GOCH. Die Aufgabenstellung war klar: Alle Hobby- und Profifotografen aus Goch und Umgebung waren einmal mehr dazu eingeladen, ihre schönsten Aufnahmen für den Fotokalenderwettbewerb der Stadtwerke Goch einzureichen.
GOCH. Das Gelände an der Nierswelle verwandelt sich am Samstag, 29. August, von 12 bis 18 Uhr, wieder in einen beliebten Treffpunkt für Jung und Alt: Beim Gocher Nierswellen-Picknick erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das zum Verweilen, Genießen und geselligen Beisammensein einlädt. Picknickdecken, Essen und Getränke dürfen gerne auch selbst mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei. Den Blick über das Wasser schweifen lassen, die sommerliche Atmosphäre genießen und gemeinsam mit Familie und Freunden eine schöne Zeit verbringen – genau darum geht es beim Picknick an der Gocher Nierswelle. Für besondere Unterhaltung sorgen in diesem Jahr „Anna und Elsa“, die Klein und Groß mit einer zauberhaften Bühnenshow in eine märchenhafte Welt entführen. Die Vorstellung findet um 12.30 Uhr statt. Im Anschluss sind die beiden noch als Walking-Act auf der Veranstaltungsfläche unterwegs und sorgen für zauberhafte Begegnungen mit den Gästen. Um 14 Uhr heißt es dann: Mitmachen und Spaß haben! Bei der interaktiven Mitmachshow von „Fug & Janina“, bekannt aus der „Sendung mit der Maus“, sind alle Anwesenden eingeladen, mitzumachen und sich von der guten Stimmung anstecken zu lassen. Auch für die jüngsten Gäste ist den ganzen Tag über bestens gesorgt. Eine große Hüpfburg, Bungee-Jumping-Trampoline, ein Ballonkünstler und Kinderschminken sorgen für jede Menge Spiel und Spaß. Wer kreativ werden möchte, kann unter Anleitung des „Notenkönigs“ Blumentöpfe bemalen. Auch kulinarisch ist für Abwechslung gesorgt: Ein Eiswagen, ein Essensstand sowie ein Getränkestand laden dazu ein, sich mit sommerlichen Leckereien und erfrischenden Getränken zu stärken. Zusätzlich sorgt der Waffelstand des Kindergartens Pusteblume für süße Genussmomente.
GOCH. Im Bereich des Baugebiets 47 F (Neu-See-Land) besteht der Verdacht, dass sich dort Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg befinden könnten. Damit der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung das betreffende Grundstück untersuchen kann, muss vorübergehend das Grundwasser abgesenkt werden. Unterstützt werden die Arbeiten durch den örtlichen Tiefbauer. Das abgepumpte Grundwasser soll dann dem See zugeführt werden. Damit dort ausreichend Kapazität für das abzupumpende Grundwasser vorhanden ist, muss zunächst dort ein Teil des Wassers abgelassen werden. Hierfür wird der Wasserstand des Sees um etwa 20 Zentimeter abgesenkt. Das abgelassene Wasser wird auf die dafür vorgesehene Sickerfläche um den Spielplatz geleitet. Dieser Vorgang wird voraussichtlich etwa eine Woche dauern. Anschließend kann das Grundwasser aus dem Bereich des Verdachtspunktes abgepumpt und in den See eingeleitet werden. Die Einleitung des Grundwassers in den See wird voraussichtlich einige Tage in Anspruch nehmen. Die Maßnahmen sind notwendig, um den Kampfmittelverdacht sicher überprüfen und die weiteren Arbeiten im Baugebiet ermöglichen zu können.
GOCH. Erneut lädt die Stadtbücherei Goch Kinder zu gemütlichen Vorlesestunden ein. Im September stehen vier spannende Geschichten für unterschiedliche Altersgruppen auf dem Programm. Der Eintritt zu den Vorleseveranstaltungen ist kostenlos. Tickets gibt es wie immer nur vorab direkt in der Stadtbücherei.
GOCH. Die für den 1. und 8. September im Kastell geplanten öffentlichen Informationsveranstaltungen zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) der Stadt Goch werden verschoben. Im Vorfeld der öffentlichen Veranstaltungen hat die Stadt Goch bereits erste Beteiligungs- und Gesprächsrunden mit Vertretern aus Handel und Gastronomie zur künftigen Verkehrsführung und zur Gestaltung der zentralen Plätze durchgeführt. Als zentrale Akteure der Innenstadt bringen sie ihre Perspektiven und Hinweise frühzeitig in den Planungsprozess ein. Dieser Dialog soll zunächst fortgesetzt und intensiviert werden. Über die neuen Termine wird die Stadt Goch voraussichtlich im kommenden Monat informieren. An die Gespräche mit den Schlüsselakteuren aus Handel und Gastronomie schließt sich die breite Beteiligung der Öffentlichkeit an. Die Erkenntnisse aus den laufenden Gesprächen werden in die Vorbereitung der öffentlichen Informationsveranstaltungen einfließen. In den geplanten Informationsveranstaltungen sollen die Bürger umfassend über den aktuellen Stand der Planungen informiert werden. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit Fragen zu stellen, ihre Einschätzungen einzubringen und im Anschluss an die Veranstaltungen im Rahmen einer Online-Beteiligung weitere Hinweise zu den vorgesehenen Entwicklungen in der Innenstadt zu geben. Wichtig ist: Bei den derzeitigen Planungen handelt es sich um Entwurfsstände. Abschließende Entscheidungen zu den konkreten Ausgestaltungen trifft der Rat der Stadt Goch erst nach den Beteiligungsphasen mit den Schlüsselakteuren sowie einer breit angelegten Beteiligung der Öffentlichkeit.
GOCH. Bis zum 11. September ist im Foyer des Gocher Rathauses eine Wanderausstellung zum Thema Klimagerechtigkeit sowie Ursachen und Folgen des Klimawandels zu sehen. In der Ausstellung „#klimagerechtleben“ werden internationale Projekte und Initiativen vorgestellt, die sich für Klimagerechtigkeit und einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen einsetzen. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden. Sie richtet sich an Gruppen und Schulklassen, aber auch an alle interessierten Bürger. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung präsentiert dokumentarische Fotoreportagen, die die Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen und Lebensräume in verschiedenen Regionen der Welt zeigen. QR-Codes an den Exponaten bieten weiterführende Informationen zu den einzelnen Geschichten und Themen. „Der Klimawandel ist ein globales Thema, seine Auswirkungen betreffen aber letztlich uns alle. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng ökologische und soziale Fragen miteinander verbunden sind. Sie lädt dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und sich mit dem Thema Klimagerechtigkeit auseinanderzusetzen“, sagt Gochs Klimaschutzmanager Rauno Vollrath. Er hat die Ausstellung, die von ausstellung-leihen.de konzipiert wurde, nach Goch geholt.
NIERSWALDE. Der Schützenverein Nierswalde hat sein neues Königspaar proklamiert. Erich und Marita Koepp dürfen sich über die Königswürde freuen. Auch der neue Brasselkönig wurde ermittelt.
GOCH. Vor einiger Zeit war es wieder mal soweit – 15 Mitglieder des Vereins für Städtepartnerschaften Goch machten sich auf den Weg nach Redon, seit mehr als 40 Jahren Gochs französische Partnerstadt. Die Anreise erfolgte individuell in Grüppchen; so nutzten einige die Bahnverbindung von Nijmegen nach Brüssel und dann weiter mit dem TGV nach Nantes, während andere den PKW bevorzugten und das Austauschwochenende direkt mit einem Frankreichurlaub kombinierten. Parallel zu den Gochern starteten auch Besucher aus dem englischen Andover, Gochs Partnerstadt im idyllischen Hampshire, ihre Reise über den Kanal. Der erste Tag war ein Tag mit eigenem Programm in den Gastfamilien und bot Zeit für gute Gespräche mit Freunden und Ausflüge in die Stadt und Umgebung. Der zweite Tag war der offizielle Tag der Stadt Redon und begann mit einer - digitalen – Schnitzeljagd, wozu sich circa 50 Personen an der Touristeninfo trafen. Online wurden in internationalen Teams Informationen gesucht und ebenso online wieder in Fragebögen eingetragen. Danach wurden die Gäste von Bürgermeister Paul Duchêne herzlich begrüßt, und Günter Vincke, der neue 1. Vorsitzende des Vereins für Städtepartnerschaften, trug ein Grußwort des Gocher Bürgermeisters Stephan Luyven vor. Am Abend gab es eine Veranstaltung im P‘tit Théâtre Notre-Dame mit lokalen Spezialitäten und mit bretonischer Musik und viel Gesang. Das Dorf Saint-Jean-la-Poterie, das auf eine lange Geschichte des Töpferhandwerks zurückschaut, war am nächsten Tag das Ziel der Gäste. Nach der informativen Führung stärkten sich die Teilnehmer mit einem herzhaften Picknick. Das Abendprogramm hatten sich die französischen Gastgeber bei den Gochern abgeschaut, denn die Musikgruppe „Les Aloz“ spielte für alle Bürger aus Redon im Parc de Bel-Air, ebenso wie letztes Jahr beim Besuch der Redonesen in Goch die Band „Recall“ für alle im Museumsgarten aufgespielt hatte. Ein wundervoller Abschluss für das harmonische Austauschwochenende und nochmal eine Gelegenheit für viele schöne Gespräche in vielen Sprachen. Dann hieß es auch schon wieder „Au revoir – Good bye – Auf Wiedersehen“ – und zwar spätestens 2027 in Andover. Dann wird das 50-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Andover und Redon von allen drei Partnerstädten gebührend gefeiert! Informationen zu den Partnerstädten gibt es unter www.vsp-goch.de