Xanten

14. August 2026

Römische Köstlichkeiten im APX

XANTEN. Am kommenden Römischen Wochenende, 22. und 23. August, dreht sich im LVR-Archäologischen Park Xanten alles um Essen und Genuss in römischer Zeit. Vor der römischen Herberge stellt der Fischer originalgetreu nachgebaute Korbreusen, Kescher und Fischspeere vor. Mit Filetnadeln und Maßbrettchen können sich Besucher selbst an der Herstellung von Netzen versuchen. Wie der Fisch und andere Lebensmittel von den Römern zubereitet wurden, erfahren die Gäste in der römischen Küche. Ein Blick in die Kochtöpfe zeigt die vielfältigen Gerichte der Antike. Honig sorgte meist für die richtige Süße der Speisen. Der Imker erklärt, wie das flüssige Gold in römischer Zeit gewonnen wurde und wie die Römer Bienenzucht betrieben. An den Handwerkerhäusern können Besucher schließlich im Scriptorium zum Griffel greifen und, ganz wie die Römer, mit Tinte auf Papyrus schreiben. Nur am Samstag laden Führungen über die aktuelle Ausgrabung dazu ein, einen Blick hinter den Bauzaun zu werfen. Hier bieten sich spannende Einblicke in den Ablauf einer archäologischen Ausgrabung.

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Xanten

14. August 2026

Stadt Xanten lädt zur Bürgerversammlung ein

XANTEN. Die Stadt Xanten lädt alle Bürger zur Bürgerversammlung im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bebauungsplan Nr. 195 W „Hitzfeldhof“ sowie zur 130. Änderung des Flächennutzungsplanes „Hitzfeldhof“ ein. Ziel der Planung ist die Schaffung von Wohnraum im denkmalgeschützten Gebäudebestand des Hitzfeldhofes in Xanten-Wardt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 2. September, um 18 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr Wardt, Am Meerend 4, 46509 Xanten, statt. Im Rahmen der Bürgerversammlung werden die Planungen vorgestellt und erläutert. Im Anschluss an die Veranstaltung werden der Entwurf des Bebauungsplanes sowie die Unterlagen zur 130. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Begründung und umweltrelevanten Unterlagen vom 3. September bis zum 18. September einschließlich auf der städtischen Website unter https://www.xanten.de/rathaus-buergerservice/bauen-umwelt/oeffentliche-beteiligung und zusätzlich auf dem zentralen Beteiligungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://beteiligung.nrw.de/portal/xanten/startseite zugänglich gemacht. Die Einsichtnahme ist außerdem im Rathaus der Stadt Xanten, Karthaus 2, Fachbereich Stadtplanung, Bauen und Denkmalpflege, Sachgebiet Stadtplanung, 3. Obergeschoss Neubau, von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 möglich; weitere Termine zur Einsichtnahme und Äußerung sind nach Vereinbarung möglich. Es können Stellungnahmen während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden. Die Stellungnahmen sollen elektronisch übermittelt werden, bei Bedarf können diese aber auch auf anderem Weg abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Fragen, die zu den öffentlich ausgelegten Unterlagen bestehen, können auch beim Sachgebiet Stadtplanung unter Telefon 02801/772-353 oder per E-Mail an stadtplanung@xanten.de gestellt werden.

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Xanten

12. August 2026

Diabetesschulung im St. Josef Hospital Xanten

XANTEN. Das St. Josef Hospital Xanten bietet vom 25. bis 28. August eine zertifizierte Diabetesschulung an. Die Schulung findet täglich von 10 bis 12 Uhr statt und wird von unserer Ernährungsberaterin und Diplom-Oecotrophologin Beate Hemmers geleitet. Das Angebot richtet sich an alle Betroffene und ist eine ideale Gelegenheit, mehr über den Umgang mit der Stoffwechselstörung zu erfahren, um dadurch die eigene Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Die Schulung ist zertifiziert und erfüllt die Anforderungen des Diabetes-Patientenmanagements (DMP). Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme einen offiziellen Nachweis, der bei der weiteren medizinischen Betreuung und Therapie des Diabetes nützlich ist. Diese Diabetesschulung wird als aufbauende Reihe angeboten. An jedem der vier Tage werden praxisorientierte Themen rund um Diabetes behandelt. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Informationen zur Ernährung, zum richtigen Umgang mit Blutzuckerwerten und zur Bedeutung von Bewegung im Alltag mit Diabetes und vieles mehr. Ziel der Schulung ist es, den Betroffenen das nötige Wissen zu vermitteln, um den Diabetes selbstständig zu managen. Die Schulung wird von der erfahrenen Diplom-Oecotrophologin Beate Hemmers geleitet. Sie ist zertifiziert nach dem Verband für Ernährung und Diätetik/ VFED und der zentralen Prüfstelle Prävention/ ZPP. Mit ihrer Expertise und jahrelangen Erfahrung in der Diabetesberatung bietet sie den Teilnehmern praxisorientierte Hilfe und Tipps für den Alltag. Die Teilnehmergebühr beträgt einmalig 15 Euro. Um die Qualität der Betreuung sicherzustellen, ist die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt. Kontakt und Anmeldung: St. Josef Hospital Xanten, In der Hees 4, Xanten, Zentrale Anmeldung unter Telefon: 02801/7100, per E-Mail an info@sankt-josef-hosptial.de, online unter http://www.sankt-josef-hospital.de/

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Xanten

12. August 2026

VSR-Labormobil macht in Xanten Station

XANTEN. Bei sommerlichen Temperaturen ist es sinnvoll, zum Gießen von Gemüse oder zum Befüllen eines Kinder-Planschbeckens Brunnenwasser zu verwenden. Damit wird kostbares Leitungswasser gespart. Allerdings ist es wichtig, gesundheitsgefährdende Belastungen auszuschließen. Brunnenbesitzer haben nun wieder die Möglichkeit eine Brunnenwasseranalyse durchführen zu lassen. Am Dienstag, 25. August, macht das Labormobil von 11 bis 13 Uhr in Xanten auf dem Marktplatz Station. Heinz-Theo van Wickeren und Dieter Knetsch, die sich in der gemeinnützigen Organisation engagieren, nehmen in dieser Zeit wieder die Proben der Bürger entgegen. Der VSR-Gewässerschutz möchte mit den Untersuchungen dazu beitragen, dass mehr Brunnenwasser statt dem kostbaren Leitungswasser verwendet wird.

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Xanten

10. August 2026

Jörne Albrecht freut sich auf den ersten Gottesdienst an der Kirchenorgel

LÜTTINGEN. Wenn Jörne Albrecht eine der schwarzen Tasten vor ihr herunterdrückt, öffnet sich irgendwo eine kleine Klappe, Luft strömt in eine Pfeife – und augenblicklich erfüllt der majestätische Klang der großen Kirchenorgel den Xantener St.-Viktor-Dom. Während sich die 16-jährige Schülerin auf die vor ihr stehenden Noten konzentriert, bleiben einige Besucher stehen und lauschen den Klängen der „Königin der Instrumente“, wie die Orgel auch genannt wird. „Es kommt immer mal wieder vor, dass die Besucher sich in die Bank setzen und zuhören, wenn ich übe. Andere kommen auch zur Seite und schauen mir zu“, erzählt sie. Und auch Musikwünsche seien schon geäußert worden. Jörne grinst: „Wenn möglich, dann erfülle ich solche Wünsche gerne. Das ist ja eine schöne Abwechslung beim Üben.“ Das Orgelspiel steht drei bis vier Mal pro Woche in ihrem Kalender, zusätzlich zum praktischen Unterricht mit Domorganist Zangerle und der Theorie, die verschiedene Lehrer vermitteln. Die junge Lüttingerin hat vor einem Jahr die sogenannte C-Ausbildung an der Kirchenorgel begonnen, im Herbst steht die Zwischenprüfung des zweijährigen Kurses an. Musik und Kirche – beides kennt Jörne schon seit ihrer Kindheit. Sie ist Messdienerin in Xanten und hat mit sechs Jahren zum ersten Mal Klavierunterricht bekommen. „Zuhause haben wir eine Ecke, in der Klavier, Gitarren und diverse Blasinstrumente stehen, wir sind eine sehr musikalische Familie“, erzählt sie lachend. Keine Frage, dass sie am Andreas-Vesalius-Gymnasium in Wesel, dessen Oberstufe sie nach den Sommerferien besucht, im Schulchor und im Orchester aktiv ist. Und doch lernt sie während der C-Ausbildung neue Facetten der Musik kennen. „Auf dem Lehrplan stehen Musiktheorie, Tonsatz, Chorleitung, Liturgie und auch Gesangsunterricht“, nennt sie einige Beispiele. Die meisten Einheiten kann sie am Niederrhein, in Xanten und Kevelaer, absolvieren, einige Kurse sind zudem in Münster. „Und dann gibt es noch Studientage mit allen, die gerade den Kurs absolvieren. Das ist dann fast wie eine Klassenfahrt“, erzählt sie. Einmal durfte sie während eines Gottesdienstes bereits ein Stück übernehmen, Jörne freut sich aber jetzt schon darauf, irgendwann die erste eigene Messe von Anfang bis Ende an der Orgel spielen zu dürfen. Nach den Sommerferien kann sie zudem erste Erfahrungen als Chorleiterin sammeln, unterstützt durch Domorganist Zangerle. Sie kann die C-Ausbildung weiterempfehlen. „Man sollte schon Klavier spielen können, und mir hat es sehr geholfen, vor dem eigentlichen Ausbildungsbeginn schon privat Orgelunterricht genommen zu haben“, rät sie. Die Aufnahmeprüfung für den nächsten C-Kurs ist am Donnerstag, 17. September, in Münster, Georgskommende 19. Bewerbungen sind bis Dienstag, 1. September, möglich. Ausbildungsbeginn ist in der ersten Novemberwoche. Weitere Informationen gibt es im Referat Kirchenmusik des Bistums Münster unter Telefon 0251/495569 oder per E-Mail an die Adresse kirchenmusik@bistum-muenster.de.

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Xanten

10. August 2026

Landfrauen Café im historischen Garten Haus Bader

XANTEN. Im Rahmen des Tags des offenen Denkmals öffnen die Xantener Landfrauen zusammen mit dem Xantener Dombauverein die sonst verschlossenen Türen des historischen Gartens der Kanonikerkurie Haus Bader für die Öffentlichkeit. Am Sonntag, 13. September, laden sie von 13 bis 17 Uhr herzlich zu einem entspannten Nachmittag im idyllischen Garten ein. Die Besucher können die einzigartige Atmosphäre sowie frisch gebackenen Kuchen, aromatischen Kaffee und erfrischende Kaltgetränke genießen. Der Garten, der sich hinter den Mauern der Immunität verbirgt, ist normalerweise nicht zugänglich und bietet einen besonderen Rückzugsort zwischen der historischen Kanonikerkurie und dem charmanten Garten-Pavillon aus dem 18.Jahrhundert. Besucher haben die einmalige Gelegenheit, diesen versteckten Schatz zu entdecken und in gemütlicher Runde das Angebot der Xantener Landfrauen zu genießen. Ein Nachmittag im Grünen, der Geschichte und Genuss in einzigartiger Weise vereint - die Landfrauen freuen sich auf ihre Besucher.

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Xanten

10. August 2026

Auszeit vom Alltag in Xanten am Niederrhein

XANTEN. Wenn die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Schöneres als ein erfrischendes Bad. Gerade Naturfreibäder bieten eine besonders schöne und willkommene Abwechslung. Hier kann man in natürlichem Wasser seine Bahnen ziehen und sich abkühlen. Wer in einem Naturbad schwimmt, verzichtet auf gechlortes Wasser und geflieste Becken und trifft vielleicht sogar auf den einen oder anderen Fisch. Unter den beaufsichtigten Badestellen der Region zählt das Naturbad Xantener Südsee zu den Badegewässern mit einer besonders hohen Gewässerqualität. Neben dauerhaft sehr guten Untersuchungsergebnissen zeichnet sich das Wasser auch bei hohen Temperaturen durch eine außergewöhnliche Klarheit aus – mit einer aktuellen Sichttiefe von bis zu knapp acht Metern. „Unsere Gäste sollen ihren Tag im Naturbad Xantener Südsee sorgenfrei genießen können. Deshalb legen wir größten Wert auf eine transparente Information und die kontinuierliche Kontrolle der Wasserqualität. Die sehr guten Untersuchungsergebnisse bestätigen, dass unser Naturbad Xantener Südsee hervorragende Voraussetzungen für sicheres Badevergnügen bietet“, erklärt Ludwig Ingenlath, Leiter des Freizeitzentrums Xanten (FZX), das für den Betrieb des Naturbades verantwortlich ist.

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Xanten

10. August 2026

Kunst und Handwerk in Emilies Garten

LÜTTINGEN. Es ist wieder soweit: „Emilie“ öffnet wieder ihre Gartenpforte zum Garten der Familie Pulheim, Hagelkreuzstraße 3 in Xanten-Lüttingen. Es wird neben Ulrich Pulheim und Carola Tomberg mit ihren Bildern auch Renate Pulheim mit den lustigen gehäkelten „Viechern“ dabei sein. Maria Tervoort stellt wieder ihre mit viel Ideenreichtum gefertigten Powertex-Figuren für Haus und Garten vor, Anita Möllers nimmt unter dem Motto „Aus Alt mach Neu“ Schönes für Zuhause und zum Verschenken teil. Nicht fehlen in der Runde dürfen Annemie Weyers mit selbstgestrickten Socken (nicht nur für die kalten Tage) und Anita Janßen mit handgefertigten Pantoffeln und Körnerkissen. Die von Michaela van Schyndel liebevoll gestalteten Grußkarten werden angeboten und Anja van Wesel mit ihren individuell gefertigten Bildern aus Seidenkokons nimmt auch wieder teil. Bärbel Lemmen-Klotz war kreativ in ihrer Werkstatt und stellt neue Keramikarbeiten vor, Georgia Hoffmann hat Dekorationen aus verschiedenen Materialien hergestellt und stellt diese aus. Sabine Kordon bietet verschiedenste Blumenarrangements an. Neu in der Runde ist die Manufaktur für Besteckkunst, Treibholzdeko und Naturschmuck „bengoArt“ . Das Angebot vervollständigt Bettina Wadleich mit Selbstgestricktem und Gehäkeltem. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt, es werden Waffeln und Grillwürstchen angeboten. Die Ausstellung findet am Samstag, 22. August, und am Sonntag, 23. August, jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr statt. Die Familie Pulheim mit ihren Gästen wünscht sich, dass die zahlreichen Besucher der letzten Jahre und neue interessierte Freunde des Kunsthandwerks den Weg in „Emilies“ Garten finden. Alle hoffen natürlich auf Sonnenschein, aber auch bei schlechterem Wetter findet die Ausstellung statt. Es gibt viele Unterstellmöglichkeiten für die Besucher.

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