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XANTEN. Zur Sammlung des StiftsMuseums Xanten gehören Kunstwerke, die in einem Zeitraum vom fünften bis zum 19. Jahrhundert entstanden sind. Dazu gehören neben Goldschmiedearbeiten und Skulpturen auch Gemälde, Druckgrafiken und Textilkunst.
XANTEN. Zum Jahresbeginn 2025 hat das StiftsMuseum Xanten, das unter der Trägerschaft der Katholischen Propsteigemeinde St. Viktor steht, einige Tage geschlossen, um eine nachhaltige und zukunftsweisende Maßnahme umzusetzen: den Einbau neuer, energieeffizienter Wärmepumpen. Diese technische Neuerung ist Teil des fortwährenden Engagements der Propsteigemeinde und des Bistums Münster für das StiftsMuseum Xanten und dessen Erhalt seines einzigartigen Kunst- und Kulturguts verbunden mit der zeitgemäßen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.
XANTEN. Beim Vortrag des LVR-RömerMuseums am kommenden Montag, 16. Januar, stellt der Archäologe Bernhard Rudnick neue Forschungsergebnisse zur römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana vor. Über vier Jahre fanden großflächige Ausgrabungen auf Insula 6 im Süden der antiken Metropole statt, die der Referent geleitet hat. Zuvor galt dieses Viertel als nahezu unbebaut. Doch bereits zu Beginn der Untersuchungen zeigten sich römische Baustrukturen, die ein anderes Bild zeichnen. Neben einem großen Gebäudekomplex mit angeschlossener Basilika, einem kleinen Kultbau und einem Wohnhaus wurde bei den Ausgrabungen auch eine Mauer gefunden, die ein großes Areal im Süden vom Rest der Stadt abtrennt. Noch ist unklar, welchem Zweck der abgetrennte Bereich diente. Die Funde unter dem Fundament deuten auf eine Errichtung im letzten Drittel des 3. Jahrhunderts nach Christus hin. Eine Zeit, aus der in Xanten nur wenig bekannt ist. Anhand ausgewählter Gebäude und Funde zeichnet der Vortrag das wechselvolle Leben auf Insula 6 nach. Der Vortrag des LVR-RömerMuseums und des Niederrheinischen Altertumsvereins am kommenden Montag ist kostenlos und beginnt um 18 Uhr. Einlass am Parkeingang LVR-RömerMuseum, Trajanstraße 10.
XANTEN. Bianca Dupont und ihr Mann müssen nicht mehr überzeugt werden. Sie wollen ihr Haus in Xanten-Hochbruch, das vermutlich Ende der 1920er erbaut wurde und demnach natürlich nicht den heutigen energetischen Standards entspricht, sanieren. „Das Haus hat keine moderne Dämmung und noch eine alte Ölheizung“, sagt Dupont. Mit dieser könne man das Haus zwar heizen, wenn man sie voll aufdrehe, aber durch den hohen Energieverlust aufgrund der fehlenden Dämmung sei das natürlich weder ökologisch noch finanziell nachhaltig beziehungsweise sinnvoll. Deshalb hat sich Familie Dupont dazu entschieden, ihr Haus zu sanieren, womit sie langfristig aufgrund gesenkter Energiekosten sogar sparen könnte.
XANTEN. Rafael Zur hat nicht nur das Morgen im Blick. Der 40-Jährige, der im Herbst dieses Jahres Bürgermeister der Stadt Xanten werden will, blickt weit darüber hinaus. „Ich möchte eine Vision für Xanten entwickeln. Wo soll Xanten 2050 stehen? Wir brauchen eine langfristige Strategie, um Xanten gut aufzustellen und keine kurzfristig gedachten Impuls-Entscheidungen, wie sie zuletzt in Xanten immer wieder getroffen wurden“, sagt Zur, der sich bereits Ende des vergangenen Jahres dazu entschloss, als unabhängiger Kandidat für das Bürgermeister-Amt in der Domstadt zu kandidieren.
XANTEN.Zur 25. gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Xanten begrüßte Stadtbrandinspektor Markus Windhuis am vergangenen Freitagabend die Mitglieder aller Xantener Löscheinheiten (LE), der Jugendfeuerwehr, Kinderfeuerwehr und Ehrenabteilung, Bürgermeister Thomas Görtz sowie Vertreter von Politik.
XANTEN. Xantens Bürgermeister Thomas Görtz freute sich sehr über den bereits zur Tradition gewordenen Besuch der Xantener Schornsteinfeger im Rathaus. In traditioneller Berufskleidung überbrachten Schornsteinfegermeister Michael Benka und Manuela Peters mit sechs weiteren Glücksbringern Neujahrsgrüße für das neue Jahr und wünschten dem Veraltungschef Glück für das neue Jahr. Auch eine Magnumflasche Sekt hatten sie wie immer dabei. Kaltgestellt wird sie wieder für den Rathaussturm der Xantener Möhnen. Bei einer Tasse Kaffee nutzte man den Besuch nicht nur zum munteren Plaudern mit dem Bürgermeister, sondern auch zum Austausch aktueller Themen. Zudem lobten sie die Kollegen der Stadtverwaltung für die gute Zusammenarbeit. Ein Schornsteinfeger bringt bekanntlich Glück. Schon im Mittelalter wurde gekehrt, damit aus dem Ruß im Schornstein kein Brand entsteht. Das schmutzige Handwerk hat also Sicherheit in die Häuser gebracht und damit auch Glück. Für den Besuch bedankte Görtz sich bei den Xantener Glücksbringern und überraschte diesmal die Schornsteinfeger mit kleinen rosa Glücksschweinchen als Seifenstück, um auch ihnen selbst ein wenig Glück zu bescheren. „Eine saubere Sache und schöne Idee,“ freuten sich schmunzelnd die Gäste in schwarz.