Dicht gestrickte Drums und dicke Basslinien
Die Coverband Frontal aus dem Achterhoek gastiert am 11. Juli im Culucu
RINDERN. Die Coverband Frontal aus dem Achterhoek/Holland gastiert am 11. Juli im Culucu, Hohe Straße 123.
Ihr Anspruch: Songs mit voller Überzeugung zu spielen, das maximale Erlebnis aus einer bestimmten Epoche, einem bestimmten Genre oder mit einem bestimmten Thema zu schaffen und wiederzubeleben: super abwechslungsreich, nie zu lang und immer einzigartig.
Dicht gestrickte Drums und dicke Basslinien bilden die Basis der Band. Fette Gitarrenarbeit, gespickt mit melodischer Keyboardarbeit, ebnet den Weg für Frontfrau Lisa. Im Alleingang hebt sie die Band auf ein noch höheres Level und nimmt das Publikum auf eine energiegeladene und ansteckende Art und Weise mit: in himmlische Sphären! Das Repertoire reicht von der Gegenwart bis zur Vergangenheit, von Rock bis Pop, von cool bis fett, von Abba bis Zappa, von „Oh-Yeah-Erlebnis“ bis „WTF!“ und von „Guilty Pleasure“ bis zu Kunststücken, an die sich die durchschnittliche Coverband nicht traut. Sehr direkt, sehr dezent ‚in-your-face‘, kurz: Frontal!
Der Eintritt ist frei, ein Hut geht herum. Mehr Infos unter www.culucubar.de.