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KLEVE. Ab Montag werden auf der Brabanterstraße in Kleve zwischen Hausnummer Brabanterstraße 82 und der Einmündung Brabanterstraße und Römerstraße Schmutz- und Regenwasserkanäle saniert. Zum Einsatz kommt ein sogenanntes grabenloses Verfahren. Das bedeutet, dass für die Arbeiten keine Baugrube ausgehoben werden muss. Im Unterschied zur offenen Bauweise müssen also keine Straßen oder Gehwege aufgerissen werden. Eine Spezialfirma führt die Arbeiten stattdessen mithilfe von Robotern durch und bringt sogenannte Schlauchliner durch die Schachtdeckel in den Kanal ein.
KLEVE. Über die offene Szene in Kleve wird in letzter Zeit viel geschrieben. Dass es für diese Menschen an anderen Stellen aber auch Hilfsangebote gibt, darüber informierten sich jetzt drei Vertreter des Rotary-Clubs Kleve Schloß-Moyland. Joachim Ernst als amtierender Präsident sowie seine zwei Vorstandskollegen des rotarischen Hilfsfonds, Hans Vlaskamp und Peter Kisters, waren zu Besuch im Kontaktcafé der Klever Caritas.
KLEVE. Welche Bestandteile der Brause sorgen für das Prickeln? Können Solarautos schneller fahren, wenn sie breite Felgen haben? Wie kann ich Salz aus dem Wasser entfernen? Mit diesen und anderen Fragen können Kinder nicht nur ins Grübeln gebracht werden; sie können diese Fragen mit einfachen Experimenten auch selbst beantworten. Das lernen sie im Forscherkolleg for Kids am Berufskolleg Kleve.
KLEVE. Die Stadt Kleve bietet auch in den diesjährigen Sommerferien vom 4. bis zum 22. August wieder eine Tagesferienfreizeit für Kinder von sechs bis zwölf Jahren auf dem Fingerhutshof in Wissel an. Für dieses Ferienangebot werden aktuell noch Betreuer gesucht. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 18 Jahren. Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sind wünschenswert. Engagement, Kreativität und Interesse am Umgang mit Kindern werden bei der Bewerbung vorausgesetzt. Für die verantwortungsvolle Betreuungstätigkeit wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 Euro pro Tag gezahlt. Interessierte können ihre Bewerbung an die Stadt Kleve, Joanna Schlaszus, Lindenallee 33, 47533 Kleve, oder Mail an joanna.schlaszus@kleve.de senden. Weitere Infos unter Telefon 02821/ 84638.
KLEVE. Wenn in Kleve vom Angrillen die Rede ist, tauchen zwei Begriffe auf: Forstgarten und Quartier. Zum 13. Mal findet am 9. und 10. Mai (Freitag und Samstag) das Angrillen statt – aber nicht im Forstgarten wie in den letzten Jahren, sondern an einer altneuen Location. Der Reihe nach ...
KLEVE. Im Rahmen der Ausstellung House of Mataré, die noch bis 9. März im Museum Kurhaus Kleve zu sehen ist, findet am Sonntag, 2. März, der Book Launch zur Ausstellung mit einem Programm der Künstler statt.
KLEVE. Am Sonntag, 2. März, findet der Workshop „Masken aus Papier“ für Kinder, Familien, (Groß)-Eltern und alle Besucher statt. Geleitet wird er von den Künstlern André Niebur, Jihye Rhii und Sophie Isabel Urban. Er wird einmal von 13 bis 15 Uhr und ein zweites Mal von 16 bis 18 Uhr durchgeführt. Pünktlich zum Karneval werden mit Schere, Leim und Papier Masken aller Art gebastelt. Der Workshop richtet sich an alle Altersgruppen, es bedarf keiner Anmeldung und der Eintritt und der Workshop sind kostenlos. Der Workshop findet im Rahmen der Ausstellung House of Mataré statt, die noch bis 9. März im Museum Kurhaus Kleve zu sehen ist.
KLEVE. Über 150 Teilnehmer tauschten sich auf der 11. Kommunalen Nachhaltigkeitstagung NRW, veranstaltet von der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW (LAG 21 NRW), im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu Erfolgsstrategien für nachhaltiges kommunales Handeln aus. Auch die Stadt Kleve war vertreten. Mit der erfolgreichen Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie im letzten Jahr und der anstehenden Erarbeitung eines Nachhaltigkeitsberichts im Jahr 2025, steht die Stadt Kleve fortlaufend in enger Kooperation mit der LAG 21 NRW. Auf der Tagung wurde die Stadt Kleve durch den Technischen Beigeordneten Christian Bomblat, Fachbereichsleiter Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit Dirk Posdena, Klimaanpassungsmanagerin Merle Gemke sowie Nachhaltigkeitsbeauftragte Pascale van Koeverden vertreten. Der Tag wurde von Moritz Schmidt (LAG 21 NRW) und Dr. Marco Kuhn (Landkreistag NRW) eröffnet. Beide betonten die Herausforderungen, aber auch die kommunale Verantwortung für nachhaltige Lösungen. NRW-Umweltminister Oliver Krischer unterstrich in einem Impulsvortrag die Bedeutung der Nachhaltigkeit als globaler Megatrend. In Diskussionen und Fachforen wurden erfolgreiche Ansätze zu Klimaanpassung, nachhaltiger Flächennutzung, Wirtschaftsförderung und weiteren zentralen Themen präsentiert. Dabei wurde deutlich: Offenheit für Dialoge und Kompromissbereitschaft sind entscheidend für eine erfolgreiche nachhaltige Entwicklung vor Ort. Ein besonderer Fokus lag auf der Bedeutung gezielter Kommunikation, um Akzeptanz und Sensibilisierung zu fördern.
KLEVE. Die Verwaltung eines Zoos erfordert einiges an bürokratischem Aufwand: Über internationale Tierbestandsverwaltungsprogramme wird der Tierbestand in einem zoologischen Garten wie dem Tiergarten Kleve gezählt und jegliche Veränderungen wie beispielsweise Geburten oder Transfers in andere Zoos vermerkt. Ob diese Listen richtig geführt und ob kein Tier vergessen wurde, wird bei der jährlich stattfindenden Inventur überprüft. BiologInnen, TierpflegerInnen, die tiermedizinische Abteilung und die Tiergartenleitung rücken an, um spannenden Fragen nach den Zahlen auf den Grund zu gehen.
KLEVE. Auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin wurde ein besonderes Kinderbuch vom Museum Forum Arenacum mit großem Erfolg vorgestellt: „Die Käse-Spionin: Maria Reymer und das Geheimnis des Gelben Buches“ – und das natürlich mit einer passenden Käseverkostung.
KLEVE. Das neue Projekt des Kölner Saxofonisten Julius van Rhee vereint vier der gefragtesten jungen Stimmen der deutschen Jazzlandschaft. Gemeinsam entdecken sie ohne Karte oder Kompass neue Wege, erklimmen rhythmische Gipfel und eröffnen den Blick auf die Weite noch unerforschter klanglicher Täler. Stets dem Ruf ihrer musikalischen Vorfahren folgend lassen sie ausgetretene Pfade zurück und tasten sich durch das Dickicht der Spannungsfelder vorwärts. Gemeinsam schaffen sie in den Kompositionen des Bandleaders magische Räume, in denen jeder der vier die eigene Persönlichkeit entfaltet. Zu Gast ist das Quartett auf Einladung der Klever Jazzfreunde am Freitag, 28. Februar, um 20.30 Uhr im Elaya-Hotel, Bensdorpstraße 3 in Kleve. Julius van Rhee spielt Konzerte und Aufnahmen mit Musikern wie Ben Wendel, Norma Winstone und Sullivan Fortner. Er ist Gewinner des Jungen Deutschen Jazzpreis (2019), Stipendiat der Werner Richard Dr. Carl Dörken Stiftung (2021) und Preisträger des Sparda Jazz Award (2022). Caris Hermes gewann 2024 den WDR Jazzpreis, ist seit langem eine gefragte Bassistin und überzeugt mit einer Stilistik und rhythmischen Beweglichkeit, die ihresgleichen sucht. Leo Asal am Schlagzeug ist Gewinner mehrerer renommierter Wettbewerbe und hat bereits mit namhaften Jazzmusikern (Emil Mangelsdorff) und Rapstars (Megaloh) zusammengearbeitet. Leon Hattori am Klavier erhielt 2022 den Steinway Förderpreis Jazz in Düsseldorf. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 16 Euro, im Vorverkauf gibt es Tickets für zwölf Euro unter www.kleverjazzfreunde.de oder in der Buchhandlung Hintzen in Kleve, Schüler und Studenten zahlen fünf Euro. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr.
KLEVE. Im Rahmen einer internen Aktion im letzten Herbst kam bei den Helios Kliniken in Duisburg ein umfassender Spendenbetrag zusammen. Die von den Standorten bereitgestellten 18.900 Euro gehen nun an drei soziale Projekte in der Region. Die über 3000 Mitarbeitenden der fünf Helios Standorte in Duisburg (Akut und Reha) konnten vergangenen Herbst bei einer internen Aktion ihre Stimme abgeben und damit parallel auch noch Gutes tun. Je höher der teilnehmende Prozentsatz unter der Belegschaft, desto mehr Geld stellten die Kliniken an Spenden bereit. Die dabei entstandene Gesamtsumme kommt nun gleich drei gemeinnützigen Organisationen zugute, die sich über jeweils 6.300 Euro freuen dürfen: dem SOS-Kinderdorf Niederrhein, dem Tiergnadenhof und Jugendfarm Duisburg sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Die offizielle Spendenübergabe an das SOS-Kinderdorf Niederrhein in Kleve übernahm Klinikgeschäftsführer Birger Meßthaler und besuchte die Einrichtung, um das Geld zu überreichen. Während einer umfangreichen Führung und eines intensiven persönlichen Gesprächs mit Einrichtungsleiter Peter Schönrock und Pressesprecherin Katrin Wißen konnte er viele wertvolle Einblicke in die Arbeit des Kinderdorfs gewinnen und war beeindruckt: „Es ist großartig, mit wie viel Engagement und Herzblut die Mitarbeitenden hier Kinder und Jugendliche unterstützen. Mit unserer Spende möchten wir diese wertvolle Arbeit fördern und einen nachhaltigen Unterschied im Leben der Menschen machen.“ Auch Peter Schönrock, Einrichtungsleiter des SOS-Kinderdorfs Niederrhein, zeigte sich dankbar: „Die großzügige Unterstützung ermöglicht es uns, unsere Angebote weiter auszubauen und noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung unserer Arbeit und danken der Klinik und ihren Mitarbeitenden für ihr Engagement.
KREIS KLEVE. Fast drei Jahre ist es her. Da ist Nataliia mit ihrem Sohn aus der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine nach Deutschland geflohen. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine war gerade wenige Wochen in Gang. Sie blickt zurück: „Wir haben den Bombenalarm gehört, hatten unseren Notkoffer mit allen wichtigen Dokumenten gepackt, waren immer mit Jeans und Pulli angezogen – auch nachts – wir haben kaum geschlafen und waren jederzeit zum Aufbruch bereit.“
DONSBRÜGGEN. Seit 2014 arbeitet der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen mit der niederländischen Stiftung „Stichtung Groesbeek Airborne Vrienden“ eng zusammen. Anlass war die sich im Februar 2015 zum 70. Mal jährende „Operation Veritable“, die Schlacht im Reichswald im Februar 1945, als die Alliierten des zweiten Weltkriegs den Niederrhein (und damit auch den Kreis Kleve) von der Nazi-Diktatur befreiten.
DONSBRÜGGEN. Der Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen gedachte gemeinsam mit der Stichting „Groesbeek Airborne Vrienden“ in Donsbrüggen der Schlacht um den Reichswald vor 80 Jahren, die vom 7. bis zum 22. Februar andauerte. Zuvor fand bereits eine ähnliche niederländisch-deutsche Gedenkveranstaltung in Groesbeek statt.
KLEVE. „Wej fiere, dat es kloar – näss vöör 100 Joar!“ Unter diesem Motto ließen es die Klever Schwanenfunker am Wochenende bei ihren ersten beiden Sitzungen so richtig krachen mit feinen Büttenreden, frecher Comedy, fetziger Musik und fantastischen Tänzen. Wie immer alles mit viel Lokalkolorit, herrlich zotenfrei und auf hohem Niveau. Wie es sich im Jubiläumsjahr gehört, hatten sich die Funker dem Anlass entsprechend ganz besonders in Schale geworfen. Oder eher ins Kostüm, denn sie ließen optisch die Goldenen Zwanziger Jahre wieder aufleben und hießen die Gäste in Charleston-Kleid und Glitzer-Jacket mit einem Glas Sekt willkommen.
KLEVE. Auf der „GALAktischen Sitzung“ der KG Germania Materborn ging am vergangenen Samstagabend eine wahre Ära zu Ende: Nach 24 Jahren „voller Leidenschaft, unvergesslicher Auftritte und großartiger gemeinsamer Erlebnisse“ standen die „Lightnings“ zum letzten Mal auf der Germania-Bühne. Die Showtanzgruppe trennt sich nach dieser Session, da sich die Prioritäten der jungen Frauen mittlerweile geändert haben. Und auch wenn das diesjährige Thema „Lightnings eiskalt“ lautete, war am Samstagabend die Stimmung alles andere als frostig – mit tosendem Applaus verabschiedete das Publikum die Tänzerinnen gebührend.
GRIETHAUSEN. Beim Blick auf das deutsche Politikgeschehen ist einem einfach nur zum Heulen zumute. Ein Umstand, über den man in Griethausen nur lacht, denn die „Wölfe“ heulen gerne, sie heulen laut und sie heulen oft. So auch am vergangenen Freitag bei der ersten Vereinssitzung. Unter dem Motto „Krüss‘ an quer, hopp oder top – De Wölfkes stelle alles op den Kopp“ hatten die „Wölfkes‘‘“ ins Vereinshaus Griethausen eingeladen und boten ein rund fünfstündiges, abwechslungsreiches Programm.
KLEVE. Jetzt fand die Jahreshauptversammlung des Löschzugs Kleve statt. Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem der Löschzug rund 260 Einsätze – allesamt ehrenamtlich – bewältigte, standen auch wichtige Themen zur Zukunft der Feuerwehr sowie besondere Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung. Aktuell engagieren sich 38 aktive Mitglieder in der Einsatzabteilung des Löschzugs Kleve. Hinzu kommen 19 Kameraden in der Ehrenabteilung, drei Mitglieder in der Unterstützungsabteilung und ein Mitglied in der Jugendfeuerwehr. Ein zentrales Thema der Versammlung war der Bericht des Leiters der Feuerwehr Kleve, Ralf Benkel. Er informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand der Machbarkeitsstudie für eine neue Feuerwache des Löschzugs Kleve sowie die geplante Beschaffung neuer Fahrzeuge. Das Jahr 2025 steht für den Löschzug unter einem besonderen Zeichen: Das 125-jährige Bestehen der Einheit wird gefeiert. Gegründet am 28. Januar 1900, blickt der Löschzug auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück. Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten wird das große Stadtfeuerwehrfest mit einem Umzug durch die Innenstadt am 14. Juni sein. Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung von Sven Verfondern mit persönlichem Brief von NRW-Innenminister Herbert Reul. Für seine 35-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde ihm die Ehrennadel in Gold verliehen. Außerdem wurde Simon Schott vom Verband der Feuerwehren in NRW die Ehrennadel in Bronze für sein zehnjähriges Engagement überreicht. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zudem mehrere Kameraden für ihr Engagement ausgezeichnet und befördert: Dominik Becker Ernennung zum Oberfeuerwehrmann, Ricco Dickerboom Ernennung zum Oberfeuerwehrmann, Carsten Stamm Ernennung zum Oberfeuerwehrmann, Jessin Zeitler Ernennung zum Unterbrandmeister, Simon Schott Ernennung zum Oberbrandmeister. Im vergangenen Jahr war besonders der Aktionstag zur Mitgliedergewinnung am Campus der Hochschule Rhein-Waal ein voller Erfolg. Viele interessierte Bürger haben die Freiwillige Feuerwehr Kleve kennengelernt. Die Veranstaltung wurde durch einen Bericht und ein Interview im WDR-Lokalfernsehen begleitet.
KEEKEN. Die Verleihung des Sportabzeichens 2024 fand im Sporthaus Keeken statt. Der SV Nordwacht Keeken konnte 32 Teilnehmern (Erwachsene) das „Deutsche Sportabzeichen“ verleihen. Das Sportabzeichen-Team freute sich über eine weitere Steigung der Teilnehmerzahl nach der Corona-Pandemie. Die interne Vereinswertung gewann erneut die Gruppe „Fit and Fun for men“ mit neun Abzeichen. Ein Dankeschön geht an den Stützpunktleiter Walter Opolka und an Willi Quartier der einen Einblick ins neue Online Verfahren Sportabzeichen ermöglichte. Abteilungsleiter Hans Kuppen bedankte sich bei der Prüferin Anne Böhmer und bei dem Prüfer Fritz Colter, sowie bei den Helferinnen Elisa und Magdalene Kuppen für die hervorragende Zusammenarbeit.