Xanten
29. März 2025Neue Bücher aus dem römischen Xanten
XANTEN. Frisch aus dem Druck bieten gleich drei neue Bände der „Xantener Berichte“ aktuelle Forschungsergebnisse zur Archäologie des römischen Xanten.
WeiterlesenXANTEN. Frisch aus dem Druck bieten gleich drei neue Bände der „Xantener Berichte“ aktuelle Forschungsergebnisse zur Archäologie des römischen Xanten.
WeiterlesenXANTEN. Als „verstecktes Juwel“ bezeichnete Xantens Bürgermeister Thomas Görtz das Torschreiberhaus am Klever Tor in Xanten beim Pressetermin. „Es ist von außen nicht sichtbar, was sich im Inneren verbirgt“, begründete Görtz. Wer die schmale, aber stabile Außentür und die kurz darauffolgende Innentür passiert hat, steht mitten in einem schnuckeligen Wohlfühl-Zuhause. Eine kleine Kochecke sowie ein runder Tisch mit drei Stühlen heißen Gäste sofort Willkommen. Der Dienstleitungsbetrieb Xanten (DBX) hat das Torschreiberhaus am Klever Tor gerade umfassend saniert und renoviert, sodass die Tourist Information Xanten (TIX) die Räumlichkeiten nun ab April als Ferienwohnung vermieten kann.
WeiterlesenXANTEN. Nach Geburtstagskonzerten in New York, London, Paris und Amsterdam feierte am vergangenen Mittwoch Herman van Veen sein Wiegenfest auf Einladung seiner deutschen Stiftung in Xanten, wo diese vor 22 Jahren gegründet wurde. Höhepunkt war ein Galadinner, dessen Pausen mit interessanten Gesprächen und kurzweiligen Reden gespickt waren, die heitere und nachdenkliche Episoden aus dem Leben des niederländischen Multitalents offenbarten. Obwohl van Veen darum gebeten hatte, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen eine Spende für die Stiftungsprojekte, die jeweils an ein Kinderrecht gekoppelt sind, zu leisten, ließ es sich Botschafter und der Kamp-Lintforter Bäckermeister Norbert Büsch sich nicht nehmen, eine riesige Alfred J. Kwak-Torte zu übergeben. Nachden das Familienlied der Stiftung „Ce sera“ verklungen war, bestieg das Geburtstagskind einen Sessel für seine Abschiedsrede voller Dankbarkeit für das erfolgreiche Wirken seiner Stiftung in der Vergangenheit und mit der Überzeugung, dass diese auch noch in vielen Jahren unter seinem Namen Kindern und Jugendlichen, die es besonders nötig haben, eine Perspektive für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben durch die spezielle Förderung ihrer Talente ermöglichen werden.
WeiterlesenXANTEN. Große Freude bei den Sportschützen St. Helena Xanten: Gleich zwei Mannschaften des Vereins haben am Wochenende den Aufstieg in die Landesliga geschafft. Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der zweiten Luftgewehr-Freistehend-Mannschaft, die zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Sprung in die höhere Liga geschafft hat. „Das ist ein großartiger Erfolg für unseren Verein und ein Beweis für die hervorragende Arbeit unserer Schützen“, freute sich Ralf Völlings, Vorsitzender der Sportschützen St. Helena Xanten.
WeiterlesenXANTEN. Im historischen Schützenhaus Xanten kamen beim dritten Ehemaligentreffen der Stadt Xanten über 2.200 Lebensjahre zusammen. Xantens Bürgermeister Thomas Görtz hatte ehemalige Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Dienstleistungsbetriebs DBX und der Sozialstiftung Xanten eingeladen. Mehr als 30 Ehemalige folgten der Einladung und genossen einen geselligen Tag voller Erinnerungen und Austausch.
WeiterlesenXANTEN. 80 Jahre nach Kriegsende können sich nur noch wenige Einwohner aus eigenem Erleben erinnern, welche Schrecken und Folgen der Zweite Weltkrieg über die Menschen, Regionen und Städte – so auch in Xanten – gebracht hat.
WeiterlesenXANTEN. Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken“ öffnet das StiftsMuseum Xanten am Freitag, 4. April, zu ungewöhnlicher Stunde seine Türen. Besucher erwarten spannende Einblicke in die historische StiftsBibliothek und den Lesesaal, eine Schreib- und Bastelwerkstatt lädt zum Kreativwerden ein.
WeiterlesenMARIENBAUM. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der St. Birgitten-Schützenbruderschaft Marienbaum ehrte der Vorsitzende des St. Martinskomitees, Heinz Höser, Mitglieder die viele Jahre aktiv unterstützt haben. Franz-Gerd Deymann war seit 17 Jahren als „Armer Mann“ beim Martinsspiel dabei. Beim Martinzug 2024 hatte er seinen letzten Auftritt. Ebenfalls in Zukunft nicht mehr dabei sein, wird auch Bernhard Jordans. Er ritt seit 42 Jahren als „St. Martin“ im Martinszug voran. Als Sammler, die jedes Jahr von Haus zu Haus gehen, wurde Heinz Tönnishoff für 45 Jahre und Bernd Hoppe für 50 Jahre geehrt. Auch Brudermeister Detlev Wiens bedankte sich bei den langjährig aktiven Mitgliedern.
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