Land und Bund fördern Radwegeausbau im Kreis Kleve
Mittel aus dem Nahmobilitätsprogramm 2026
KREIS KLEVE. Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund stärken erneut den Radwegebau im Kreis Kleve und investieren so massiv in die Sicherheit des Radverkehrs. Mit Mitteln aus dem Nahmobilitätsprogramm 2026 werden Radwege neu gebaut oder bestehende saniert. Dies berichten die CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Dr. Günther Bergmann und Stephan Wolters, gemeinsam mit dem Kreis Klever CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Rouenhoff. Aus dem Nahmobilitätsprogramm für dieses Jahr erhalten die Gemeinde Bedburg-Hau für den Bau der Fahrradstraße „Zum Gutshof“ samt Gehweg 296.800 Euro vom Bund, die Stadt Kleve für die Beleuchtung entlang der Europaradbahn zwischen Stiller Winkel und Mehrer Straße (Donsbrüggen bis Tiergarten) 213.000 Euro sowie für die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Nahmobilität in diesem Jahr 16.500 Euro vom Land, der Kreis Kleve für den Radweg parallel zur Niersstraße (K 42) von der Xantener Straße (B 58) bis zur Hetzerter Straße (K 39) in Straelen 975.800 Euro vom Bund sowie die Gemeinde Weeze für eine Fahrradabstellanlage mit 78 Plätzen an acht Standorten 71.500 Euro vom Bund. Die Abgeordneten stellen fest: „Jeder neue Meter Radweg und jeder gut erhaltene Bestandsradweg bedeuten mehr Lebensqualität für die Menschen. Denn so werden die Wege zur Arbeit, zur Ausbildungsstätte oder zur Schule sicherer und komfortabler. Gleichzeitig profitieren die Kreis Klever in der Freizeit davon.“ Neben dem Erhalt und der Erweiterung des Radwegenetzes unterstützt NRW den Ausbau landwirtschaftlicher Wege, die damit auch für den Radverkehr besonders im ländlichen Raum wie im Kreis Kleve noch attraktiver werden.