Ulrich Francken bewirbt sich erneut um das Amt des Weezer Bürgermeisters. Foto: privat

Ulrich Francken ist seit 2001 Bürgermeister der Gemeinde Weeze. Seine begonnene Arbeit möchte er in den nächsten fünf Jahren fortführen. Deshalb tritt er bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag, 17. September, als CDU-Kandidat erneut an. Ulrich Francken ist in Weeze der einzige Bewerber um das Amt.

Ulrich Francken bewirbt sich erneut um das Amt des Weezer Bürgermeisters. Foto: privat
Ulrich Francken bewirbt sich erneut um das Amt des Weezer Bürgermeisters. Foto: privat

Sein Ziel ist nach eigenen Angaben, die Gemeinde zukunftssicher auszustellen. Den Strukturwandel in Weeze möchte er fortentwickeln, abschließen und hierbei auf der Basis des Erreichten aufbauen. Sein Ansatz ist das Gesellschaftsmodell der sozialen Markwirtschaft. In diesem Verständnis tritt er für Subsidiarität und mehr Eigenverantwortung sowie Hilfe und Solidarität in der Gesellschaft ein, wenn Menschen der Hilfe bedürfen. Die Basis der kommunalen Entwicklung bilden aus seiner Sicht geordnete Finanzen. Die solide Haushaltsplanung soll weiter fortgeführt werden, ohne auf notwendige Investitionen in die Infrastruktur und gesellschaftliche Einrichtungen zu verzichten. Das gilt für die Bereiche Wohnen, Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung und Soziales.

Als zentrale Handlungsfelder der nächsten Jahre nennt er: Stärkung des Ortskernes (Zentralität), Dorfentwicklung Wemb, Flughafen, städtebauliche Entwicklung in Weeze, Wohnraumentwicklung (Altbestand und Neubau), Stärkung des Gewerbestandort, Tourismus, Jugendarbeit in den Vereinen/Ehrenamt, Demographie/Senioren, Freizeit (Nutzung der Abgrabungen), Windkraft (Bürgermodell).

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Die Erfordernisse aus der demografischen Entwicklung sollen in nächster Zeit zu einem Konzept entwickelt und sukzessive umgesetzt werden, so Francken. Seine Maxime lautet: „Global denken, regional planen und lokal handeln”.