Annemarie Nickesen spricht am Rednerpult bei der kfd Kranenburg Feierstunde im Pfarrheim "Helleg Krüß".
10. Juni 2026 · Kranenburg

125 Jahre kfd in Kranenburg

Zum Jubiläum: Ein kleiner Bildband

KRANENBURG. 125 Jahre kfd in Kranenburg. Mit Stolz blickt die kfd auf ein 125-jähriges Bestehen zurück – ein Grund, dies nicht nur im Kreise ihrer Mitglieder zu feiern.

Diesen besonderen Tag mit einer Festmesse zu beginnen, war natürlich eine Selbstverständlichkeit. In ihrer kurzen Begrüßung in der Kirche stellte die Sprecherin (Vorsitzende) der kfd Kranenburg, Annemarie Nickesen, folgenden Vergleich an: „Ein Verein ist wie ein Schiff auf hoher See, oft einem heftigen Wellengang oder sogar Sturm ausgesetzt, aber immer bemüht, wieder in ruhigere Fahrwasser zu steuern, um letztendlich in einem sicheren Hafen anzulegen.“

Hörgenuss und Tanzgruppe

Eindrucksvolle Texte sowohl vom Liturgiekreises als auch von Pfarrer Christoph Scholten in seiner Predigt, die geprägt war von Dankbarkeit allen Frauen gegenüber, die sich im Vereinsleben engagieren und sich für eine weitere Fortführung einsetzen. Tiefsinnige Worte kamen auch von der stellvertretenden Vorsitzenden des kfd-Bundesverbandes, Ulrike Göken-Huismann. Ein Hörgenuss war das Ave Maria als Sologesang der Organistin Marlies Püplichuisen-Michels und ein Blickfang der liturgische Tanz der Tanzgruppe Bellydance zu den Klängen von „Gabriellas Song“.

Ein kleiner Bildband

"Feier zum 125-jährigen Jubiläum der kfd in Kranenburg mit Menschen, die mit Sekt anstoßen."

Ein Prosit auf 125 Jahre kfd in Kranenburg. Foto: Rüdiger Dehnen

Gefeiert werden durfte dann anschließend im festlich geschmückten Pfarrheim Helleg Krüß, wo zunächst mit einem Sektempfang auf dieses besondere Ereignis angestoßen wurde. Bevor ein gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank zum Verweilen und Austausch einlud, startete der kleine Festakt zunächst mit der Begrüßung durch Nickesen, die auf humorvoller Weise das kfd-Vereinsleben in Reimform Revue passieren ließ. Über herzliche Grußworte des stellvertretenden Bürgermeisters Ferdinand Karos freuten sich die kfd-Mitglieder ebenso wie über die Grußworte von Martina Holtermann vom kfd-Regionalverband. Das Grußwort der Vorsitzenden des Diözesanverbandes, Jutta Lutterbey, wurde durch die kfd-Mitarbeiterin Jutta Kriedel verlesen, da Lutterbey wegen Terminüberschneidungen persönlich nicht vor Ort sein konnte. Voll Freude nahmen die Verantwortlichen die Gratulationen entgegen. Danach duften alle Anwesenden „die Gläser klingen lassen“ und durften sich über einen kleinen Bildband zur kfd-Vereinsgeschichte freuen.

Die Vorsitzende der kfd Kranenburg, Annemarie Nickesen (rechts am Rednerpult), begrüßte im Anschluss an den Festgottesdienst die Gäste im Anschluss im Pfarrheim „Helleg Krüß“ zu einer Feierstunde. NN-Foto: Rüdiger Dehnen