Die Firma Pirtek kauft Gewerbe-Grundstück in Rees

In den nächsten Wochen soll der Bau einer Halle und Büroräumen beginnen

REES. Zurzeit ist die Firma Pirtek noch in den Räumlichkeiten der Firma „te Kloeze Bruyl“ in Rees beheimatet. „Dort haben wir Büroräume angemietet, die aber jetzt zu klein werden“, sagt Matthias Wallaschkowski, der als Franchisenehmer die Firma Pirtek in Rees betreibt. Nun hat das Unternehmen eines der freien Grundstücksflächen nur wenige hundert Meter weiter an der Marie-Curie-Straße erworben. Wenn alle Baugenehmigungen vorliegen, soll dort möglichst bald angefangen werden zu bauen, damit Pirtek im Frühjahr 2020 umziehen kann.

Pirtek-Franchisenehmer Matthias Wallaschkowski, Rees‘ Wirtschaftsförderer Heinz Streuff und Pirteks Center-Leiter Sascha Bruckmann auf dem Grundstück, das Pirtek erworben hat. NN-Foto: SP

Rees‘ Wirtschaftsförderer Heinz Streuff freut sich, dass sich wieder große Firmen in Rees niederlassen. Im Gewerbegebiet an der Marie-Curie-Straße bietet die Stadt auf einer 2,5 Hektar großen zusammenhängenden Fläche verschiedenen Unternehmen insgesamt sechs bis sieben Grundstücke à 1500 bis 2500 Quadratmetern zum Verkauf an. „Die Nachfrage danach ist groß. Wir befinden uns noch in einigen Gesprächen mit anderen Unternehmen“, sagt Streuff.

Die Firma Pirtek aus Rees hat bereits eines der Grundstücke erworben und auch schon die Bebauung geplant. Auf der 1700 Quadratmetern großen Fläche soll eine Halle mit Bürogebäuden entstehen. 350.000 Euro investiert Pirtek in das Projekt.

Gute Lage in Rees

Sascha Bruckmann führt den Reeser Standort als Center-Leiter. Hinzu kommt eine Service-Kraft und drei Arbeitnehmer, die im mobilen Einsatz unterwegs sind. Denn Pirtek leistet an 300 Standorten bundesweit einen 24-stündigen-Hydraulik-Service. „Wir versprechen, dass wir innerhalb einer Stunde vor Ort sind, wenn wir gerufen werden“, sagt Wallaschkowski. Das sei nur durch einen flächendeckenden und optimalen Standort in den Regionen zu erreichen. Rees‘ Lage sei dafür optimal. „Wir sind schnell über die A3 in Emmerich oder auf der anderen Rheinseite an der A57 und können so den ganzen Bereich bis zur niederländischen Grenze abdecken“, sagt Bruckmann.