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GOCH. An der Bahnhofstraße in Goch wurde am Dienstag, 29. Juli, zwischen 10.30 und 12 Uhr ein abgestellter Pkw entwendet. Die 37-jährige Halterin eines roten Opel Astra hatte den Wagen, welcher zum Tatzeitpunkt das amtliche Kennzeichen KLE-LA 168 trug, gegenüber einer Apotheke abgestellt. Im Zeitraum von Samstag, 26. Juli, 13 Uhr und Dienstag, 29. Juli, 15 Uhr, entwendeten unbekannte Täter einen an der Daimlerstraße in Goch abgestellten Wohnwagen. Der weiß-graue Wohnwagen (Hersteller: Fendt Caravan) trug zum Tatzeitpunkt das amtliche Kennzeichen KLE-AL 71, war mit einer Parkkralle gesichert und auf einen 65-jährigen Mann aus Goch zugelassen. Im Rahmen der Ermittlungen in beiden Fällen sucht die Kripo Goch nach Zeugen und nimmt Hinweise unter Telefon 02823/ 1080 entgegen. (ots)
GOCH. Zwei Lesungen, zwei Zielgruppen, ein Autor: Am Donnerstag, 14. August, lädt die Stadtbücherei Goch zu einem besonderen literarischen Doppelschlag ein. Björn Berenz ist zu Gast und präsentiert gleich zwei seiner Werke – eines für Kinder (15.30 Uhr) und eines für Erwachsene (19 Uhr). Berenz ist Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher sowie spannender Romane für Erwachsene. Seine Werke zeichnen sich durch originelle Ideen, lebendige Figuren und eine große Portion Humor aus. Der Eintritt beträgt für die Kinder-Veranstaltung einen Euro, für die Krimilesung fünf Euro. Tickets gibt es in der Stadtbücherei. Um 15.30 Uhr dürfen sich junge Leser auf eine unterhaltsame Lesung aus dem Kinderbuch „Akte Ahh“ freuen. Mit viel Witz, Spannung und einem Schuss Detektivarbeit entführt Berenz seine kleinen Zuhörer in die Abenteuerwelt rund um geheimnisvolle Phänomene und schräge Ermittlungen. Am Abend, um 19 Uhr, geht es mit einem ganz anderen Ton weiter: Dann liest Björn Berenz aus seinem Roman „Knäcketod“. Der Krimi bietet schwarzhumorige Spannung und zeigt, dass auch das scheinbar Alltägliche – wie Knäckebrot – tödlich enden kann. Die kulinarische Lesung richtet sich an erwachsene Literaturfans, die Lust auf spannende Geschichten in einer entspannten Atmosphäre mit viel Charme und Augenzwinkern haben.
GOCH. Die Alzheimer Gesellschaft Moers-Niederrhein hat dem Seniorenbüro der Stadt Goch einen Aktivierungskoffer für demenz-erkrankte Personen zur Verfügung gestellt. In dem Koffer sind Gegenstände enthalten, die zum Anfassen, Ausprobieren und Sprechen anregen sollen. Es tauchen auch vergessene, aber altbekannte Exponate aus der Kindheit/Jugendzeit auf, die an frühere Erlebnisse erinnern können. Durch diese Anregungen können die Stimmung verbessert werden, Ängste und Unruhe abgebaut und die Lebensqualität von Menschen mit Demenz deutlich erhöht werden. Angehörige und Personen, die Menschen mit Demenz betreuen, können den Koffer ab sofort kostenfrei ausleihen. Der Koffer hat Rollen, sodass er leicht zu transportieren ist. Das Seniorenbüro der Stadt Goch ist erreichbar unter Telefon 02823/ 320-144 oder per E-Mail an alexandra.maywald@goch.de. Die Aktivierung von Menschen mit Demenz ist ein probates Mittel, um Unruhe zu mindern oder längere Phasen von Schläfrigkeit zu unterbrechen. Oft reichen schon zehn Minuten, um die Kommunikation, den Körper und Geist anzuregen sowie Erinnerungen zu wecken. Altes oder Neues zu entdecken, bringt die Lebensfreude von Menschen mit Demenz sowie ihrer Angehörigen zurück und entlastet vom oft anstrengenden Alltag. Die im Aktivierungskoffer enthaltenen Spiele, Bücher, Bälle und Tücher können neben dem eigentlichen „Spielen“ auch Gespräche über die eigene Kindheit oder die eigenen Kinder und Enkelkinder anregen. Verbrauchsmaterialien wie Wolle, Stifte, Seifenblasen und Luftballons regen die Bewegung zumindest von den Händen an und können die eigene Kreativität fördern. Die meisten Dinge im Koffer kann man unterschiedlich verwenden. Altes Münzgeld oder Muscheln zum Beispiel können nach Wert oder Größe sortiert werden. Münzen aus fernen Ländern wecken Erinnerungen an gemeinsame Urlaube oder berufliche Aufenthalte im Ausland. Das Wichtigste aber ist, gemeinsam Spaß zu haben. Weitere Infos gibt es bei der Seniorenbeauftragten. Alexandra Maywald, Seniorenbeauftragte der Stadt Goch und Albert Sturtz (Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Moers-Niederrhein.
GOCH. Die Stadt Goch setzt ein neues Gerät zur Verkehrsbeobachtung ein. Die Basiseinheit wird beispielsweise an einer Laterne angebracht, auf einem ausfahrbaren Mast ist eine Kamera montiert. Sie kann bis zu elf unterschiedliche Fahrzeugarten, zudem Radfahrer und Fußgänger erkennen. Personenbezogene Daten oder Geschwindigkeiten dagegen werden nicht erfasst. Das Gerät dient also nicht der Überwachung, sondern soll auswerten, wie sich Verkehrsströme zusammensetzen, welche Fahrzeugarten genutzt werden, welche Laufwege entstehen und zu welchen Zeiten die größten Verkehrsmengen fließen. Die Daten werden mithilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet. Eingesetzt wird das Gerät zum Beispiel an Verkehrsknotenpunkten wie Kreuzungen oder Kreisverkehren. Ziel der Erfassung ist, gesicherte Bewertungsgrundlagen für künftige Entscheidungen zur Verkehrsplanung zu gewinnen. Infos gibt es bei Torsten Kauling unter Telefon 02823/ 320-209 oder per E-Mail an torsten.kauling@goch.de.
GOCH. Gleich zwei Frauen wurden am Montag, 28. Juli, in Goch Opfer der Betrugsmasche „Falsche Bankmitarbeiter“. Eine 87-Jährige erhielt einen Anruf eines angeblichen Sparkassen-Mitarbeiters, der angab, es hätte widerrechtliche Abbuchungen von ihrem Konto gegeben. Sie solle aus Sicherheitsgründen nun das restliche Geld von Konto abheben. Zudem erkundigte sich der Mann, wie viel Bargeld sie im Haus habe. Der Anrufer kündigte dann an, ein weiterer Sparkassen-Mitarbeiter würde zu ihr nach Hause kommen und das Geld abholen, um es sicher zu verwahren. Tatsächlich erschien gegen 14 Uhr ein Mann auf dem Gärtnerweg an der Haustür der Seniorin. Er erklärte, das überreichte Bargeld in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags im Auto zählen zu wollen. Als der angebliche Bankangestellte nicht zurückkehrte, erkannte die 87-Jährige den Betrug. Sie beschreibt den Abholer als etwa 1,60 bis 1,70 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt. Er hatte schwarze Haare und trug eine braune Jacke mit schwarzen Akzenten. Der Mann habe deutsch gesprochen. Eine weitere Gocherin erhielt am Montag einen ähnlichen Anruf. Ein vermeintlicher Sparkassen-Mitarbeiter machte ihr weis, es habe unbefugte Zugriffe auf ihr Konto gegeben und dass ihre Bankkarte manipuliert worden sei. Die 69-Jährige gab im Gespräch die PIN ihrer Bankkarte an, die kurz darauf für eine angebliche Überprüfung von einem weiteren falschen Bankmitarbeiter bei ihr Zuhause auf der Pfalzdorfer Straße abgeholt wurde. In diesem Fall wird der Abholer beschrieben als circa 1,70 Meter groß und mit schmaler Statur. Der Mann war 25 bis 30 Jahre alt und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Seine schwarzen Haare trug er an den Seiten kurz, auf dem Kopf etwas länger. Er war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke und einer dunklen Hose und sprach akzentfreies Deutsch. Als der Mann am Telefon wiederholt Kontoauszüge mit ihr abgleichen wollte – auch, nachdem ihre Karte schon abgeholt worden war – wurde die Seniorin skeptisch. Sie ließ ihre Karte umgehend sperren, bislang war ihr noch kein finanzieller Schaden entstanden.
PFALZDORF. Großartige junge Pferde, tadellose Rahmenbedingungen – ganz der Qualität der Pferde angemessen – Fohlenauktion, Polosport, Treffpunkt: Einmal mehr setzte das Tiemeyer x Hetzel Young Horse Masters in Goch Maßstäbe und will das auch künftig tun.
GOCH. Wie es mit der Schrottimmobilie „Belgierhäuser“ weitergehen soll, war Thema des Diskussionsabends, zu dem der parteilose Bürgermeisterkandidat Dietmar Stalder kürzlich ins Gocher Kolpinghaus eingeladen hatte.
RINDERN. Deine Ideen. Deine Stimme zählt!“ lädt die Wasserburg Rindern junge Menschen zu einem kreativen Wochenende ein: Der interaktive Workshop „Stadtvisionen“ verbindet politische Bildung mit urbaner Kunst und richtet sich an junge Wähler, die ihre Stadt aktiv mitgestalten möchten.
GOCH. Bei einer Routinekontrolle am 4. Juli wurde ein aus den Niederlanden einreisender Pkw durch die Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich kontrolliert. In Höhe des Grenzübergangs Goch auf der Bundesautobahn A 57 setzten die Einsatzkräfte das Anhaltesignal, um den Pkw einer Kontrolle zuzuführen.