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KLEVE. Wolfgang G. hätte da einen Wunsch: 2029 die LaGa eröffnen. „Das wäre schon toll.“ Wolfgang G. ist Jurist: Arbeits- und Baurecht. „Mit deutlichem Hang zu Ersterem.“ Derzeit ist G. – gewissermaßen teilweise – fachfremd unterwegs. Der Mann mit dem Schnäuzer ist Bürgermeister von Kleve und würde es gern auch über die Kommunalwahl hinaus bleiben.
KLEVE. Der Sommer in Kleve bietet sowohl für Bürger als auch für Gäste vielfältige Aktivitäten. Ob sportlich aktiv, kulturell interessiert oder historisch neugierig – die Schwanenstadt lädt dazu ein, den Sommer in vollen Zügenzu genießen.
KLEVE. Seit 1912 gibt es die Heynen Kartonagenfabrik in Kleve. „In dem Jahr, in dem die Titanic untergegangen ist, sind wir entstanden“, scherzt Robert Dübbert. Der Vertriebsleiter ist seit über 15 Jahren im Unternehmen und bringt es auf den Punkt: „Heynen ist der Spezialist für Faltschachteln aus Vollpappe – Made in Germany und innerhalb kurzer Zeit lieferbar.“
KLEVE. Peter Wolters sieht nicht aus wie einer, der gerade die letzte Runde im Berufsleben dreht, aber: Zum Schuljahresende wird der Leiter des größten Berufskollegs (4.500 Lernende, 190 Lehrende) in Nordrhein-Westfalen verabschiedet.
NIEDERRHEIN. Muss man’s noch erklären? Zugereisten vielleicht, oder Urlaubsgästen. Also: Da gibt es diese Veranstaltung mit dem Namen „Internationaler Musiksommer Campus Cleve“ ...
KLEVE. Die NABU-Naturschutzstation Niederrhein hat zwei Hausbesitzer und einen Verein in Kleve für ihr besonderes Engagement im Schwalbenschutz ausgezeichnet. Die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ wird für das bewusste Dulden und Fördern von Mehl- und Rauchschwalben an Gebäuden verliehen.
MATERBORN. Das traditionelle 1. Mai-Fest stand in diesem Jahr unter der Leitung der Materborner Heimatfreunde. Ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm war der Luftballonwettbewerb, der die Herzen der Teilnehmer höherschlagen ließ. Leider ging nur eine Rückmeldung aus Doetinchem beim Vorstandsmitglied Gabi Uttendorf ein. Diese war jedoch besonders beeindruckend gestaltet und sorgte für große Freude. Ann-Katrin Thönnißen freute sich sehr, als sie einen Gutschein im Wert von 50 Euro stellvertretend für ihre kleine Tochter Isabel überreicht bekam. Ein Dankeschön geht an alle, die beim Luftballonwettbewerb mitgemacht haben!
KLEVE. „Gehen Sie Ihren Weg mit Mut, Neugier und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten“, fordert die stellvertretende Schulleiterin des Berufskollegs Kleve, Annette Vogt, die 64 Schüler auf, die jetzt ihr Abiturzeugnis feierlich überreicht bekommen haben.
KLEVE. Auch in der neuen Spielzeit 2025/2026 dürfen sich Kinder und Familien wieder auf zauberhafte Theaternachmittage in der Stadthalle Kleve freuen. Insgesamt zehn Stücke stehen auf dem Programm.
KLEVE. Ab dem 8. Juli heißt es in der Stadtbücherei Kleve wieder: Lesen, Stempeln, Spaß haben! Der SommerLeseClub startet und lädt alle Lesefans ein, während der gesamten Ferien dabei zu sein. Anmeldungen sind direkt vor Ort in der Stadtbücherei Kleve, Wasserstraße 30–32, möglich. Die Öffnungszeiten finden sich auf der Website der Stadt Kleve.
KLEVE. Aufgrund der großen Nachfrage lädt die Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve (WTM) erneut zu einer ganz besonderen Fahrradtour ein: „Black Storys“. Hier geht es nicht nur um schöne Aussichten, sondern auch um die dunklen Ecken der Stadt, rätselhafte Geschichten und darum, Kleve aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken.
KREIS KLEVE. In immer mehr Aldi Süd-Filialen können Kunden ihre Pfandbons spenden, um die Familienzentren der Lebenshilfe zu unterstützen. Bisher war dies bereits in Kevelaer, Weeze und Geldern möglich. Ab sofort geht das auch in vier Aldi-Filialen in Kleve, Bedburg-Hau und Kranenburg. Unter dem Motto „Leere Flaschen, volle Spielkisten“ kommen die Spenden den Familienzentren Lebensbaum, Lebensfluss, Lebensquelle und Lebenswiese der Lebenshilfe im Kreis Kleve zugute: Jede Pfandbon-Spende hilft, Lern- und Spielmaterialien für die Kinder anzuschaffen und ihre Welt ein Stück bunter zu gestalten. Mit dieser Initiative zeigt Aldi Süd sein soziales Engagement und unterstützt regionale soziale Einrichtungen. Das Familienzentrum Lebensbaum bedankte sich stellvertretend für die Lebenshilfe-Kitas für die Unterstützung.
KLEVE. Am Samstag fand wieder der beliebte Schnäppchenmarkt auf der Kavarinerstraße in den Geschäften und an über 40 Marktständen statt. Auf dem Koekkoekplatz gab es parallel dazu zudem einen Flohmarkt. Die Kavarinerstraße ist die älteste Fußgängerzone der Schwanenstadt. Mehr Bilder gibt’s auf unserer Homepage.
KLEVE. Drei Dinge hängen für die AOK Rheinland/Hamburg untrennbar zusammen: Das Wohlbefinden der Menschen, ein robustes Gesundheitssystem und eine gesunde Umwelt. Gemeinsam mit der Vigo Krankenversicherung unterstützt die AOK Rheinland/Hamburg regionale Organisationen und Projekte vor Ort. Möglich wird dies durch das Programm Vigo-Charity, dass beide Kooperationspartner entwickelt haben. „In der privaten Versicherungswirtschaft ist es üblich, für Vermittlungen eine Provision zu zahlen. Da die AOK Rheinland/Hamburg keine Provision für die vermittelten Zusatzversicherungen annehmen darf, werden diese an Soziale und ökologische Projekte gezahlt“, so Arkano Chaya von der Vigo Krankenversicherung. „Als regionale Gesundheitskasse ist es uns ein besonderes Anliegen, uns für die Menschen vor Ort zu engagieren und eine soziale und nachhaltige Gesellschaft zu unterstützen“, so Manrico Preissel, Regionaldirektor der AOK Kreis Kleve-Wesel. Dieses Jahr erhält der Verein Gemeinschaftsgärten Essbares Kleverland die Spende. Die Vision des Vereins: Gemeinsames Gärtnern auf öffentlichen Flächen mitten in der Stadt. Was in New York, Wien oder Berlin läuft, müsste doch auch in Kleve möglich sein. Auf Anregung der Journalistin Annette Henseler und auf Einladung der Herbert Looschelders Stiftung fanden sich schnell interessierte Mitstreiter. Im Juni 2014 gründete sich die Initiative als Verein. Die Ziele des Vereins sind unter anderem für mehr Grün in der Stadt zu sorgen, Spaß am gemeinsamen Gärtnern haben, Monokulturen vermeiden, Mischkulturen zu fördern und mehr Nahrungsraum für Bienen und Insekten zu schaffen. Mit der Spende werden sie weitere Pflanzenideen umsetzen und die Erde an diesem Standort mit verschiedenen Maßnahmen verbessern. Der Verein trifft sich für alle Interessierten regelmäßig in Kleve dienstags, 17 Uhr, am Spoyufer an der Herzogbrücke und in Bedburg-Hau samstags, 14 Uhr am Dechantshof (am alten Friedhof).
KLEVE. Am Sonntag, 6. Juli, lädt die Stadt Kleve um 15 Uhr ein zum nächsten Forstgartenkonzert im lieblichen Blumenhof des historischen Forstgartens. Zu Gast sind diesmal die Heyberg-Musikanten, ein stimmungsvolles Gesangsduo aus Schottheide, das für traditionelle Alpenklänge und heimatverbundene Musik sorgt. Der Eintritt ist frei. Die Heyberg-Musikanten wurden nach dem 52 Meter hohen Heyberg, dem Hausberg ihrer Heimat Schottheide, benannt. Ihre musikalische Bandbreite basiert auf dem Repertoire der Kastelruther Spatzen aus Südtirol und spannt sich über deutsche Gesangstexte über Berge, Liebe, Heimat und Glaube. Die authentische Darbietung dieser Lieder begeistert dabei nicht nur lokale Zuhörer, sondern auch Fans in den Niederlanden. Die Forstgartenkonzerte sind inzwischen ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Kleve. Sie laden Musikliebhaber aller Generationen ein, an entspannten Sonntagnachmittagen hochwertige Live-Musik in grüner, historisch gewachsener Kulisse zu erleben – ein Erlebnis, das Kleve nachhaltig bereichert. Weitere Informationen sowie das vollständige Jahresprogramm der Konzertreihe findet man auf der Website der Stadt Kleve unter www.kleve.de/forstgartenkonzerte.
KLEVE. Professorin Dr. Daniela Müller ist neue Präsidentin des Rotary-Clubs Kleve-Schloss Moyland. Sie übernahm das Amt turnusgemäß von Joachim Ernst, der die kommenden zwölf Monate als Past-Präsident fungiert. Neue Incoming-Präsidentin ist Indira Tendolkar.
KLEVE. Im Rahmen einer Tagesfahrt des Forschungsprojekts „Monocab Rijn-Waal“ unter der Leitung der Hochschule Rhein-Waal konnten interessierte Bürger die Einschienenbahntechnologie „Monocab“ live erleben. Das Projekt erforscht den Einsatz eines innovativen, autonom fahrenden Schienenfahrzeugs im ländlichen Raum. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Fahrgastakzeptanz sowie der Reaktivierung bereits vorhandener, aber brachliegender Infrastruktur mit Grenzüberschritt.
RINDERN. Das Team des Museums Forum Arenacum bedankt sich bei allen Besuchern für die zahlreichen anregenden Gespräche, die rege Beteiligung und die inspirierenden gemeinsamen Exkursionen. Besonders gefreut hat das Museums-Team das große Interesse an den Ausstellungen zu 80 Jahre Befreiung am Niederrhein, den vielfältigen Weihnachtskrippen sowie zur 200-jährigen Geschichte der Käseherstellung in Rindern mit einem besonderen Fokus auf das Wirken von Maria Reymer. Ihr Engagement und Interesse haben die vergangene Saison zu einem großen Erfolg gemacht und das Museum erneut zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Begegnung werden lassen.
KLEVE. Am „Finetuning“ müsse hier und da vielleicht noch etwas gemacht werden, sagte Propst Johannes Mecking bei der Einweihung des neuen Forums für Bildung und Begegnung in der Klever Oberstadt schmunzelnd – und gleichzeitig dankte er den zahlreichen Menschen, die in den vergangenen Wochen „alles dafür gegeben haben“, dass die Eröffnung wie geplant stattfinden konnte. Davon, dass sie damit erfolgreich waren, überzeugten sich nicht nur die Gäste des Festaktes am Samstag, 28. Juni, sondern auch zahlreiche Besucher des Tags des offenen Forum am nachfolgenden Sonntag.
KLEVE. Am Montag kam es gegen 12.08 Uhr an der Gruftstraße in Kleve zu einem Verkehrsunfall. Ein 41-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Kleve befuhr mit einem Mountainbike den Geh- und Radweg der Gruftstraße, bergabwärts in Fahrtrichtung Tiergartenstraße. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Mann, welcher zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm trug, und verletzte sich dadurch schwer. Zur weiteren Behandlung wurde der Klever in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht.
KLEVE. Alljährlich erhalten die Mitglieder des Rates der Stadt Kleve von der Stadtverwaltung symbolische Präsente zu ihren Geburtstagen. In diesem Jahr werden Bienenpatenschaften an die Stadtverordneten verschenkt. Auf diese Weise verbindet die Stadt Kleve eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag mit der Unterstützung lokaler Imkerarbeit. Neben einer symbolischen Urkunde sowie einem Glas Honig aus der Produktion des Imkervereins Kleve-Kellen erhielten die Politiker die Gelegenheit, das Bienen-Haus im Klever Tiergarten zu besuchen. Mehr als 20 Ratsmitglieder folgten der Einladung von Bürgermeister Wolfgang Gebing in die beliebte Klever Freizeiteinrichtung. Vor Ort wusste Imker Marco Janßen vom Imkerverein Kleve-Kellen allerlei Wissenswertes über die Arbeit der Honigbienen zu berichten. Eindrucksvoll wurde die Bedeutung der Bienen für unser Ökosystem deutlich. Bei bestem Wetter konnte er in der „Bienen-Ecke“ des Klever Tiergartens die dort in einer Holzhütte untergebrachte gläserne Bienenbeute präsentieren. Erst jüngst wurde darin ein neuer Bienenschwarm angesiedelt. Besucher können die Honigbienen in dem vollverglasten Kasten hautnah bei der Arbeit beobachten. Durch eine Öffnung in der Rückwand des Kastens sowie der Holzhütte können die Bienen ungestört nach draußen fliegen. Die Stadt Kleve dankte allen Teilnehmern für ihr Interesse und dem Imkerverein, insbesondere Marco Janßen, für die Einblicke in die Arbeit der Honigbienen.
NIEDERRHEIN. Jüngst fand die feierliche Übergabe des Präsidentenamts im Lions Club Niederrhein statt. Im Waldrestaurant Höfer in Sonsbeck übergab der scheidende Präsident Jörg Weißenborn das Amt an seinen Nachfolger Günter Heenen. Bei einem stilvollen Sektempfang versammelten sich die Mitglieder des Clubs und deren Frauen, begleitet von angeregten Gesprächen und fröhlichem Austausch. In seiner Ansprache blickte Jörg Weißenborn auf sein Jahr als Präsident zurück und bedankte sich herzlich bei den Mitgliedern für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Höhepunkt seiner Rede war die feierliche Übergabe der Präsidentennadel an Günter Heenen, der sich sichtlich bewegt für das Vertrauen bedankte. Anschließend stellte Heenen das Programm seines bevorstehenden Lionsjahres vor. Er umriss kurz die Schwerpunkte seiner Amtszeit, die neben den klassischen Programmpunkten auch neue Impulse für die Gemeinschaft des Lionsclubs setzen möchte. Der Lions Club blickt erwartungsvoll auf das kommende Jahr unter der Leitung von Günter Heenen – geprägt von Kontinuität, frischen Ideen und dem gemeinsamen Ziel, Gutes zu tun.
SCHENKENSCHANZ. Einen seltenen Blick hinter grüne Kulissen können Gartenfreunde am Sonntag, 6. Juli, werfen. Im Rahmen der Offenen Gärten im Kleverland öffnen fünf ausgewählte Gärten im Klever Ortsteil Schenkenschanz für einen einzigen Tag für Besucher. Die Gärten in Schenkenschanz sind geprägt von der einzigartigen Lage auf der Rheinhalbinsel Salmorth und der besonderen Geschichte des Ortes. Vom wild-romantischen Naturgarten bis hin zu kunstvoll angelegten Beeten zeigen die „Schänzer“, wie viel Kreativität und Herzblut in ihren grünen Oasen steckt. „Die Gärten auf der Schanz sind so einzigartig wie der Ort selbst“, sagt Martina Gellert, Leiterin Tourismus & Freizeit bei der Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve. Die Gärten sind von 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt für alle Gärten beträgt vier Euro pro Person. Das Café Schanz lädt ein und es gibt einen Stand mit Gartenkeramik, selbstgemachten Leckereien und Wollprodukten. Der Besuch lohnt sich nicht nur für Gartenfreunde – auch die besondere Atmosphäre des Ortes mit seiner spannenden Geschichte und der Blick über den Altrhein machen den Tag zu einem besonderen Erlebnis. Weitere Infos zur Aktion Offene Gärten im Kleverland sowie Termine und Beschreibungen aller Gärten sind im Flyer enthalten, der in den Tourist Informationen in Kleve, Bedburg-Hau, Emmerich, Goch und Kalkar erhältlich ist sowie auf www.gaerten-kleverland.de.
KLEVE. „Mehr denn je braucht die Demokratie lebendige, kritische, inklusiv gestaltete Beiträge aus Kunst und Kultur. Das Engagement steht in keinem Verhältnis zur Finanzierung. Es gleicht einem Salto Mortale. Die Zivilgesellschaft kann hier für sichere Netze sorgen.“ So Hedwig Meyer-Wilmes in ihren Begrüßungsworten zum Netzwerktreffen zum Thema Demokratie und Erinnerung, zu dem 50 Initiativen aus Stadt, Kreis und den Niederlanden von der Lenkungsgruppe eingeladen waren.