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XANTEN. Mitglieder und Gäste der Wählergemeinschaft Forum Xanten (FoX) kamen nun in der Jugendherberge zu einer Offenen Fraktionssitzung zusammen, um über das Programm für die kommende Legislaturperiode zu diskutieren.
BÜDERICH. In Büderich fand am vergangenen Sonntag erstmals das „Picknick unter den Platanen“ statt und lockte zahlreiche Besucher auf die gesperrte Weseler Straße. Bei sommerlichem Wetter genossen die Gäste ein entspanntes Picknick, begleitet von Musik, regionalen Ausstellern und verschiedenen Verkostungsangeboten. Die Veranstaltung bot eine schöne Gelegenheit, gemeinsam Zeit im Freien zu verbringen und lokale Angebote kennenzulernen. NN-Fotos: Theo Leie
VYNEN. Der Musikverein Vynen hatte am vergangenen Samstag zum traditionellen Biwak am Schiffermast Rheindamm in Xanten-Vynen eingeladen. Zahlreiche Besucher genossen einen stimmungsvollen Sommernachmittag und -abend mit Livemusik, DJ-Klängen und einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot. Besonders beliebt waren die frisch zubereiteten Grillspezialitäten, die Cocktails sowie die Happy Hour. Das Fest bot für Jung und Alt eine schöne Gelegenheit, in geselliger Atmosphäre gemeinsam den Sommer zu feiern. NN-Fotos: Theo Leie
XANTEN. Der Marktplatz in Xanten verwandelte sich am vergangenen Sonntag in ein farbenfrohes Paradies für alle Näh- und Stoffliebhaber. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, die große Auswahl an Stoffen, Nähzubehör und kreativen Ideen vor Ort zu entdecken und sich an den Ständen auch persönlich beraten zu lassen. Viele Menschen genossen zudem den gleichzeitig stattfindenden verkaufsoffenen Sonntag und kombinierten den Stoffmarkt mit einem gemütlichen Bummel durch die Geschäfte. Der deutsch-holländische Stoffmarkt bot so einen lebendigen und inspirierenden Tag in der Xantener Innenstadt. NN-Foto: Theo Leie
XANTEN. Der Freundeskreis Nigeria der Eine-Welt-Gruppe Xanten (EWGX) hat schon viele Projekte (mit-)finanziert. Doch das Projekt „Revolvierende Mikrokredite für Dorffrauen in Nigeria“ ist schon etwas ganz Besonderes. Denn hier geht es darum, nigerianischen Frauen den Aufbau einer eigenständigen, wirtschaftlichen Existenz zu ermöglichen, zum Beispiel durch Hühnerfarmen, Marktstände oder Reisanbau. Schon in den Jahren 2003, 2007, 2009 und 2017 habe der Freundeskreis Nigeria damit sehr gute Erfahrungen gemacht. „Für die Dorffrauen ist das eine gute Möglichkeit, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Nahezu alle Dorffrauen in den zurückliegenden Jahren waren erfolgreich und konnten das Geld zurückzahlen – sodass es erneut an andere Frauen vergeben werden konnte. Das Fördergeld kommt dadurch immer wieder in den Kreislauf zurück und gibt anderen Frauen eine Anschubfinanzierung“, sagt Klaus Wolfertz vom Freundeskreis Nigeria, der das Projekt aktuell wieder neu aufleben lässt.