Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.OKWeitere InformationenCookies Auflistung
WISSEL. Mit einer Gruppenausstellung der Mittwochsmaler aus Bedburg-Hau und Umgebung startet das Stiftsmuseum Wissel am kommenden Sonntag, 25. August, um 15 Uhr, in die zweite Hälfte des Museumsjahres. Gegründet 2012, arbeiten die Mittwochsmaler, wen wundert´s, an jedem zweiten Mittwoch, unter Leitung des Bedburg Hauer Künstlers Wolfgang Zieseniß in seinem Atelier in Bedburg-Hau. Während ein großer Teil der Künstler und Künstlerinnen mit Öl- und Acrylfarben und Aquarelle malen, widmen sich Rolf und Gisela Verhoeven Tiffany-Arbeiten, während Welly Janssen Ton-Arbeiten gestaltet. Joke Ruijs und Judith Hendricks sind erst in diesem Jahr zur Gruppe hinzugekommen und stellen ihre Arbeiten zum erstmals im Kreise der Mittwochsmaler aus. Nach den erfolgreichen und gut besuchten Ausstellungen in 2013 und 2018 freuen sich die Künstler und Künstlerinnen in diesem Jahr wieder auf die Besucher und laden zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 25.August, um 15 Uhr in das Stiftsmuseum Wissel ein. Die Ausstellung läuft anschließend bis zum 29. September 2025. Das Stiftsmuseum Wissel befindet sich unmittelbar am Kirchhof der St. Clemens Pfarrkirche in Kalkar-Wissel, Köstersdick 22. Es ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet; der Eintritt ist frei. Infos auch online unter www.stiftsmuseum-wissel.de.
KALKAR. Der Vater stellte dem müden Sohn die naheliegendste Frage aller Fragen zwei Minuten nach dem Wiedersehen am Bus: „Und nächstes Jahr wieder?“ Die im saloppen niederrheinischen Umgangston auch nach „Wieda“ klingende Anfrage wurde erstens sofort positiv beantwortet und sollte zweitens auch mit „Wieda“ richtig sein: Siehe unten! Die Teilnehmer am Ferienlager der Messdiener aus Kalkar sind wohlbehalten aus dem diesjährigen Ferienlager zurückgekehrt und können auf zwei sehr schöne und abwechslungsreiche Wochen gemeinsamer Zeit zurückblicken. 55 Kinder und 19 Betreuer, darunter Pater Deepak und das eingespielte Küchenteam, hatten sich am 20. Juli auf den Weg nach Oberursel bei Frankfurt am Main gemacht. Das Freizeitzentrum Haus Heliand mit seinem großen Gelände, einigen Sportplätzen und einem Wald in unmittelbarer Nähe ermöglichte es dem Betreuerteam unter der Leitung von Christian Berendonk, Oliver van Gemmeren und Kathrin van Weegen, ein vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen. Wie immer dabei waren die beliebten und selbst entwickelten Geländespiele, wie Pony-Express, Minions, Rapunzel oder das neue Spiel „Alles steht Kopf“ zum gleichnamigen Film. Aber auch in verschieden Workshops konnten die Kinder sich kreativ ausleben und beispielsweise verschiedene Armbänder knüpfen, Kunstwerke mit Graffiti, aus Holz oder aus Epoxidharz erstellen oder neue Gesellschaftsspiele ausprobieren. Und auch für sportliche Aktivitäten war hier ausreichend Platz. Das Betreuerteam wurde dann nochmal besonders ideenreich bei den Verkleidungen zum Rollenspiel im Märchenwald. Ein Höhepunkt des Lagers war der Besuch des Schwimmbads Miramar in Weinheim. Bei den zahlreichen Rutschen und dem Wellenbad war für jeden etwas dabei. Stimmungsvoll waren auch die beiden Discos zur Mitte und zum Ende des Ferienlagers, mit äußerst textsicheren Discobesuchern. Zur allgemein guten Stimmung trug sicherlich auch das sehr gute und abwechslungsreiche Essen der Küchencrew bei. Überragend waren dabei mal wieder das große Buffet zur Mitte des Ferienlagers und die kulinarischen Ideen zum Motto-Tag mit einem Froschkönig gefertigt aus Wassermelone. Thematisch wurde das Ferienlager davon begleitet, verschiedene Heilige kennenzulernen. Der Rahmen dafür waren die zwei Messen mit Pater Deepak, die täglichen Morgenrunden und der sogenannte „#Jesus-Tag“, an dem die Kinder bedeutsame Heilige spielerisch kennenlernen konnten. Ausklang fand das Ferienlager mit dem Lagerpokalfinale, wo unter den antretenden Zimmergruppen der Gewinner ermittelt wurde, der dann voller Stolz den Lagerpokal in die Höhe strecken konnte. So fuhren am 2. August nach unterhaltsamen zwei Wochen alle zurück nach Kalkar, um dort wieder von Eltern und Familie empfangen zu werden. Die Vorfreude für das Ferienlager im kommenden Jahr in Wieda vom 19. Juli bis 1. August ist jedoch schon „wieder“ ziemlich groß.
KALKAR. Ralf Schneider gelang es am vergangenen Samstag gegen 23 Uhr nach einem langen Wettkampf mit Roger Tuchard, den Rest des Vogels von der Stange zu holen. Es brauchte 143 Schüsse, bis der Vogel aufgab. Zusammen mit seiner Königin Maren Hurkens löst Ralf Schneider das Königspaar Lukas Kisters und Celine Hendricks ab. Die Inthronisation erfolgt am 31. August im Rahmen des gemeinsamen Schützenfests mit dem BSV Altkalkar.
KALKAR. Der Wappenbaum der Stadt Kalkar, der hinter der Kalkarer Mühle steht, zeigt die Wappen der Kallkarer Ortsteile sowie die Wappen der Gilden, Bruderschaften und Vereine aus dem Stadtkern Kalkar. Im Jahr 2013 wurde der Gildebaum aus Erlösen des Stadtfestes 2013 finanziert und durch die Eligius-Gilde aufgebaut. Dieser Wappenbaum ist aber in die Jahre gekommen, Wind und Wetter hatten ihn stark zugesetzt. Viele Wappen waren stark verblasst. Das haben die Gildebrüder, übrigens alle in ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem Metallhandwerk verbunden, zum Anlass genommen, den Wappenbaum wieder instand zu setzen. Hierzu wurden sämtliche Wappen erneuert und der Anstrich ausgebessert. Die erforderlichen Kosten wurden je zur Hälfte durch die Eligius-Gilde als auch durch den Verfügungsfond der Stadt Kalkar getragen.
KALKAR. Jeden Freitag erklingt in St. Nicolai in Kalkar aufgrund eines Pestgelübdes aus dem Mittelalter dieser Fürbittruf als Gesang: „Auf die Fürbitte deiner Heiligen, des heiligen Josef, Antonius, Sebastian und Rochus bewahre und behüte die Menschen unserer Gemeinde, unserer Stadt und unseres Bistums vor aller ansteckenden Krankheit.“ Dabei hält die Gemeinde diese Freitagsmesse eigens in Erinnerung an die Passion und das Leiden Jesu nicht im Hauptschiff, sondern vor dem Sieben-Schmerzen-Altar des Henrick Douverman.
KALKAR. Aus den ehemaligen Mitgliedern einer Rockband entstanden zwei Duos, die sich 2017 unter dem Namen „2 & 2“ zusammengefunden haben. Verena Lauff (Gesang), Norbert Bayer (Gitarre), Ralf Nieder (Piano, Gitarre, Gesang) und Klaus Willwacher (Gesang) sind die Mitglieder dieser Akustik-Band der besonderen Art: In ganz eigenen Arrangements sind Songs von Ed Sheeran, den Beatles, den Eagles und anderen zu hören. Gefühlvolle Balladen, Folksongs, Pop und Swing – ein Programm zum Mitschnippen, Zuhören und Genießen. Am Sonntag, 18. August, spielen „2 & 2“ auf der Terrasse von Burg Botzelaer in Appeldorn. Das etwa einstündige Konzert beginnt um 15 Uhr. Bei unsicherem Wetter findet die Veranstaltung im Rittergewölbe statt. Der Eintritt ist frei. Platzreservierung unter Telefon 02824/977990.
KALKAR. Der klassisch ausgebildete Konzertgitarrist Norbert van Os ist am Niederrhein kein Unbekannter. Er hat hier an vielen Orten seine beindruckende Kunstfertigkeit auf der Gitarre bewiesen. Diesmal spielt er am Sonntag, 18. August, um 17 Uhr auf Einladung der Stadt Kalkar in der beeindruckende Dorfkirche St. Antonius in Hanselaer ein intimes Konzert. Diese Kirche, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, gilt als eine der schönsten am Niederrhein. Aufgrund ihrer Größe und akustischen Besonderheit ist dieses Kleinod der ideale Ort für zarte und zarteste Gitarrenklänge, ein Raum, in dem Klang und Architektur verschmelzen. Auf dem Konzert Programm stehen bedeutende Werke der Gitarrenliteratur von John Dowland, J.S. Bach, Mauro Giuliani und Heitor Villa-Lobos. Die Zuhörer dürfen sich auf eine kurzweilige Stunde mit schmeichelnden Gitarrenklängen freuen. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.