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REES. Am Dienstag, 8. Oktober, ist Zahltag. Denn an diesem Tag lesen die Krimi-Cops im Bürgerhaus Rees aus ihrem gleichnamigen aktuellen Krimi. „Die Krimi-Cops sind vier waschechte Polizisten, die gemeinsam in ihrer Freizeit Krimis schreiben“, erklärt Thomas Dierkes, Leiter der Reeser Stadtbücherei und Organisator der Veranstaltung.
REES. Am Freitag, 4. Oktober, macht sich der Nachtwächter Tommi Nienhuysen auf den Weg durch die Rheinstadt. Dabei entführt er die Besucher des „Nachtwächterrundganges“ in das mittelalterliche Rees. Die rund 90-minütige Führung startet um 19 Uhr am Reeser Rathaus. Die Teilnahme kostet sechs Euro, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In mittelalterlichem Gewand und ausgestattet mit Horn und Laterne führt der Nachtwächter die Teilnehmer durch die Rheinstadt. Dabei erwartet sie ein interessanter Ausflug in die Vergangenheit mit viel Wissenswertem aus der Historie der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein. Das Blasen des Horns und das Verkünden der Uhrzeit gehören natürlich auch dazu.
REES. Am Samstag, 5. Oktober, findet die öffentliche Stadtführung „der kurzen Wege“ in Rees statt. Unter der Leitung des Gästeführers Detlev Leidenfrost startet der rund 90-minütige Rundgang um 14.30 Uhr an der Touristeninformation, Markt 41. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Weitere Informationen und Tickets sind in der Touristeninformation, täglich erreichbar von 10 bis 17 Uhr, erhältlich. Diese Führung ist besonders geeignet für Teilnehmer mit Rollatoren oder Rollstühlen und führt durch den historischen Stadtkern auf circa 1,2 Kilometer zum Froschteich und über die Rheinpromenade. Die Teilnehmer erhalten unter anderem einen Einblick in die Reeser Geschichte, die damaligen Lebensumstände sowie Interessantes aus der heutigen Zeit. Auch für Teilnehmer ohne Mobilitätseinschränkung ist diese Führung interessant, informativ und kurzweilig.
REES. Am Sonntag, 29. September, wird die nächste öffentliche Führung durch Rees angeboten. Unter der Leitung der Gästeführerin Jutta Groot-Severt sind die Teilnehmer wieder „Auf den Spuren der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein“ unterwegs. Der rund 90-minütige Rundgang startet um 14.30 Uhr an der Touristeninformation, Markt 41. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Informationen und Tickets sind in der Touristeninformation, täglich erreichbar von 10 bis 17 Uhr unter 02851/51555, erhältlich. Bei der Führung durch den historischen Stadtkern erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Einblick in die Reeser Geschichte, sowie Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Denkmälern der Rheinstadt.
BIENEN. Jüngst hat ein Workshop im Rahmen des Projektes „Lebendige Röhrichte“ stattgefunden. Das Thema lautete „Nutriakontrolle – Von der inselhaften Ausführung am Bienener Altrhein zu einer großflächigen Lösung?“. Die rund 30 Teilnehmer waren überwiegend Vertreter von Wasser- und Bodenverbänden, Deichverbänden, Behörden und aus dem Naturschutz. Als Ursache für den dramatischen Rückgang der Röhrichtpflanzen am Bienener Altrhein und damit dieses Lebensraums wurde in Voruntersuchungen des Naturschutzzentrums der Fraß der Nutria (Myocastor coypus) nachgewiesen. Durch die Kontrolle der Nutria im Projektgebiet konnten sich die Röhrichtpflanzen auch außerhalb geschützter Anpflanzungen wieder gut entwickeln. Aufgrund ihrer hohen Vermehrungsrate und der milden Winter breiten Nutrias sich aber außerhalb dieses geschützten Raums weiter aus und verursachen zunehmend Probleme. Sie gefährden die heimische Biodiversität, weil sie die Lebensräume für zahlreiche an diese Lebensräume gebundenen Tier- und Pflanzenarten zerstören. Durch ihre Wühltätigkeit wird die Nutria auch für die Wasserwirtschaft zunehmend zum Problem, weil dadurch zunehmende Risiken auch für den Hochwasserschutz entstehen und die Beseitigung der Schäden enorme Kosten verursacht. Der Workshop befasste sich nun mit der Frage, ob sich die beispielhafte Ausführung der Nutriakontrolle am Bienener Altrhein auch ausweiten ließe, zum Beispiel für den gesamten Kreis Kleve. Mit dabei waren auch Vertreter der niederländischen Waterschappen, die von den umfangreichen Erfahrungen mit der Nutriakontrolle in den Niederlanden berichten konnten. Nach einer Präsentation ging es direkt zum Projektgebiet, wo den Teilnehmern die im Projekt verwendeten Methoden und Erfahrungen anschaulich vorgestellt wurden. Danach erfolgte ein intensiver Austausch.
REES. In diesem Sommerhalbjahr fand am Natur- und Umweltbildungszentrum Wahrsmannshof in Rees ein Fortbildungslehrgang zur Ausbildung von Umweltassistenten statt. Sieben Mitarbeiter der Werkstätten der Lebenshilfe in Rees und Wesel haben an dieser Fortbildung teilgenommen und mit einer Abschlussprüfung erfolgreich beendet. Im Kurs wurde an zehn Nachmittagen der Umgang mit verschiedenen biologischen Arbeitsgeräten wie Fernglas, Kescher, Wasserschöpfer oder Stereolupe vermittelt. Außerdem wurde die Artenkenntnis heimischer Tiere geschult. So wurden Teichtiere wie Molch oder Libellenlarven kennengelernt und verschiedene Wasservögel auf dem Reeser Meer beobachtet. Ab der nächsten Saison können die neuen Umweltassistenten bei Veranstaltungen am Wahrsmannshof als Exkursionshelfer eingesetzt werden. Unter dem Leitgedanken der Inklusion, also der vollen und gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am Leben in der Gesellschaft und einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung wurde die Fortbildung in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Unterer Niederrhein durchgeführt und mit Mitteln des Umweltministeriums NRW gefördert.
REES. Als Regina Oostendorp ihre Arbeit in der Kommunalverwaltung – damals in Haldern – begann, gab es noch keine Computer. Die unzähligen Unterlagen waren oft handgeschrieben und mussten mit der Schreibmaschine erfasst werden. Riesige schiebbare Aktenschränke füllten im Laufe der Zeit die Räume.
REES. Timo Dante, bekannt als „Der Hypnotiseur“, gastiert am 29. September mit seiner Show im Bürgerhaus Rees. Die Veranstaltung unter dem Motto „Die Show, wo Du der Star bist“ beginnt um 19.30 Uhr. Timo Dante kombiniert in seiner Show die Kunst der Hypnose mit einer großen Portion Humor, um ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen. Seine Show zeichnet sich dadurch aus, dass Freiwillige aus dem Publikum auf die Bühne kommen und zu den wahren Stars des Abends werden. Die Show ist respektvoll gestaltet, sodass niemand in eine peinliche Situation gebracht wird, was das Vertrauen und die Begeisterung der Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen fördert. Tickets gibt es ab 36,18 Euro unter www.eventim-light.com.
REES. Die 100-jährige Historie von Janssen Innenausbau lässt sich gut anhand der Betriebsgebäude nachempfinden. „Wir haben an der Kemnadenstraße angefangen und uns nach Hinten über die Jahre bis zur L7 immer wieder erweitert“, erklärte Christoph Janssen, der Ur-Ur-Enkel des Betriebsgründers Heinrich Janssen. Der 38-jährige gehört zur vierten Generation des Familienbetriebs in Bienen und übernahm gemeinsam mit seinem Onkel Hans Heiner Janssen die jüngste Unternehmensführung der Reeser Wirtschaftsförderung.
REES. Unter dem Projektnamen „Schule der Zukunft“ haben sich mehrere Schulen zusammengeschlossen, um im Bereich Umweltschutz aktiv zu werden. Das Motto ist dabei immer: „Artenschutz – wir tun etwas“. Die 2c der Lindenschule Mehr hat passend zum RhineCleanUp ein Stück des Ufers von Müll befreit. Von Mehr aus ging es zur Natorampe nach Bislich. Mit Greifern, Eimern und Handschuhen ausgerüstet, zogen die Kids los und wurden leider sehr schnell rund um das Ufer fündig. „Schon nach eineinhalb Stunden hatten wir sechs volle Säcke mit Müll eingesammelt“, erinnert sich die Lehrerin Stephanie Becher-Just, „von Glas über Plastik, Dosen, Eimer, aber auch ein Campingstuhl und meterlange armdicke Schläuche waren dabei.“ Laut der Pädagogin fanden die Kinder die Aktion sehr gelungen, da sie durch den gesammelten Müll und das saubere Ufer sofort eine Rückmeldung über den Erfolg der Aktion hatten. Bedrückend war für Kinder natürlich, dass so viel Müll achtlos in die Gegend geworfen wird. Melina meinte: „Jetzt können sich die Tiere hier wieder wohler fühlen, weil wir aufgeräumt haben.“ Mit dem Wetter hatte die Schulklasse Glück, die Kinder konnten am Ufer gemütlich frühstücken. „Natürlich haben wir unser Frühstück in Butterbrotdosen und mehrfach befüllbaren Getränkeflaschen mitgebracht, wir möchten schließlich nicht zusätzlichen Müll erzeugen“, so die Lehrerin. Zeitgleich, aber an verschiedenen Orten, fanden weitere Aktionen der am Projekt „Schule derZukunft“ teilnehmenden Schulen statt. Die Ergebnisse der einzelnen Aktionen werden gegenseitig am 10. Oktober am Wahrsmannshof präsentiert.
REES. Am Dienstag um 16.49 Uhr kam die Entwarnung: Der Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg ist erfolgreich entschärft worden. Im Rahmen von Baumaßnahmen ist das zweieinhalb Zentner Kampfmittel – eine 125 Kilogramm britische Freifallbombe General Purpose (GP) mit Aufschlagzylinder – am Montag gefunden worden und musste umgehend entschärft werden.
MILLINGEN. Im Rahmen von Bauarbeiten an der Hüttenstraße in Rees-Millingen ist ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, das aus Sicherheitsgründen heute gegen 17 Uhr entschärft werden muss. Dafür müssen die Anwohner der folgenden Straßen ihre Häuser und Wohnungen bis 15 Uhr verlassen: Anholter Straße 18-47, Bahnstraße 6-26, Bennemakerweg 1-16, Bongersweg 5-48, Goethestraße 5b und 5c, Graf-Von-Galenstraße 23-25, Hufschmiedweg 2-22, Hüttenstraße 2-31, Jülkesweg 1a-28, Kleistraße 2-8, Mölderweg 1-13, Mozartstraße 3-12, Schaffeld 1, Wagnerstraße 23-38, Windmühlenstraße 2-15 und Zur Leopoldshütte 29-31. Insgesamt sind circa 485 Personen in Millingen davon betroffen. Auch die Bahnstrecke wird für die Entschärfung gesperrt, wodurch es zu Beeinträchtigungen im Betriebsablauf kommen kann. Die Stadt Rees richtet in der Millinger Grundschule eine Aufenthaltsmöglichkeit bis zum Ende des Einsatzes ein. Wie lange die Entschärfung des zweieinhalb Zentner Blindgängers dauert, kann aktuell nicht gesagt werden. Das städtische Ordnungsamt geht aber davon aus, dass die Anwohner zum frühen Abend wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Die Evakuierung ist dringend erforderlich und im Radius von 300 Metern zum Fundort dürfen sich keine Personen aufhalten. Für Rückfragen und Anliegen der Anwohner, etwa für pflegebedürftige Personen, die die Beförderung von bettlägerigen Menschen organisieren müssen, hat die Stadt Rees unter 02851/ 51999 eine Hotline eingerichtet. Weitere Infos zum Einsatz, zu den betroffenen Straßen sowie dem Radius gibt es unter www.stadt-rees.de/kampfmittelfund sowie auf den sozialen Medien Facebook, Instagram und der NINA-Warn-App.