125 Jahre kfd in Kranenburg
Zum Jubiläum: Ein kleiner Bildband
KRANENBURG. 125 Jahre kfd in Kranenburg. Mit Stolz blickt die kfd auf ein 125-jähriges Bestehen zurück – ein Grund, dies nicht nur im Kreise ihrer Mitglieder zu feiern.
Diesen besonderen Tag mit einer Festmesse zu beginnen, war natürlich eine Selbstverständlichkeit. In ihrer kurzen Begrüßung in der Kirche stellte die Sprecherin (Vorsitzende) der kfd Kranenburg, Annemarie Nickesen, folgenden Vergleich an: „Ein Verein ist wie ein Schiff auf hoher See, oft einem heftigen Wellengang oder sogar Sturm ausgesetzt, aber immer bemüht, wieder in ruhigere Fahrwasser zu steuern, um letztendlich in einem sicheren Hafen anzulegen.“
Hörgenuss und Tanzgruppe
Eindrucksvolle Texte sowohl vom Liturgiekreises als auch von Pfarrer Christoph Scholten in seiner Predigt, die geprägt war von Dankbarkeit allen Frauen gegenüber, die sich im Vereinsleben engagieren und sich für eine weitere Fortführung einsetzen. Tiefsinnige Worte kamen auch von der stellvertretenden Vorsitzenden des kfd-Bundesverbandes, Ulrike Göken-Huismann. Ein Hörgenuss war das Ave Maria als Sologesang der Organistin Marlies Püplichuisen-Michels und ein Blickfang der liturgische Tanz der Tanzgruppe Bellydance zu den Klängen von „Gabriellas Song“.
Ein kleiner Bildband

Ein Prosit auf 125 Jahre kfd in Kranenburg. Foto: Rüdiger Dehnen