Lindenschule Mehr – eine Schule der Zukunft
Die 2c hat passend zum RhineCleanUp ein Stück des Ufers von Müll befreit
REES. Unter dem Projektnamen „Schule der Zukunft“ haben sich mehrere Schulen zusammengeschlossen, um im Bereich Umweltschutz aktiv zu werden. Das Motto ist dabei immer: „Artenschutz – wir tun etwas“. Die 2c der Lindenschule Mehr hat passend zum RhineCleanUp ein Stück des Ufers von Müll befreit. Von Mehr aus ging es zur Natorampe nach Bislich. Mit Greifern, Eimern und Handschuhen ausgerüstet, zogen die Kids los und wurden leider sehr schnell rund um das Ufer fündig. „Schon nach eineinhalb Stunden hatten wir sechs volle Säcke mit Müll eingesammelt“, erinnert sich die Lehrerin Stephanie Becher-Just, „von Glas über Plastik, Dosen, Eimer, aber auch ein Campingstuhl und meterlange armdicke Schläuche waren dabei.“ Laut der Pädagogin fanden die Kinder die Aktion sehr gelungen, da sie durch den gesammelten Müll und das saubere Ufer sofort eine Rückmeldung über den Erfolg der Aktion hatten. Bedrückend war für Kinder natürlich, dass so viel Müll achtlos in die Gegend geworfen wird. Melina meinte: „Jetzt können sich die Tiere hier wieder wohler fühlen, weil wir aufgeräumt haben.“ Mit dem Wetter hatte die Schulklasse Glück, die Kinder konnten am Ufer gemütlich frühstücken. „Natürlich haben wir unser Frühstück in Butterbrotdosen und mehrfach befüllbaren Getränkeflaschen mitgebracht, wir möchten schließlich nicht zusätzlichen Müll erzeugen“, so die Lehrerin. Zeitgleich, aber an verschiedenen Orten, fanden weitere Aktionen der am Projekt „Schule derZukunft“ teilnehmenden Schulen statt. Die Ergebnisse der einzelnen Aktionen werden gegenseitig am 10. Oktober am Wahrsmannshof präsentiert.