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Heinz-Wilhelm Hülsmans (li.) und Heinz-Theo van Wickeren untersuchen eine Brunnenwasserprobe im Labormobil des VSR-Gewässerschutz. Foto: Ruben Wiltsch
6. Juni 2025 Von NN-Online · Rees

Brunnenwasser in Rees testen

Labormobil des VSR-Gewässerschutz am 16. Juni auf dem Marktplatz

REES. Das gelbe Labormobil des VSR-Gewässerschutz ist vielen Brunnenbesitzern bereits bekannt. In den vergangenen Jahren sorgten die Informationstände für reges Interesse. Mehr als 1.600 Bürger im Kreis Kleve brachten Wasserproben aus ihren Gartenbrunnen mit, um sich über die mögliche Nutzung zu informieren. Auch in diesem Jahr bietet die gemeinnützige Organisation wieder eine Untersuchung an. Am Montag, 16. Juni, haben Brunnenbesitzer von 11 bis 13 Uhr die Gelegenheit, ihre Wasserproben auf dem Marktplatz in Rees abzugeben.

Heinz-Theo van Wickeren führt die Grunduntersuchung von Nitrat-, Säure- und Salzgehalt wieder gegen eine Beteiligung von zwölf Euro im Labormobil durch. Nachdem das Analyseergebnis vorliegt, berät er die Brunnenbesitzer, was die festgestellte Belastung für die Nutzung des Wassers bedeutet. Gegen eine Kostenbeteiligung können auch weitere Parameter untersucht werden. „Durch diese ergänzenden Untersuchungen erfahren die Brunnenbesitzer, ob das Wasser zum Gemüse gießen oder sogar zum Befüllen von Planschbecken und Teich geeignet ist. Außerdem können wir auch eine Einschätzung dazu geben, inwieweit das Wasser im Notfall zum Trinken einsetzbar ist“, erläutert van Wickeren.

Damit die Ergebnisse auch aussagefähig sind, empfiehlt er zur Probenahme und zum Transport Mineralwasserflaschen zu nutzen. Besonders geeignet sind dabei bis zum Rand gefüllte 0,5-Liter-Flaschen aus Kunststoff. Die Messwerte bekommen die Brunnenbesitzer in einem ausführlichen Gutachten mit der Post zugesendet. „Für weitere Fragen zu den Messwerten ist unser Gewässerexperte Milan Toups jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr unter Telefon 02831/9763342 erreichbar“, sagt van Wickeren.

Heinz-Wilhelm Hülsmans (li.) und Heinz-Theo van Wickeren untersuchen eine Brunnenwasserprobe im Labormobil des VSR-Gewässerschutz. Foto: Ruben Wiltsch

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