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KLEVE. Auch in diesem Jahr heißt es in der Klever Stadthalle: Vorhang auf für den Weltfrauentag 2025. Drei Damen werden am Samstag, 8. März, ihre große Ladies-Show dem sicherlich vermehrt weiblichen Publikum präsentieren: Mia Pittroff, Alicja Heldt und Liese-Lotte Lübke.
KLEVE. Im Rahmen des Ersten Internationalen Euregio Rhein-Waal Kammermusikfestivals 2025 findet im Museum Kurhaus am Freitag, 7. März, um 19 Uhr ein Konzert mit Cello und Klavier statt. Lidiya Mashek (Ukraine) und Marek Kakol (Polen) spielen Werke von Robert Schumann, Dmtri Schostakowitsch und Lera Auerbach. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
KLEVE/DÜSSELDORF. Es ist so eine Sache mit dem Hochadel: schwer ranzukommen. Die Herrschaften haben Besseres zu tun und sind – geben sie zu Protokoll – schon allzu oft porträtiert worden ...
KREIS KLEVE. Fragt man Nicole Saat und die Damen ihres Teams von der Beratungsstelle für Schwangerschaft, Partnerschaftsfragen und Familienplanung des Awo Kreisverbandes Kleve, nach einer Meinung zum Thema Schwangerschaftsabbruch, ist die Meinung einhellig: „Wir hoffen darauf, dass ein Schwangerschaftsabbruch irgendwann kein Tatbestand des Strafgesetzbuches mehr ist.“
RINDERN. Die Ausstellung „Die Befreiung vor 80 Jahren – Von Market Garden zur Rheinland-Offensive“ im Museum Forum Arenacum in Rindern beleuchtet die Zeit von 1944 bis 1945 und untersucht die mediale Darstellung dieser historischen Ereignisse. Auf drei Etagen lädt sie Besucher dazu ein, anhand von Artefakten, Fotografien, Filmen, Musik und interaktiven Elementen die Geschichte nachzuvollziehen. Sie zeigt, wie der Kriegsverlauf in verschiedenen Medien reflektiert wird und welche Verzerrungen dabei auftreten. Die Ausstellung umfasst sieben Themenbereiche, darunter „Ehrenfriedhöfe“, „Fotografie“, „Malerei“, „Film“ und „Musik“. Besondere Highlights sind originale Kriegsfotografien, historische Filmmaterialien sowie Aquarelle und Ölgemälde aus kanadischen Archiven, die die Befreiung künstlerisch verarbeiten. Dadurch wird nicht nur der historische Ablauf greifbar, sondern auch die persönlichen Schicksale hinter den Ereignissen eindrucksvoll vermittelt. Die Ausstellung wird verlängert bis zum 21. April und ist sonntags von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet drei Euro.
KLEVE. Nachdem die Landesgartenschau 2029 in Kleve seit Anfang Februar ein Logo und eine visuelle Identität hat, können nun auch die Arbeiten am Gelände der Landesgartenschau richtig beginnen: Die Stadt Kleve hat von der Bezirksregierung Düsseldorf die Erlaubnis zum sogenannten „vorzeitigen Maßnahmenbeginn“ erhalten.
KELLEN. Ab Dienstag, 4. März, werden auf dem Ulmenweg in Kellen Kanal- und Straßenbauarbeiten ausgeführt. Im Zuge einer notwendigen Kanalsanierung erfolgt direkt auch eine Erneuerung der Fahrbahndecke des Ulmenweges samt Unterbau und der angrenzenden Gehwege. Zudem wird die alte Straßenbeleuchtung auf dem Ulmenweg demontiert und durch eine moderne Beleuchtungsanlage in LED-Technik samt neuer Verkabelung ersetzt. Auch die Baumscheiben der Straßenbäume im Gehwegbereich erhalten eine Überarbeitung und werden vergrößert, um den Bäumen bessere Bedingungen zu bieten.
KLEVE/GOCH. Heute Morgen fuhren in der Zeit von 6.05 und 6.25 Uhr zwei Pkw aus Kleve kommend über den Klever Ring und anschließend auf der B 9 bis in die Ortslage Goch-Pfalzdorf. Die Fahrt ging dann weiter durch Pfalzdorf und endete auf der Landwehrstraße/Kalkarer Straße (B 67), wo ein Streifenwagen der Polizeiwache Goch eines der beiden Fahrzeuge, einen blauen BMW 316 (Typ E46), anhalten konnte. Der Fahrer führte das Fahrzeug ohne die erforderliche Fahrerlaubnis. Darüber hinaus besteht aufgrund der beobachteten Fahrweise der Verdacht von Gefährdungsdelikten im Straßenverkehr – unter anderem wurden rote Ampeln überfahren – daher wurde der Pkw beschlagnahmt. Da die Fahrweise sehr auffällig war und die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten wurde, könnte es Zeugen geben, die sachdienliche Angaben zum Fahrverhalten von Kleve bis nach Goch machen können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat der Polizei in Kleve oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise bitte unter Telefon 02821/ 5040.
KREIS KLEVE. Das Berufsbildungszentrum (BBZ) hat bereits mehrere Projekte mit Agrobusiness Niederrhein durchgeführt – mit Erfolg. Zuletzt gewannen sie den ersten Platz beim Nachhaltigkeitspreis „Klever Birne“. Jetzt ist der größte Bildungsträger im Kreis Kleve Mitglied im Netzwerk Agrobusiness.
KLEVE. Es ist ein mittelgroßes Nagetier aus dem nordöstlichen Brasilien. Rund 40 bis 45 Zentimeter lang, besticht es mit seinem schlanken Körper und verhältnismäßig langen Beinen. Es hat eine braun-orangene Farbe und einen dunklen Rücken. Die Rede ist vom Schwarzrückenaguti. Das erste Tier dieser Art ist jetzt vom Leipziger Zoo in den Tiergarten Kleve gezogen und bildet dort mit Faultier und Lisztaffe eine Südamerika-WG.
KLEVE. Die Hitzerekorde bewegen die Menschen weltweit: Was für einige (noch) die Freude über perfektes Badewetter ist, zieht auf der ganzen Welt schwerwiegende Folgen nach sich. Von Klimaveränderungen, die Menschen zur Flucht zwingen, berichtet die Wanderausstellung „Fluchtgrund Klimawandel“ des Osnabrücker Vereins Exil. Bis zum 7. März ist die Ausstellung nun im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten zu sehen. „Die klimatischen Veränderungen sind derzeit mehr denn je spürbar. Flüsse und Seen trocknen aus, Böden werden rissig und unfruchtbar, Wälder verbrennen und Menschen und Tiere sterben aufgrund von Extremtemperaturen und Wassermangel“, berichtet die Projektleiterin von Exil. Dennoch sei eine umweltbedingte Flucht bis heute kein asylrechtlich anerkannter Fluchtgrund. „Wir haben den Titel der Ausstellung bewusst gewählt. Zum einen möchten wir junge Menschen informieren und sie zu eigenem Engagement motivieren. Zum anderen möchten wir aufmerksam machen auf die globalen Folgen und die Aussichtslosigkeit betroffener Menschen“, so Exil. Die Wanderausstellung „Fluchtgrund Klimawandel“ richtet sich mit interaktiven Exponaten wie einer Weltkarte mit Videowürfeln, VR-Brillen mit 360 Grad-Rundgängen, einem Tablet-Terminal sowie einer Foto-Aktion für Social Media an siebte bis 13. Schulklassen allgemeinbildender Schulen. Die Schüler des Projektkurses Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) aus dem Jahrgang 9 der Schule wurden zu Ausstellungsbotschaftern ausgebildet und geben Hintergrundwissen mit an die Hand. Damit können sie Klassen oder andere Gruppen eigenständig durch unsere Ausstellung führen. Die Ausstellung wurde der Schule vom Klimaschutzmanager der Stadt Kleve Christoph Bors vermittelt, der eng mit der Arbeitsgemeinschaft BNE der Gesamtschule am Forstgarten kooperiert. So findet am 4. März ein großer kollegiumsinterner Fortbildungstag zum Thema BNE statt. An diesem Tag können interessierte Menschen die Ausstellung von 14 bis 15.30 Uhr selber einmal ausprobieren. Eine kurze Voranmeldung unter 02821/ 713960 ist wünschenwert.
KLEVE. Das Format „Kleefse Schnöffelrondje“ aus dem Jahr 2023 geht weiter, und dieses Mal sind noch mehr faszinierende Geschäfte und Cafés dabei. An sieben Terminen laden 14 Klever Gewerbetreibende nach Ladenschluss dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Spannendes über die Unternehmensphilosophien, Entstehungsgeschichten, Anekdoten und besonderen Alltagssituationen zu erfahren.
KLEVE. „Der Klever Prinz ist aber eine richtige Rampensau.“ Sagt die Kollegin und klingt fast ein bisschen neidisch. „Im normalen Leben bin ich das eigentlich überhaupt nicht“, räumt der darauf angesprochene „Rockende“ ein, nimmt es aber mal als Kompliment. „Das ist ja jetzt meine Aufgabe und da geben wir natürlich Vollgas und machen Stimmung“, fügt er hinzu und freut sich: „Bisher sind wir sehr gut angekommen bei den Leuten. Es macht aber auch superviel Spaß!“
KLEVE. Am Freitag, 28. Februar, zeigt Harald Kleinecke das Solo „Über-Leben“ bei Theater im Fluss. Mit Mime, Schau-Spiel und Elementen des Clownstheater sind – inspiriert von Musik – ein Act über den Lebenslauf und 13 andere Theaterclips, zu sehen. Das Stück entstand, ausgehend von dem Thema: „Die Bürde, aber auch die Würde des Menschen ist tastbar“. So fördern die verschiedenen Spielarten des Lebens und grotesken Überlebensversuche Besinnlich-Philosophisches, schräg Alltägliches, exzessiv Dramatisches und sogar Politisches zu tage, oft humorvoll scheiternd. Dabei regiert fast ohne Worte die Körpersprache. Das Stück ist auch ohne Deutschkenntnisse gut erlebbar. Bei diesem „Musiktheater spielen mit: Die Stücke so unterschiedlicher Komponisten wie Chopin, Grieg, Ravel, John Lennon, Radiohead oder Frank Zappa. Für die Technik sorgt Lucas Hans. Karten zu 15 Euro und acht Euro (ermäßigt) bitte vorbestellen unter thea.fluss@t-online.de oder Telefon. 02821/ 979379, Theater im Fluss, Ackerstraße 50-56.
KLEVE. Am 7. März haben Naturbegeisterte die Gelegenheit im Nabu-Treff eine unserer beliebtesten Vogelarten und seinen scheuen Verwandten besser kennenlernen: den Weiß- und Schwarzstorch. Ersterer ist am Niederrhein allen vertraut, doch kennt man auch den deutlich selteneren Schwarzstorch? Warum dieser so schwierig zu schützen ist und viele weitere spannende Informationen verrät Michael Jöbkes, der Storchexperte der Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft. Der 15. März ist die ideale Gelegenheit, um bei einem geführten Ausflug in das Naturschutzgebiet Millingerwaard den Biber kennenzulernen. An den noch kahlen Bäumen und Sträuchern sind seine Spuren, die sich über den Winter angesammelt haben, jetzt besonders gut zu entdecken. Am 29. März führt Biologe Dietrich Cerff Naturinteressierte auf einem Spaziergang durch den Reichswald. Der Wald zeigt sich im März in seinem frischesten Grün, die ersten Blumen öffnen ihre Knospen und die Vögel beginnen mit der Brut. Es gibt wohl kaum einen schöneren Zeitpunkt, um den erwachenden Frühling vor der Haustür zu erleben. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist erforderlich und kann online erfolgen unter www.nabu-naturschutzstation.de.
KLEVE. Der für den 21. Februar vorgesehene Agroforst-Praxisstammtisch Niederrhein wurde krankheitsbedingt um eine Woche verschoben. Nun wird am Freitag, 28. Februar, mit einer Feldführung in das Jahr 2025 gestartet. Das Agroforst Reallabor vom Projekt TransRegINT (Transformation der Region Niederrhein: Innovation, Nachhaltigkeit und Teilhabe) der Hochschule Rhein-Waal lädt ab 16.30 Uhr zu einer Begehung der im Januar angelegten Agroforst-Demonstrationsfläche Alleen 3 in Kleve ein. Auf der 3,3 Hektar großen Fläche sind auf sechs Agroforst-Baumstreifen insgesamt 349 Gehölze gepflanzt worden. Der Schwerpunkt der Pflanzung liegt auf Industrie- und Werthölzern, ergänzt durch schwachwachsende Straucharten für eine größtmögliche biologische Vielfalt. Im Anschluss an die Feldführung besteht die Möglichkeit für einen vertieften Austausch bei heißen oder kalten Getränken im Tropischen Gewächshaus der HSRW, Gebäude 14, Sommerdeich in Kleve. Der Agroforst Praxisstammtisch richtet sich an Praktiker aus Landwirtschaft, Gartenbau, Baumschulwesen, Forstwirtschaft und Landschaftspflege, unabhängig davon, ob bereits langjährige Erfahrung mit der Agroforstwirtschaft gesammelt wurde oder gerade die ersten Schritte genommen werden. Es wird um Anmeldung bis zum 27. Februar per E-Mail an agroforst@hochschule-rhein-waal.de gebeten. Für den Agroforst Praxisstammtisch am 11. April wird derzeit ein Praxisort gesucht. Wer sich vorstellen kann, gemeinsam mit dem Agroforst Reallabor die Veranstaltung auszurichten, wird gebeten, sich mit dem Team über oben genannte E-Mail in Verbindung zu setzen.
KLEVE. Nach fünf Jahren Pause fährt in diesem Jahr wieder ein bunter Karnevalswagen der Kolpingsfamilie Kleve im Rosenmontagszug mit. Eine Wagenbaucrew um Jessica und Björn Flinterhoff hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Karnevalswagen aufzuarbeiten und fahrbereit zu machen. Die Zulassung durch den TÜV ist erfolgt und daher fand jetzt eine kleine Wagenbaufete statt. Eine Abordnung des Vorstandes der Kolpingsfamilie Kleve besuchte die Wagenbautruppe, um die geleistete Arbeit wertzuschätzen. Richard Weiss dankte als Vorsitzender allen, die den Bau des Wagens tatkräftig unterstützt haben. Der Wagen wird von 16 Kindern besetzt, die von 14 Erwachsenen begleitet werden. Bei der Auswahl des Wurfmaterials waren besonders die Kinder gefragt. Diese entschieden sich die Leckereien, die in den Vorjahren keine Abnehmer gefunden haben und auf den Straßen liegen blieben, nicht ins Wurfsortiment aufzunehmen.