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GELDERN. Konsolen, Handys, Computer waren vor ein paar Wochen häufige Weihnachtsgeschenke – nicht nur für Kinder und Jugendliche. Bei aller Freude über das Geschenk, Eltern, Freunde, Lehrpersonen und Fachleute sorgen sich, dass übermäßiger Konsum zu Beeinträchtigungen und Abhängigkeit führt, teilt die Diakonie im Kirchenkreis Kleve mit.
NIEDERRHEIN. Die Karrierechance Niederrhein war schon für viele die erste Sprosse auf der Karriereleiter. Azubis, Studenten, Fachkräfte, Quer- und Wiedereinsteiger sowie Aus- und Weiterbildungsinteressierte… sie alle konnten auf der mittlerweile etablierten Jobmesse wertvolle Kontakte knüpfen und so ihrem langersehnten Traumjob ein großes Stück näherkommen. Auch am Freitag und Samstag, 16. und 17. Januar, wird dies im Wunderland Kalkar wieder der Fall sein. Jeweils von 10 bis 17 Uhr werden dann erneut zahlreiche Bewerbungen abgegeben und Vorstellungsgespräche geführt. Der Eintritt ist frei.
NIEDERRHEIN. Bereits seit 2023 steigt die Arbeitslosigkeit in den Kreisen Wesel und Kleve kontinuierlich an. Auch im vergangenen Jahr hat sich dieser Trend fortgesetzt, wenn auch nicht ganz so stark wie im Vorjahr: Im Arbeitsagenturbezirk Wesel, der die Kreise Wesel und Kleve umfasst, lag die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt 2025 bei 29.088 Personen (Kreis Wesel: 18.221, +3,3 Prozent; Kreis Kleve: 10.866, +2,9 Prozent). Das sind 886 Personen oder 3,1 Prozent mehr als 2024. Zum Vergleich: 2024 hatten sich 2.210 Personen mehr arbeitslos gemeldet als noch 2023.
KREIS KLEVE. Agrobusiness ist eine Leitbranche am Niederrhein und im Kreis Kleve. Und die Grüne Woche in Berlin ist die internationale Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Weil dies perfekt zusammenpasst, ist es für zahlreiche hiesige Unternehmen, aber auch für die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve alljährlich eine Selbstverständlichkeit, sich, die Region und ihre Produkte auf der Grünen Woche zu präsentieren. Auch zum 100. Jubiläum der Messe, die vom 16. bis 25. Januar zum nunmehr 90. Mal stattfindet, wird es wieder eine starke Beteiligung aus dem Kreis Kleve geben.
KREIS WESEL. In der Zeit von Mittwoch, 7. Januar, 6 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 8. Januar, 6 Uhr) kam es im Kreis Wesel zu insgesamt 78 witterungsbedingten Einsätzen. Bei den meisten Unfällen blieb es bei Blechschäden. Teilweise waren Fahrzeuge mit Sommerbereifung in die Unfälle verwickelt. Entsprechende Anzeigen wurden geschrieben. In Rheinberg wurde ein Streuwagen angefahren.
NIEDERRHEIN. Unter dem Motto „Herz trifft Hightech am Niederrhein“ zeigt Agrobusiness Niederrhein gemeinsam mit seinen Mitgliedern in der NRW-Halle in Berlin, wie engagierte Menschen aus Un-ternehmen und Institutionen der Region dafür sorgen, dass Blu-men sowie Lebensmittel wie Getreide, Gemüse und Obst am Niederrhein wachsen und gedeihen – und gleichzeitig zukun-ftsweisende Technologien vorantreiben.
KREIS WESEL. Auch zum Jahresbeginn 2026 durfte Landrat Ingo Brohl im Kreishaus wieder besondere Gäste begrüßen: Gemeinsam mit Dr. Lars Rentmeister, Vorstand für Sicherheit und Ordnung und zuständig für das Schornsteinfegerwesen, empfing er die Bezirksschornsteinfeger-Delegation, die dem Kreis Wesel traditionell Glück und Gesundheit für das neue Jahr wünscht.
KREIS KLEVE/KREIS WESEL. „Wie im Vorjahr ist auch 2025 die Arbeitslosigkeit zum Jahresende etwas gestiegen, allerdings nur in einem geringen Ausmaß. Im Dezember enden häufig befristete Arbeitsverträge, es werden Kündigungen zum Jahresende ausgesprochen und Weiterbildungen laufen aus. Arbeitsaufnahmen kommen dagegen zum jetzigen Zeitpunkt etwas weniger vor. Dennoch halten viele Unternehmen die Augen offen nach gut qualifizierten Kräften und potenziellen Auszubildenden. Bei der anstehenden Karrieremesse Niederrhein in Kalkar und der erstmals stattfindenden Berufswahlmesse Parentum in Moers sind wir ebenfalls vertreten und beraten rund um Arbeit, Ausbildung und Studium sowie Weiterbildung und berufliche Neuorientierung. Es gibt auch 2026 Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Wir unterstützen gerne dabei, diese zu ergreifen“, so Barbara Ossyra, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Wesel.
NIEDERRHEIN. Seit dem 1. Januar 2026 gilt die neue Homeoffice-Regelung zwischen Deutschland und den Niederlanden. Grenzpendler können damit bis zu 34 Tage im Jahr von zu Hause aus arbeiten, ohne dass sich ihre steuerliche Behandlung ändert. Für viele Beschäftigte in der Grenzregion bedeutet das mehr Klarheit, weniger Bürokratie und zusätzliche Planungssicherheit.
KREIS KLEVE. Der Wintereinbruch mit Schnee und Glatteis hat am Niederrhein zwar viel Unfälle zur Folge gehabt, diese verliefen aber größtenteils eher glimpflich. Insgesamt wurden der Polizei im Kreis Kleve von Freitag, 2. Januar, bis Montagmorgen, 5. Januar, Stand 9.30 Uhr, 65 Verkehrsunfälle gemeldet, die im Zusammenhang mit den winterlichen Straßenverhältnissen standen. Dabei wurden bei zwei Unfällen insgesamt zwei Personen leicht verletzt, bei den anderen 63 Unfällen entstand Sachschaden.