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Goch

22. November 2024

Erste Jubiläums-Ehrenamtskarten in Goch übergeben

GOCH. Seit Einführung der Ehrenamtskarte in Goch im vergangenen Monat sind bereits knapp 80 Stück beantragt worden. Eine Ehrenamtskarte kann erhalten, wer mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich tätig ist. Die Ausgabe der beantragten Karten läuft. Die ersten Jubiläums-Ehrenamtskarten hat Bürgermeister Ulrich Knickrehm persönlich übergeben. Diese kann erhalten, wer mindestens seit 25 Jahren kontinuierlich ehrenamtlich tätig ist. Auf Heinz Bergkamp (Freiwillige Feuerwehr Goch), Beate Ernesti (SV Viktoria Goch), Holger Heuer (DLRG Goch), Hermann-Josef Kleinen (DRK Goch), Jürgen Kranz (DUC Goch), Dietmar Schulze (DLRG Goch), Roland Thyssen (Freiwillige Feuerwehr Goch), Theo Thyssen (Freiwillige Feuerwehr Goch), Anton Verhoeven (Freiwillige Feuerwehr Goch), Rita und Reiner Weidemann (Pfarrgemeinde St. Arnold Janssen) und Sascha Wolf (DLRG Goch) trifft dies zu. Bürgermeister Knickehm dankte ihnen stellvertretend für alle ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr Engagement. Alle Informationen zur Ehrenamtskarte sind im Internet bei www.goch.de/ehrenamtskarte veröffentlicht. Im Bild (v.l.): Sascha Wolf, Dietmar Schulze, Holger Heuer, Reiner Weidemann, Beate Ernesti, Bürgermeister Ulrich Knickrehm, Rita Weidemann, Theo Thyssen, Hermann-Josef Kleinen, Roland Thyssen, Heinz Bergkamp, Jürgen Kranz und Anton Verhoeven. Foto: Torsten Matenaers

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Goch

23. November 2024

Im Museum Goch wird die Ausstellung „ZeitErfahrung“ mit Werken von Annegret Soltau eröffnet

GOCH. Im Museum Goch wird amSonntag, 24. November, die Ausstellung „ZeitErfahrung“ mit Werken von Annegret Soltau eröffnet. Begleitend zur Ausstellung ist das Künstlerbuch „Vatersuche“ mit Beiträgen von Francesco Colli und Museumsdirektor Dr. Stephan Mann erschienen. Dieses Buch versammelt erstmalig alle bisher entstandenen Blätter der Serie „Vatersuche“. Durch das Blättern im Buch, das sowohl die Vorder- als auch die Rückseiten zeigt, kann man dabei den Verlauf dieser Suche nachvollziehen.Annegret Soltau gehört zu den bedeutendsten feministischen Künstlerinnen der Gegenwart. Sie beschäftigt sich seit den 1970er-Jahren mit Fragen der persönlichen und sozialen Identität und reflektiert dabei ihre Position als Frau im Konstrukt ihrer eigenen Familie. Besonders ihre aus Einzelteilen vernähten Körperbilder zeigen, wie sehr Soltaus Werke in ihrer Vergangenheit erlebte Verletzungen und Heilungsprozesse thematisieren. Dabei schafft die Künstlerin Arbeiten, die immer auch provozieren und gesellschaftliche Fragestellungen vorwegnehmen. Ob ihre expliziten Werkserien zum Thema Schwangerschaft und Geburt, die Einbindung ihrer pubertierenden Tochter in ihre Projekte oder die Körpervernähungen, die sich bewusst über die Frage nach eindeutiger geschlechtlicher Identität hinwegsetzen: Annegret Soltau hat mit ihrem Schaffen immer wieder an gesellschaftlichen Debatten antizipiert und ihr kontrovers aufgefasstes Werk stets abseits vom Mainstream positioniert.

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Goch

21. November 2024

„Goch hilft“ zu Besuch im Landtag

GOCH. Eine Delegation der Hilfsorganisation „Goch hilft“ war nun unter Leitung von Sascha Ruelfs (l.) zu Gast im Düsseldorfer Landtag. Hier wurde sie vom CDU-Landtagsabgeordneten des Kreises Kleve, Dr. Günther Bergmann Md (r.), begrüßt. Nachdem die Gruppe einen Teil der an dem Tag stattfindenden Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus verfolgt hatte, brannten den Gochern, die sich vereinsmäßig seit 2015 für Bedürftige und geflüchtete Menschen in Goch und Umgebung engagieren, in einem einstündigen Gedankenaustausch mit dem Abgeordneten vor allem Fragen aus dem Bereich der Sozialpolitik unter den Nägeln. Foto: privat

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Goch

21. November 2024

Neue Mensa der St. Georg Schule Goch offiziell eingeweiht

GOCH. Bürgermeister Ulrich Knickrehm und Schulleiterin Heike Drießen haben nun die neue Mensa der St. Georg Schule ihrer Bestimmung übergeben. 90 Essen pro Tag können hier für die Schüler ausgegeben werden. In dem zweigeschossigen Neubau mit einer Nutzfläche von 630 Quadratmetern (ohne Dachgeschoss) ist jedoch nicht nur die Mensa untergebracht: Mehrere Differenzierungsräume sind ebenfalls entstanden. Der umbaute Raum hat ein Volumen von insgesamt circa 4.100 Kubikmetern. Ein Aufzug macht den Neubau sowie den angebundenen Altbau für die Nutzung barrierefrei. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme inklusive Außenanlagen belaufen sich auf rund 3,2 Millionen Euro. Durch den Krieg in der Ukraine war eine Baukostensteigerung zu verzeichnen. Knapp 800.000 Euro kamen aus Fördermitteln des Kommunalinvestitionsgesetzes II. Baubeginn war im August 2022, Inbetriebnahme im Mai dieses Jahres. Die „alte Mensa“ wird im kommenden Jahr zu einem Betreuungsraum umgebaut. NN-Fotos: Gerhard Seybert

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