Rees
16. Juli 2022Kandidat ist politisch versiert und Volljurist
KREIS KLEVE. Der CDU-Kreisvorstand nominierte gestern den Bürgermeister der Stadt Rees, Christoph Gerwers, einstimmig zum Kandidaten für die anstehende Landratswahl.
WeiterlesenKREIS KLEVE. Der CDU-Kreisvorstand nominierte gestern den Bürgermeister der Stadt Rees, Christoph Gerwers, einstimmig zum Kandidaten für die anstehende Landratswahl.
WeiterlesenKREIS KLEVE. Der CDU-Kreisvorstand nominierte gestern den Bürgermeister der Stadt Rees, Christoph Gerwers, einstimmig zum Kandidaten für die anstehende Landratswahl.
WeiterlesenKEVELAER. Bosnien, immer noch Bosnien. Heribert Hölz, Initiator und Beauftragter der Bosnienhilfe der Caritas Duisburg, lässt dieses Thema auch 30 Jahre nach Beginn des Bosnien-Krieges nicht in Ruhe. „Wir können die Menschen dort nicht allein lassen. Viele brauchen immer noch unsere Hilfe.“ Häufig hört er Sätze wie: „Die müssen doch allein zu recht kommen.“
WeiterlesenNIEDERRHEIN. „Es ist geschafft“, freuen sich Josef Lübbers und Dr. Conrad Middendorf, die Geschäftsführer des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort. Alle Baumaßnahmen zur Sanierung des Bettenhauses sind abgeschlossen.
WeiterlesenKEVELAER. Diese Geschichte handelt von einer alten Feuerwehrleiter aus Holz. Ihrer Entdeckung, ihrem Verschwinden und ihrer wunderbaren Wiederherstellung. Bernhard Maas aus der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Kevelaer hat sie den Niederrhein Nachrichten erzählt. „Vor einigen Jahren kam ein älterer Feuerwehrmann aus Eindhoven zu Besuch nach Kevelaer. Er besichtigte die Stadt, ihre Kirchen und auch das Niederrheinische Museum. Hier fiel ihm die alte, große hölzerne Feuerwehrleiter aus dem Jahr 1906 ins Auge“, erzählt Bernhard Maas. Genau solch eine Magirus-Leiter (Baujahr 1912) sei 1972 in Eindhoven im Einsatz gewesen, als sein Urgroßvater mit vielen Kameraden einen Hotelbrand mitten im Zentrum gelöscht habe, so der niederländische Feuerwehrmann. Insgesamt elf Menschen verloren bei dem Unglück ihr Lebens, darunter ein Mitglied des Fußballcubs Hallescher FC Chemie, der mit dem PSV Eindhoven um den Einzug in die nächste Runde des UEFA-Pokals kämpfen wollte. Aufgrund dieser besonderen, tragischen Geschichte war der Brandhauptmeister aus Eindhoven fasziniert von dem Kevelaerer Exemplar. Er fotografierte die hölzerne Feuerwehrleiter von allen Seiten, um sie zuhause maßstabgerecht nachzubauen. Sie wurde eine Augenweide“, berichtet Bernhard Maas. Er muss es ja wissen, denn er hat sie an ihrem Standort schon einmal in aller Schönheit sehen dürfen. Darum schmerzt ihn das Schicksal der Kevelaerer Feuerwehrleiter, die einst unter anderem im Durchgang des Museums zur Hauptstraße stand. „Sie war in den 1960er/1970er Jahren aus Platzgründen dem damaligen Leiter des Niederrheinischen Museums übergeben worden. Auch hier konnte sie nicht lange bleiben und landete schließlich auf einem Wettener Bauernhof“, so Bernhard Maas. Nach Aufgabe des Hofes habe die große Leiter am Feuerwehrhaus Kevelaer gestanden. Hier war sie dem Verfall ausgesetzt. „Letztendlich wurde sie zerkleinert und entsorgt. Mir kamen die Tränen“, so Maas. Da erinnerte er sich an den niederländischen Feuerwehrkameraden. Er machte sich auf die Suche nach ihm, fand ihn schließlich nach langen Bemühungen und traf sich mit Frans Roosen Anfang November 2021 in seinem Zuhause in Eindhoven. Zuerst sei ihm die neue (alte) Holzleiter vorgeführt worden. „Ich war sprachlos“, erinnert sich Maas. Aus der Begeisterung heraus kam ihm die Idee, gemeinsam mit den Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung nach Eindhoven zu fahren. Gesagt, getan. Die Feuerwehrkameraden verlebten dort einige schöne Stunden, auch in Erinnerung an vergangene Zeiten. Kerstin Kahrl
WeiterlesenKLEVE. Wenn Azizul Sohag keine Zeit für seinen Käsekuchen hat, dann gehen die Kunden des Klever Biomarktes schon einmal auf die Barrikaden. Azizuls Käsekuchen ist fest und cremig zugleich. Er ist weniger süß, schmeckt ein bisschen nach Zitrone und hat – wie mancher Kunde findet – einen guten und weichen Boden. Doch Konsistenz und Geschmack sind es nicht, die den Kuchen so besonders machen. Es ist wohl vor allem Azizul selbst, der die Menschen fasziniert. Er und seine Geschichte. Wer ihn trifft, der weiß wenig später: Es ist nicht nur alles schlecht in dieser doch so unruhigen und ungewissen Welt.
WeiterlesenREES. Dass es am Ende ein Abschiedsfilm werden würde, hatte Carla Gottwein nun wirklich nicht erwartet. „Mein Film sollte einfach die Atmosphäre hier einfangen, aber auch die Verbundenheit der Ordensschwestern mit diesem Ort zeigen“, sagt die Reeser Künstlerin bei einem Besuch auf Haus Aspel. Mit diesem Ziel ging sie das Projekt vor mehr als einem Jahr an. Dann aber kam die Nachricht vom Auszug der Ordensfrauen aus der Gemeinschaft der Töchter vom heiligen Kreuz. „Und nun ist es ein Abschiedsfilm“, sagt Gottwein über „Haus Aspel: Ein beseelter Ort“, der am Mittwoch, 18. Mai, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus in Rees Premiere feiert.
WeiterlesenGELDERN. Bunt ist es im Wildgartenbereich des Waldorfkindergartens Geldern. In der Mitte führt eine große Naturbrücke von einem Ende des Gartens zum anderen. Unter ihr ist ein Tunnel, durch den Kinder durch klettern können. Und überall wachsen Kräuter, Blumen, Büsche. Ergänzt wird dieses Essemble, das sich ohnehin bereits zu dem üppigen Außengelände des Kindergartens gesellt, seit kurzem von einem neuen Bereich.
WeiterlesenEMMERICH. Die Freigabe zum Ausbau der alten Nierenberger Straße, übergehend in die Duisburger Straße, hat die Stadt Emmerich bereits im April 2020 erteilt. Die Notwendigkeit der Erneuerung war der fast 60 Jahre alten Straße auch deutlich anzusehen. In insgesamt sieben Abschnitte ist eines der größten Straßenbauprojekte der Stadt nun eingeteilt.
WeiterlesenGOCH. Eine Kirche in den 1980er-Jahren neu zu erbauen, ist eher ungewöhnlich und selten. Da fragt sich mancher Zeitgenosse: Wie kam es denn dazu?
WeiterlesenEMMERICH. Der ein oder andere hat es schon erblickt, das neue Wandgemälde am Steintor 3 in Emmerich. Die Wand zeigt ein Motiv aus der Hansezeit mit dem Schriftzug „Hansestadt Emmerich am Rhein“. Emmerich war bereits vor Ende des 14. Jahrhunderts eine Hansestadt und lebte durch den Handel mit den Städten an Rhein und Ijssel. Sie ist Mitglied des internationalen Hansebundes, dem 190 Hansestädte aus 16 Ländern angehören.
WeiterlesenGOCH. Seit Februar 2021 gibt es auch in Goch, Am Steintor 10, eine Zweigstelle von „Papillon“. Der Verein, der 1985 gegründet wurde, möchte Menschen, die unter psychischen Problemen leiden, mit sozialtherapeutischen Angeboten und Beratung in ihrem Alltag unterstützen.
WeiterlesenREES. Mehr als 9.700 Kilometer liegen zwischen Rees und Port Elizabeth. Doch nicht nur die Entfernung trennt die Stadt am Niederrhein und die Metropole in Südafrika. Port Elizabeth hat fast eine Million Einwohner, ist eine der größten Städte des Landes. „Sie bietet eine ganz neue Perspektive auf die Menschen, die Kultur und das Leben eines Landes“, sagt Gordon Schmitz. Der 18-Jährige aus Rees muss es wissen: Am 11. August fliegt er ab Frankfurt/Main nach Südafrika, um dort für ein Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst anzutreten.
WeiterlesenUEDEM. Mehr als 180 Kinder haben die diesjährigen Kids Games in Uedem besucht. In der ersten Ferienwoche erwartete sie ein spannendes Programm mit vielen Workshops und Abenteuergeschichten.
WeiterlesenGOCH. Aus vielen kleinen Ideen wurde eine große und nun heißt es am Samstag, 27. August, ab 15 Uhr, erstmals „Sommerfest der Karnevalsvereine“ auf dem Marktplatz. „Es ist allerdings kein Karneval im Sommer“, unterstreicht Frank Bömler, 1. Vorsitzender des Festkomitees Gocher Karneval (RZK), „Karnevalisten und Besucher können einfach gemeinsam feiern und fröhlich sein; ein kühles Bier genießen und etwas Leckeres essen.“ Mit im Boot sind alle dem RZK angeschlossenen Gocher Karnevalsvereine; eingeladen werden außerdem Tollitäten, die in der ausgefallenen Session auch zum traditionellen Prinzentreffen gebeten worden wären. Die Gästeliste könnte also durchaus international werden, denn zum Prinzentreffen kommen immer wieder gerne jecke Regenten aus dem benachbarten Ausland.
WeiterlesenEMMERICH. Nicht mehr allzu lange und Freunde gepflegter Theaterunterhaltung bekommen im Emmericher Stadttheater ein hochkarätiges Theaterprogramm geboten. So stehen Besuche zahlreicher Schauspielgrößen an, darunter sind Harald Krassnitzer, Manon Straché, Martin Semmelrogge, Gerit Kling und Johann König.
WeiterlesenEMMERICH. Lang, lang ist’s her. Jedenfalls gefühlt. Aber nach zwei Jahren Auszeit kommt sie wieder, die Kirmes in Emmerich. Von Freitag, 1., bis Montag, 4. Juli, locken dann nicht nur die Fahrgeschäfte die Anwohner und auswärtigen Besucher auf den Geistmarkt und den Rathausvorplatz.
WeiterlesenGOCH. Zu Beginn ein paar Zahlen: Im ersten Halbjahr 2022 hat der Volkshochschul-Zweckverband Goch rund 7.000 Unterrichtsstunden mit 3.000 Teilnehmern durchgeführt. Zum Vergleich: Im letzten Jahr vor der Corona-Pandemie, 2019, waren es 14.000 Stunden und 10.000 Teilnehmer. „Natürlich musste vieles ausfallen oder war beschränkt“, sagt VHS-Direktor Theo Reintjes, „aber wir wollen dieses Pflänzchen am Leben halten; wenn nun alles normal läuft, werden wir wieder 10.000 Stunden erreichen – wir sind für die Leute da“, bekräftigt er.
WeiterlesenEMMERICH. Auf dem Bahnhof in Emmerich ist ein richtungsweisendes, grenzüberschreitendes Mobilitätsprojekt zum Abschluss gebracht worden: Bürgermeister Peter Hinze nahm gemeinsam mit Jan van der Meer, zuständiger Regionalminister der Provinz Gelderland, und Vertretern des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr sowie des niederländischen Verkehrsunternehmens Arriva die Kontaktsäulen zur Nutzung der niederländischen ÖPNV-Karte („OV-Chipkaart“) in Betrieb.
WeiterlesenASPERDEN. Kürzlich hielt der Förderverein Kloster Graefenthal seine satzungsgemäße Mitgliederversammlung ab. Dr. Hans Buffart, 1. Vorsitzender, freute sich über einen gefüllten Vereinsraum in der großen Remise des Klosters Graefenthal, begrüßte herzlich die Mitglieder und erklärte, warum man sich erst jetzt und dann an diesem Ort traf.
WeiterlesenGOCH. Erstmals erwähnt wird das Gocher Kastell um 1232 und diente wohl als Residenz des Herzogs zu Kleve. Genutzt wurde es in den folgenden Jahrhunderten unter anderem für Verwaltungsangelegenheiten, als Gefängnis und in der Neuzeit als Amtsgericht. Eine Demonstration der Macht, gerichtet gegen die Gocher Bürger, war der große Turm („Zwinggoch“), den Herzog Johann von Kleve 1477 errichten ließ.
WeiterlesenEMMERICH/REES. In zwei Wochen beginnen in NRW die Sommerferien – doch von Urlaub ist man in Emmerich und Rees vielerorts weit entfernt. Hier wird auf zahlreichen Baustellen mit Hochdruck gearbeitet. Dabei ist der aktuelle Stand der verschiedenen Projekt recht unterschiedlich.
WeiterlesenEMMERICH. Strandfeeling auf der Rheinpromenade, Erlebnispark im Rheinpark – mit „Emmerich im Sommer“ bietet die WfG Emmerich mit mehreren Partnern zwischen Ende Juni und Ende Juli „zum zweiten Mal ein vielfältiges und umfangreiches Programm, insbesondere für alle, die nicht im Urlaub sind“, wie es Bürgermeister Peter Hinze beschreibt. Bereits die Premiere im vergangenen Jahr sei sehr gut angekommen, bestätigt Wirtschaftsförderin Sara Kreipe: „Jetzt wollen wir erneut zeigen, dass auch in Emmerich im Sommer einiges los ist.“
WeiterlesenNIEDERRHEIN. Kann man Intelligenz essen? Wenn sich Thriller-Autor Kurt Nickel an einen Lehrfilm erinnert, der im Psychologiestudium gezeigt wurde, dann muss man diese Frage wohl bejahen...
WeiterlesenEMMERICH. Die Pro Homine hat die Weichen für die Zukunft des St.-Willibrord-Spitals in Emmerich gestellt. Seit Mai ist Dr. Alexander Schmithausen der neue Krankenhaus-Direktor. Zudem übernimmt er ab Juli auch das Amt des stellvertretenden Geschäftsführers der Pro Homine an der Seite von Karl-Ferdinand von Fürstenberg. Dieser tritt die Nachfolge des scheidenden Geschäftsführers Johannes Hartmann an.
WeiterlesenGELDERN. In Lila mit einem weißen Pferdekopf oder in Pink mit Schmetterling und für Jungs gerne auch als blaue Variante zum Beispiel mit einem Fußball darauf – die farbenfrohen, neuen Markenranzen-Modelle im Schulmaterialmagazin können sich sehen lassen. „Und sie werden sicher den Geschmack der Erstklässler genau treffen und für Freude sorgen“, ist Alfred Mersch, Vorsitzender der Tafel Geldern, überzeugt.
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