Georg Koenen will Bürgermeister von Weeze werden

WEEZE. Georg Koenen geht ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Weeze und stellt sich am 13. September zur Wahl. „Als parteiloser Kandidat gehe ich offen und politisch unabhängig an die Aufgabe heran“, sagt Georg Koenen. Der Entschluss, zur Kommunalwahl als Kandidat anzutreten, ist in den zurückliegenden Jahren bei dem gebürtigen Weezer gewachsen und basiert auf der festen Überzeugung, dass erfolgreiche Gemeindearbeit ein Gemeinschaftswerk ist: „Dafür sind alle Menschen hier in Weeze wichtig und viele Bausteine nötig: Ehrenamt in der Jugend und Seniorenarbeit, Vereine, Sport und Kultur – aber auch Sicherheit, erfolgreiche Wirtschaftsförderung und eine funktionierende Verwaltung“, sagt der 51-Jährige. Letztendlich haben viele Gespräche in den zurückliegenden Wochen den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben. „Ich habe viel Zuspruch und Unterstützung von meiner Familie, Freunden und Bekannten erfahren“, sagt Georg Koenen. Für das Amt des Bürgermeisters bringt der aktuelle Fachbereichsleiter Ordnung, Soziales, Jugend und Sport langjährige Verwaltungserfahrung mit. Nach 30 Jahren Berufserfahrung gebe es im Rathaus kaum eine Aufgabenstellung, die ihm fremd sei. In seiner verantwortungsvollen Position habe Georg Koenen in den zurückliegenden Jahren zudem ein gutes Gespür für das politisch Machbare entwickelt. Als Führungskraft habe er viel Erfahrung darin, mit dem Rat zusammenzuarbeiten und über Parteigrenzen hinweg um Zustimmung für Projekte und Verwaltungsvorlagen zu werben. Jetzt geht Georg Koenen erst einmal auf Bürgerinnen und Bürger zu, und zwar schon weit vor dem 13. September: Um zur Wahl zugelassen zu werden, benötigt der verheiratete Vater von zwei Kindern als parteiloser, unabhängiger Kandidat Unterschriften von 140 wahlberichtigten Bürgerinnen und Bürgern aus Weeze. Ist diese Hürde genommen, erscheint sein Name bei der Kommunalwahl im September auf dem Wahlzettel.

Georg Koenen benötigt 140 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern aus Weeze, um Bürgermeister-Kandidat werden zu können. Foto: privat