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KEVELAER. Es ist einer der, wenn nicht der abenteuerlichste Ort der Stadt. Überall ist etwas los, es wimmelt nur so vor Menschen, Tatorten, Glück, Leidenschaft, Liebe, Spannung, Dramatik, und, ja auch das: bösen Gestalten – und zum Glück auch unendlichen Happy Endings.
KERVENHEIM/WINNEKENDONK. „Warum ausgerechnet Kervenheim?“ lautete die Kernfrage vieler Bürger, die an der Informationsveranstaltung der Stadt Kevelaer zum Thema „Flüchtlingsunterkunft in Kervenheim“ in der Öffentlichen Begegnungsstätte Winnekendonk teilnahmen. Die Entscheidung, aus Platzgründen die Versammlung hier durchzuführen, erwies sich als goldrichtig. Dennoch gab es nicht für jeden Interessierten einen Sitzplatz.
KEVELAER. Um die ärztliche Versorgung in Kevelaer auch in Zukunft zu sichern, hatten Rat und Verwaltung der Wallfahrtsstadt Kevelaer beschlossen, ein Gesundheitszentrum auf der Hüls gegenüber vom Elaya Hotel zu bauen. Die Planungen sahen vor, neben dem Grundstück des Gesundheitszentrums drei Mehrfamilienhäuser mit öffentlich gefördertem Wohnraum zu erbauen. Jetzt ist das Projekt geplatzt.
KEVELAER. Die CDU Kevelaer hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung entschieden, einen eigenen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl im September 2025 aufzustellen. Mit einer Zustimmung von 95 Prozent sprachen sich die Mitglieder dafür aus.
KEVELAER. Die Kette mit den Anhängern – einer für jedes Jahr – hütet Heinz-Peter Angenendt, von allen nur „Ange“ genannt, wie einen Schatz. Sie ist die Erinnerung an 40 Jahre Motorradwallfahrt in Kevelaer und wird bald um eine weitere Plakette erweitert. Ange ist nicht nur von Anfang an dabei, er gehört zu den Gründern einer der bekanntesten Wallfahrten am Niederrhein.
Mareile Baumgärtner und der Fotograf Axel Hundertmarck haben sich zusammengetan, um das Thema Leerstand in Kevelaer künstlerisch aufzuarbeiten und damit stärker ins Bewusstsein der Bürger zu rücken. Gezeigt werden 24 Originalaufnahmen und die kollagenartige Nachbearbeitung durch beide Künstler. Auch sind zahlreiche „Leerstände“ fotografisch festgehalten. Sie sollen die Ausstellungsbesucher* motivieren, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Dazu Mareile Baumgärtner: „Wir haben uns und Kevelaer in den Blick genommen. Klar oder verschwommen gesehen. Zerschneidend, spiegelnd realistische Bilder in den Fokus gesetzt. Leerstand der Geschäfte fotografisch festhaltend. Brillengläser weisen symbolisch darauf hin. Realität zeigend. Mit hoffnungsvollen Farben. Rot steht symbolisch für Liebe, Grün für Hoffnung. Die Fragen stellend: Was ist und was wird? Die Ausstellung wird von Sonntag, 14., bis Sonntag, 21. Juli, täglich von 11 bis 17 Uhr, Kapellenplatz 23, in Kevelaer geöffnet sein. Foto: Axel Hundertmarck