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Die Ressa-Mitglieder Dirk Kleinwegen, Michael Scholten, Peter Bongers und Thijs van Dooren (v. l.) in Deventer. Foto: Ben Schräder
11. März 2026 Von NN-Online · Rees

Vortrag in Rees: Kinofilm und Wirklichkeit

Geschichtsverein Ressa lädt am 18. März zu „Die Brücke von Arnheim – Realität und Film“

REES. „Die Brücke von Arnheim – Realität und Film“, heißt der Vortrag, zu dem Liemers Niederrhein und der Reeser Geschichtsverein Ressa am Mittwoch, 18. März, ins Reeser Bürgerhaus einladen. Start ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Edwin Zweers informiert zunächst über die Operation Market Garden und den gescheiterten Versuch der alliierten Truppen, sechs Brücken zwischen Belgien und Arnheim einzunehmen, um den Zweiten Weltkrieg noch vor Weihnachten 1944 zu beenden. Im Anschluss berichtet Michael Scholten über den spektakulären Kinofilm „Die Brücke von Arnheim“, der vor genau 50 Jahren mit Stars wie Robert Redford, Sean Connery, Michael Caine und Anthony Hopkins in Deventer, Zutphen und Nimwegen gedreht wurde. Dazu hatten die Ressa-Mitglieder Dirk Kleinwegen, Michael Scholten, Peter Bongers und Thijs van Dooren (Foto v. l.) eine Recherchereise nach Deventer unternommen. Die dortige Wilhelminabrücke doubelte im Jahr 1976 bei den Dreharbeiten die umkämpfte Brücke von Arnheim.

Weitere Informationen gibt es unter www.ressa.de und www.liemers-niederrhein.eu.

Die Ressa-Mitglieder Dirk Kleinwegen, Michael Scholten, Peter Bongers und Thijs van Dooren (v. l.) in Deventer. Foto: Ben Schräder

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