Zuhören ist ihm wichtig
Nicht nur am Welttag des Hörens schenkt er Hörgesundheit Aufmerksamkeit
KLEVE. Zuhören ist für Bürgermeister Markus Dahmen mehr als nur eine Pflicht – es ist ein Zeichen von Respekt, Nähe und Verantwortung gegenüber den Bürgern. Anlässlich des Welttags des Hörens 2026 nutzte Dahmen die Gelegenheit, sich bewusst mit seiner eigenen Hörgesundheit auseinanderzusetzen und ein wichtiges Zeichen für Vorsorge und Sensibilisierung zu setzen.
Der Welttag des Hörens, der von der World Health Organization initiiert wurde, soll weltweit auf die Bedeutung eines gesunden Gehörs aufmerksam machen. Für den Bürgermeister war dies ein passender Anlass, sich intensiver mit dem eigenen Hörvermögen zu beschäftigen. Denn er weiß: Hören bedeutet nicht nur, Geräusche wahrzunehmen. Es ist die Grundlage für Kommunikation, für den Austausch von Gedanken und für das gegenseitige Verständnis. „Für die Menschen da zu sein, bedeutet vor allem, ihnen zuzuhören“, betonte er im Gespräch. Gerade im Alltag eines Bürgermeisters, in dem viele Gespräche Gerade im Alltag eines Bürgermeisters, in dem viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Familien stattfinden, ist gutes Hören unverzichtbar. Doch auch im privaten Umfeld spielt das Thema eine wichtige Rolle. Als Familienmitglied stellt er sich – wie viele andere auch – die Frage, ob entspanntes Zuhören jederzeit möglich ist und wie man die eigene Hörgesundheit langfristig erhalten kann.
In einem gemeinsamen Gespräch mit Hörakustik-Experte Uwe Pohland wurden mögliche gesundheitliche Folgen von unbehandelten Hörproblemen thematisiert. Dazu gehören nicht nur Hörsturz und Tinnitus, sondern auch weiterreichende Auswirkungen wie soziale Isolation oder ein erhöhtes Risiko für kognitive Einschränkungen, einschließlich Demenz. Diese Zusammenhänge zeigen, wie wichtig es ist, frühzeitig auf Warnzeichen zu achten und Vorsorge ernst zu nehmen. Dahmen war erstaunt das jederzeit ein kostenloser Hörtest bei der Firma Pohland mit einer Gehöranalyse für die Hörgesundheit vorgenommen werden kann. Gleichzeitig wurde auch über Möglichkeiten gesprochen, das Gehör im Alltag zu entlasten. Bewusste Hörpausen, eine angepasste Lautstärke bei Veranstaltungen und ein entspannter Umgang mit akustischen Belastungen können dazu beitragen, den Tagesablauf ruhiger und gesünder zu gestalten.
Mit seiner Initiative möchte der Bürgermeister nicht nur auf seine eigene Gesundheit achten, sondern auch dieBürger von Kleve ermutigen, ihr Gehör ernst zu nehmen. Sein Engagement zeigt: Zuhören ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine wertvolle Fähigkeit, die Pflege und Aufmerksamkeit verdient – am Welttag des Hörens und an jedem anderen Tag des Jahres.