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Niederrhein

21. Juni 2024

„Dat Portal“: So spricht das Rheinland

NIEDERRHEIN. Wie kam der Venusberg in Bonn zu seinem Namen? Was bezeichnet man in einigen Teilen des Rheinlands als Grillagetorte? Und von wann ist der erste schriftliche Beleg für den Karnevalsruf „Alaaf“? Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) trägt spielerisch, unterhaltsam und informativ zur Klärung bei.

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Niederrhein

23. Juni 2024

800 Gaesdonck-Schüler pilgern zu Fuß nach Kevelaer

NIEDERRHEIN. Insgesamt 17 Kilometer ist die Marienbasilika in Kevelaer vom Collegium Augustinianum Gaesdonck entfernt. Eine Strecke, die am Mittwoch, 3. Juli, rund 800 Menschen zu Fuß überwinden werden. Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der Gaesdonck machen sich gemeinsam auf den Weg.

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Niederrhein

19. Juni 2024

Spielen ohne Grenzen gehen im Kreis auf große Tournee

KREIS KLEVE. Einmal in die Luft springen beim Bungee-Trampolin, „Nuggets suchen“ in der Gold-Waschanlage, die große Saloon-Hüpfburg erobern, beim Hufeisenspiel Geschicklichkeit beweisen oder im Bällebad spielen – die Kinder und Jugendlichen im Kreis Kleve können auch in diesem Jahr während der Sommerferien in allen 16 Städten und Gemeinden auf Einladung des Kreises Kleve unbeschwert spielen.

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Niederrhein

19. Juni 2024

Gemeinsam in Bewegung: Inklusionsfest in Alpen

NIEDERRHEIN. Süleyman Kuzguncu hat ein Händchen für den Umgang mit Kindern: In der 2a der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule Sonsbeck erzählt der mehrfache deutsche Meister im Canicross (Laufen mit Hund) gerade noch anschaulich von seinem Sport und der geplanten Reise zur Europameisterschaft nach Finnland. Dann geht es plötzlich um „zwei riesengroße Geheimnisse“. Geheimnisse, die sie aber ausnahmsweise bitte allen weitererzählen sollen. Die Kinder holen ihr Heft und schreiben mit: Viel Bewegung hilft, neben vielen weiteren Vorteilen, sogar bei den Schulnoten. Das weiß er aus eigenen Versuchen: „Ich bin nämlich auch Wissenschaftler.“ Die Kinder hören gespannt zu, als das zweite, „viel größere Geheimnis“ folgt. Erfolg hat der, der Unterstützung bekommt. Das sei auch bei ihm der Fall gewesen. Wichtig sei es damit aber auch, andere Menschen zu unterstützten. „Das ist Inklusion“, sagt er und stellt klar: „Jeder hat Stärken und Schwächen. Zusammen ist man stärker.“

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Niederrhein

17. Juni 2024

Georgien (1. FC Kleve) ist „Mini-Europameister 2024“

NIEDERRHEIN. Die Unterstützung auf der Tribüne war lautstark. Immer wieder waren „Georgien“- oder „Albanien“-Sprechchöre zu hören. Beide Teams hatten es ins Finale der „Mini-Europameisterschaft 2024“ der Niederrhein Nachrichten und des 1. FC Kleve geschafft, wo sich letztlich Georgien (1. FC Kleve) gegen Albanien (Büdericher SV) mit 5:4 durchsetzen konnte. Und während die einen vor Jubel in die Luft sprangen und sich im Kreis feierten, lag der Gegner am Boden und weinte bittere Tränen. Denn die F-Jugend-Spieler vom Büdericher SV, die das Land Albanien bei der Mini-EM repräsentierten, waren nach ihrem verlorenen Finale erstmal schwer enttäuscht.

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Niederrhein

17. Juni 2024

Grenzüberschreitendes Erbrecht verstehen

KREIS KLEVE. Eine Erbschaft oder ein Vermächtnis: Viele Menschen werden früher oder später auf die eine oder andere Weise damit konfrontiert – aber nur wenige setzen sich gerne mit dem Thema auseinander oder sprechen darüber.

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Niederrhein

17. Juni 2024

Einsatz bei der Fußball-Europameisterschaft

Rund 120 Einsatzkräfte und 26 Einsatzfahrzeuge aus dem Kreis Kleve hatten sich auf den Weg zur Fußball-EM nach Köln gemacht. Dort schauten sie sich nicht das Spiel zwischen Ungarn und der Schweiz an, sondern waren als „Behandlungsplatz-Bereitschaft“ angefordert worden. Das bedeutet: Bei einem Großeinsatz hätten die Helfer die Kräfte vor Ort sofort unterstützen können. Der zuständige Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung Kleve Jürgen Baetzen verabschiedete die Einsatzkräfte am Morgen mit einem „Schokoladen-Dankeschön“ von Landrat Christoph Gerwers und wünschte „Allen ein ruhiges Einsatzgeschehen!“ Hauptsächlich waren an diesem Einsatz ehrenamtliche Frauen und Männer des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, der Freiwilligen Feuerwehr Kranenburg und aus dem Team des Einsatzleitwagens des Kreises Kleve beteiligt. Sie wurden von hauptamtlichen Kräften des Rettungsdienstes sowie Ärzten begleitet. Für einen reibungslosen Start am Kreisfeuerwehrgerätehaus in Goch sorgte die Gruppe „Information und Kommunikation“ des Kreises Kleve. Nach einem ruhigen Tag in Köln waren die Einsatzkräfte abends wohlbehalten zurück in Goch.Foto: © Kreis Kleve/Dirk Verweyen

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