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GELDERN. Am kommenden Wochenende, 7. bis 9. Juni, verwandelt sich die Gelderner Innenstadt zur Straßenparty wieder in eine riesige Konzert- und Open-Air-Party. Auf mehreren Bühnen präsentieren sich an diesen drei Tagen Bands der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Von Soul bis Jazz, von Tanzmusik bis Rock unterhalten sie ihr Publikum. Wie immer gibt es in der Innenstadt attraktive Trödelstände und Aktionen der anliegenden Geschäfte.
GELDERN. Ab dem 17. Juni heißt es für die Gelderner Bürger, „Natur erfahren – CO2 sparen“. Denn so lautet das Motto der diesjährigen Stadtradel-Aktion. Bei der bundesweiten Aktion stehen drei Wochen lang die Themen Radförderung, Klimaschutz und lebenswerte Kommunen im Vordergrund. In diesem Jahr beginnt der Zeitraum am 17. Juni und dauert bis zum 7. Juli.
Im Rahmen des Brunnenfestes der Marianischen Schützenbruderschaft Vernum verkündete der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Hartefeld, Vernum, Poelyck, Willi Maas, den neuen Festkettenträger. Franz-Josef Elspas wird 2024 mit der Festkette geehrt. Er kommt gebürtig aus Sevelen, hat seine Jugend in Rayen verlebt und wohnt seit 1988 mit seiner Frau Maria und seinen drei Kindern Thomas, Simon und Andrea in Vernum. Ihn kennt jeder, der im Vereinsleben in Vernum, Hartefeld oder Poelyck unterwegs ist. Franz-Josef Elspas wird für sein soziales, ehrenamtliche Engagement im Sportverein Grün-Weiß Vernum, dem er seit 1998 angehört und dessen 2. Vorsitzender er seit 2010 ist, und bei den Pfadfindern-Stamm Hartefeld ausgezeichnet. Ihm zur Seite steht seine Frau Maria. Seine Adjutanten sind Marc Blomberg mit Ehefrau Dominika und Thomas Kleinmanns mit Ehefrau Marie. Marc Blomberg lebt seit zehn Jahren in Vernum und er und seine Frau Dominika sind aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken und äußerst engagiert. Thomas Kleinmanns und seine Frau Marie sind wohnhaft in Nieukerk und Thomas ist seit vielen Jahren Vorsitzender der Bruderschaft Poelyck . Ihren großen Auftritt hat das Trio während der Jubiläumsveranstaltung zum 75-jährigen Bestehen des Sportvereins am 30. August im Festzelt in Vernum. Das Foto zeigt Franz-Josef Elspas und Gattin Maria, Thomas und Marie Kleinmanns (r.) und Marc und Dominika Blomberg (l.).Foto: privat
Zum Vogelschießen hatte die Marianische Bruderschaft Vernum eingeladen, um für das diesjährige Schützenfest den neuen König zu ermitteln. Zuvor ging es bei einem Gästevogel um die Preise. Auf den Preisvogel wurden 257 Schuss abgegeben. Hierbei holten sich (linker Flügel) Reinhard Winkler, (rechter Flügel) Marc Blomberg und (Kopf) Anita Barz die Preise. Da sich dieser Vogel schon sehr widerspenstig zeigte, ging es dann dem Königsvogel ans Gefieder. Es dauerte genau 100 Schuss, bis er sich um 20.17 Uhr „ergab“. Der neue Schützenkönig heißt „Yogi“ Hans-Josef Perau. Er holte sich damit nach 25 Jahren bereits zum zweiten Mal den Königstitel, ebenfalls zum Jubiläum Sportverein Grün-Weiß Vernum. Mit Königin Silvia Janssen, Ministerin Kelly Janssen mit Jannik Brinkmann sowie Minister Werner Krenz mit Ehefrau Anita an seiner Seite freut er sich auf das Schützenfest und die Kirmes in der Zeit vom 29. August bis 2.September im Festzelt auf der Bürgerwiese in Vernum.
GELDERN. Unter dem Motto „Die Frühen Hilfen als erster Baustein in der Präventionskette“ fand das diesjährige Netzwerktreffen der Frühen Hilfen im Bürgerforum in Geldern statt. Über 80 Teilnehmende, die in verschiedenen Bereichen mit den Frühen Hilfen in Berührung kommen, nahmen am diesjährigen Netzwerktreffen teil. Im Fokus stand neben der fachlichen Fortbildung insbesondere auch wieder das Netzwerken der Akteure der Frühen Hilfen.
Zum Huchelabend 2024 hatte der Verein Walbecker Huchelspargel 2015 ins Haus Deckers in Walbeck eingeladen. Liebhaber der Spargelsorte „Huchels Leistungsauslese“, darunter auch die Enkeltochter August Huchels, Gudrun Pfeil (die sich auch in das Goldene Buch der Stadt Geldern eintrug), und Walbecks Spargelprinzessin Ronja I. waren zu Gast. Neben Neuigkeiten und aktuellen Entwicklungen rund um den Anbau des Huchelspargels in Walbeck, nutzten die Gäste den Abend zum Austausch und für Gespräche über die Geschichte des Huchelspargels. Huchelspargel, genauer gesagt die Huchels Leistungsauslese, ist eine alte Spargelsorte, die in Walbeck in den 1950er Jahren vom Spargelprofessor August Huchel gezüchtet wurde. Bis in die 1990er Jahre konnte man in Walbeck fast ausschließlich Huchels Leistungsauslese genießen. Da diese Sorte aber bei weitem nicht so ertragsstark ist, wie die modernen, heutigen Spargelsorten, verschwand sie fast vollständig vom Markt und aus Walbeck. Auf eine Initiative von Spargelliebhabern aus Walbeck gründete sich im Jahr 2016 offiziell der Verein „Walbecker Huchelspargel 2015“ mit dem Ziel, den Huchelspargel wieder zu einem festen Bestandteil des breiten Walbecker Spargelsortiments zu machen. Mit der Unterstützung des Spargelhofs Dercks wurde die alte Spargelsorte in Walbeck wiederbelebt.NN-Foto: Theo Leie
VEERT. Anlässlich der Veerter Sommerkirmes öffnet der Heimat- und Verschönerungsverein Veert seine Heimatstube am morgigen Sonntag, 2. Juni, von 11 bis 17 Uhr. Präsentiert wird den Besuchern eine Ausstellung zu den Themen 90 Jahre Sportverein 1934 Veert, Rudi Geese und sein Schaffen zur Veerter Geschichte, sowie ein Rückblick auf Ereignisse und Veranstaltungen in Veert im Jahr 2023.
WALBECK. Lukas Hoogen ist der neue Schützenkönig der St.-Aloysius-Jungschützenbruderschaft in Walbeck. Am vergangenem Samstag fand das Vogelschießen der Jungschützen Walbeck im Waldfreibad statt.
VEERT. Zur Veerter Sommerkirmes laden die Geselligen Vereine Veert vom 31. Mai bis 4. Juni ein. Gefeiert wird in diesem Jahr ohne eine Festkettenträgerin oder einen Festkettenträger.
Bei einem Besuch des Europakandidaten Michael Mölders bei der Unimicron Germany in Geldern wurde deutlich, dass das Unternehmen als Nachfolger der traditionsreichen Ruwel-Werke ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Forschungsprojekte in der Region ist. Empfangen wurde Michael Mölders von Dr. Bernd Kimpfel (Bereichsleitung Umweltschutz/Arbeitssicherheit). Mölders informierte sich über Forschungsprojekte, wie bereits die ehemalige Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks vor ihm. Als ein Beispiel wurde ein aktuelles Projekt herausgegriffen, bei dem ein Gas auf einem Textil adsorbiert, also gebunden wird und somit aus der Atemluft entfernt werden kann. Ammoniak ist, wie jeder weiß, ein stechend riechendes Gas mit einer äußerst niedrigen Geruchsschwelle. Von daher ist es sowohl im Arbeitsschutz als auch in der Landwirtschaft ein erklärtes Ziel, die Konzentration in der Atemluft auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem trägt Ammoniak signifikant zur Feinstaubbelastung bei. Die bislang verwendeten Methoden zur Begrenzung dieser Emissionen sind teuer und ineffizient. So entstand in einer Kooperation zwischen der Unimicron Germany GmbH, dem Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West gGmbH und der Gesellschaft für Innenraumhygiene das Projekt „Detox NH3“. Gefördert wurde es vom Land NRW und der Europäischen Union. Die Partner entwickelten ein innovativ beschichtetes Textil, das Ammoniak gezielt aus der belasteten Luft filtriert, wobei gleichzeitig ein hochwertiger Dünger entsteht. „Die Vielseitigkeit dieser Entwicklung macht sie so besonders“, erläutert Dr. Klaus Opwis vom Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West. „Das wiederverwertbare Material kann sowohl in kleinen, mobilen Anlagen für Produktionsstätten mit lokaler Ammoniakbelastung als auch in großangelegten Systemen in der Landwirtschaft eingesetzt werden, wo Ammoniak in sehr viel größerem Maße zum Beispiel bei der Tierzucht anfällt.“ Aufgrund des hohen Innovationsgrades und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wurde ein Patent für das Verfahren angemeldet. Die nächste Testphase ist bereits für den landwirtschaftlichen Sektor am Niederrhein geplant und ein weiterer Förderantrag wird vorbereitet. Die Fachleute vor Ort betonten, dass Bürokratie sowohl in der Industrie als auch in der Forschung eine bedeutende Herausforderung darstellt. Michael Mölders, beeindruckt von den Ausführungen der Experten, unterstrich die Fortschritte, die bereits durch die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen erreicht wurden und betonte gleichzeitig das enorme Potenzial, um weitere Erleichterungen herbeizuführen. Er bekräftigte seine Unterstützung, indem er sagte: „Die Bedeutung dieses Industriestandorts und die Hinweise zur Bürokratie nehme ich ernst. Ich werde mich dafür einsetzen, an den entsprechenden Stellen Verbesserungen zu erreichen.“ Das Foto zeigt (v.l.) Michael Mölders, Dr. Bernd Kimpfel (Unimicron), Jörg Brandes (GfI), Dr. Klaus Opwis (DTNW Krefeld) und Lars Aengenvoort (SPD Geldern).Foto: privat
In einem selbst vorbereiteten Berufsinformationstag präsentierten die Schülerinnen der Jahr-gangsstufe 9 der Liebfrauenschule Geldern Ergebnisse und Erfahrungen aus ihrem Berufspraktikum. In mehreren Klassenräu-men wurden Berufe aus verschiedenen Bereichen und Branchen vorgestellt. So konnten sich die jüngeren Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 8 unter anderem über Ausbildungsberufe im Bereich Medizin, Erziehung, Therapie, Handel und Versicherung informieren. Neben informierenden Plakaten ver-suchten die Schülerinnen durch Rollenspiele, Experimente und Mitmachgelegenheiten den jüngeren Schülerinnen gestalterisch, kreativ oder darstellend verschiedene Ausbildungsberufe erfahr- und nachvollziehbar zu machen. Selbstverständlich standen die „Expertinnen“ auch Rede und Antwort bei Rückfragen und gaben dabei so manchen Tipp. „Ich finde den Tag hilfrreich, weil man sich dann die Berufe bessser vorstellen kann.“, meint Lea aus der Klasse 8b. Und: „Man kriegt hier gute Beispiele gezeigt, die einem auch bei der Wahl eines Praktikumsplatzes helfen!“, sagen Lea und Lara aus der Klassse 8a. Die Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 9 fanden den Tag genauso wichtig. „Für mich ist es wichtig, dass wir unseren Mitschülerinnen aus den 8er Klasssen von unserem Praktikum berich-ten und Ihnen damit bei der Wahl ihres Praktikums helfen können“, erzählt Maria aus der Klasse 9a. Der Tag der Berufe wurde von allen Beteiligten als gelungene Veranstaltung angesehen und hat seinen festen Platz im Programm der Liebfrauenschule.Foto: privat
GELDERN. Der Kolpingspielplatz in Geldern wird in den kommenden Monaten einer umfassenden Neugestaltung unterzogen. Mit dem Baubeginn vor wenigen Tagen und einer geplanten Fertigstellung im Herbst 2024 möchte die Stadt Geldern den Spielplatz zu einem modernen und attraktiven Ort für Kinder und Familien gestalten. Zusammen mit den Kita-Kindern des Kolping-Kindergartens, an den der Spielplatz grenzt, hat nun der offizielle Spatenstich-Termin stattgefunden.
Dank des Einsatzes von Pizzeria und Döner „Bella Italia“ aus Kapellen konnte sich die D-Jugend des SV Arminia Kapellen-Hamb nach dem letzten Saisonspiel, bei dem mit einem 5:0-Sieg in Winnekendonk die Meisterschaft eingefahren werden konnte, über standesgemäße Meister-Shirts freuen. Die Meisterschaft wurde mit einer Planwagenfahrt ab Winnekendonk und dem Saisonabschluss am Sportplatz gebührend gefeiert. In diesem Rahmen erfolgte dann auch die offizielle Übergabe der Meister-Shirts. Der SV Arminia Kapellen-Hamb bedankt sich für das erfolgte Sponsoring. Nicht nur für die Kapellener Jugend setzte sich „Bella Italia“ in den vergangenen Jahren wiederholt durch die Bereitstellung von Ausstattung ein.Foto: privat
Der Golfclub Schloss Haag in Geldern hatte zum Benefiz-Golfturnier eingeladen. 53 Golfer waren der Einladung gefolgt und unterstützten die Deutsche KinderKrebshilfe mit insgesamt 2.500 Euro. Sportlich gingen Barbara Webel und Robert Noy als Bruttosieger hervor. Robert Noy, Lutz Nebel und Regina Kunick sicherten sich die ersten Plätze in den Nettoklassen. Sie haben sich damit für eines von drei Regionalfinalen qualifiziert. In dem Regionalfinale spielen die Brutto- und Nettosiegerinnen und -sieger in getrennten Turnierwertungen um den Einzug in das Bundesfinale. Das Finale findet am 5. Oktober 2024 im Aachener Golf Club 1927 statt. Rund 120 Golfclubs richten von Ende März bis August 2024 ein Charity-Golfwettspiel im Rahmen von Europas größter Benefiz-Golfturnierserie aus. Im vergangenen Jahr spendeten Deutschlands Golfer insgesamt 300.000 Euro für krebskranke Menschen.Foto: Golfclub Schloss Haag
GELDERN. 17 Jugendliche der Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena Geldern werden derzeit vom Caritasverband Geldern-Kevelaer bei ihrer Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes unterstützt. Nach einem ersten Kennenlerntreffen sind die Firmlinge nun in zahlreichen sozialen Einrichtungen und ehrenamtlichen Projekten in und um Geldern aktiv, um ihre Fähigkeiten zu entdecken und den Wert des Engagements für andere zu erfahren.