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"Gruppe von Menschen bei sonnigem Dorftrödelmarkt-Event"
1. Mai 2026 · Heiner Frost · Kranenburg

Frasselter Dorftrödel am Muttertag

Zum neunten Mal wird ein ganzes Dorf zum Trödelmarkt

FRASSELT. Schon was vor am Muttertag? Wie wär`s mit einem Ausflug nach Frasselt? Da wird – mittlerweile zum 9. Mal – ein ganzes Dorf zum Trödelmarkt. Der Dorftrödel beginnt am 10. Mai um 10 Uhr und endet um 16 Uhr.

Frank Günzel, Mitglied im Orga-Team: „Im Januar ist einer der Gründer unserer Veranstaltung, Klaus van Donzel, überraschend gestorben. Das ist natürlich für uns ein trauriger Unterton. Nichtsdestotrotz werden wir die Veranstaltung in seinem Sinn weiterführen.“

Anmeldung

Die Veranstaltung richtet sich – wie sonst auch – nicht an professionelle Trödler. Günzel: „Was wir da veranstalten, richtet sich an alle aus unserem Dorf, die Lust haben, vor ihrem Haus oder auf dem Platz an der Kirche Sachen anzubieten. Anmeldungen sind per Telefon (02826/1716) und am Samstag, 9. Mai, in der Zeit zwischen 16 und 19 Uhr im Pfarrheim möglich. Frank Günzel: „Im Pfarrheim bekommen die Teilnehmer dann auch den berühtem Luftballon für ihren jeweiligen Stand sowie eine Straßenkarte.“ Auf der sind dann alle anderen Teilnehmer, beziehungsweise die entsprechenden Häuser markiert. Pro Stand wird eine Teilnehmergebühr von zehn Euro erhoben.

Infostelle und Cafeteria

Das Pfarrheim ist am Veranstaltungstag auch Infostelle. Günzel: „Während der Veranstaltung wird da durchgehend jemand vom Orga-Team anzutreffen sein.“ Ebenfalls im Pfarrheim gibt es auch diesmal wieder eine Cafeteria. Außer Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken wird auch Gegrilltes angeboten. Ein zweiter Standort für „Naschkatzen“ und Hungrige ist die alte Schule in Schottheide.Günzel: „Im vergangenen Jahr hatten wir circa 50 Stände. Diesmal haben sich bei uns bereits 20 Teilnehmer angemeldet. Es ist also wahrscheinlich, dass wir die Teilnehmerzahl des vergangenen Jahres deutlich übertreffen könnten.“

Ein Defibrillator

Es ist von Anfang an so gewesen, dass „überschüssiges Geld“ aus den Verkäufen in der Cafeteria am Ende auch dem Dorf zugute kommt. Günzel: „In diesem Jahr planen wir die Anschaffung eines Defibrillators, der rund um die Uhr für alle zugänglich sein wird.“ Ein weiterer Teil des erwirtschafteten Geldes soll – auch das war von Beginn an so – den Messdienern zugute kommen. Günzel: „Die Messdiener unterstützen uns im Gegenzug tatkräftig bei der Durchführung.“

Sie hoffen auf das perfekte Dorftrödelwetter (v.l.): Sven Queling, Frank Günzel, Britta Günzel, Veronika van Donzel, Walter Scholten-Thissen. Foto: Orga-Team

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