Xanten
31. Januar 2025Seniorin wird Opfer eines Schockanrufs
XANTEN. Am vergangenen Donnertagnachmittag, 30. Januar, erhielt eine 84- jährige Frau aus Xanten einen Schockanruf von Betrügern und händigte im Weiteren Goldmünze aus.
WeiterlesenXANTEN. Am vergangenen Donnertagnachmittag, 30. Januar, erhielt eine 84- jährige Frau aus Xanten einen Schockanruf von Betrügern und händigte im Weiteren Goldmünze aus.
WeiterlesenXANTEN. Als klassische Alterserscheinung bezeichnet Prof. Dr. med. Ralf–Joachim Schulz die Verhärtung des Herzmuskels und das Nachlassen seiner Elastizität. Im letzten JoHo Medizin Forum des Sankt Josef-Hospitals Xanten erläuterte er die S3- Leitlinie chronische Herzinsuffizienz aus der Sicht der Geriatrie. Anschließend stellte Christine Berteld, Oberärztin der Akutgeriatrie am Sankt Josef-Hospital, die Neustrukturierung der Geriatrischen Tagesklinik am Xantener Krankenhaus vor.
WeiterlesenXANTEN. Cold cases aus der römischen Kaiserzeit stellt Sabine Leih in ihrer Sonntagsführung im LVR-RömerMuseum am kommenden Sonntag, 2. Februar, vor. Die Archäologin geht streiflichtartig den Todesursachen ausgewählter Kaiser des ersten bis dritten Jahrhunderts nach Christus auf dem Grund. Denn trotz oder gerade wegen der großen Fülle antiker Quellen wirft das Ableben vieler römischen Kaiser Fragen auf. Nach dem goldenen Zeitalter unter Kaiser Augustus und Jahrhunderten des Wachstums bot das Imperium im dritten Jahrhundert nach Christus nur noch einen schwachen Abglanz seiner einstigen Größe. Die Gier nach dem Thron und allumfassender Macht war ausgeprägt. Kaiser liefen ständig Gefahr aus dem Weg geräumt zu werden, auch von ihren engsten Vertrauten. Kaum ein Kaiser starb auf natürliche Weise. Einige von ihnen erwarteten ihr nahendes Ende, andere wollten ihr drohendes Ableben nicht wahrhaben, wieder andere hielten sich für Götter und glaubten sich unsterblich – bis sie eines Besseren belehrt wurden. Doch welche Möglichkeiten gab es überhaupt, sich eines Kaisers zu entledigen? Die Führung ist im normalen Eintrittspreis enthalten und beginnt um 11 Uhr im LVR-RömerMuseum.
WeiterlesenXANTEN. „Freiheit. Man weiß erst, was sie ist, wenn sie einem abgenommen wird.“ Mit diesen eindringlichen Worten schildert die Holocaust-Überlebende Eva Weyl ihre Erfahrungen im Übergangslager Westerbork, das sie und ihre Familie nur knapp überlebten. In der neuen Folge von „kannste glauben“, dem Podcast des Bistums Münster, die am 27. Januar – dem 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – erschienen ist, erzählt Eva Weyl ihre bewegende Lebensgeschichte und richtet einen eindringlichen Appell an die junge Generation.
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