Bedburg-Hau

1. März 2025

Workshop: Art in Motion

BEDBURG-HAU. Die gemeindliche Jugendfreizeiteinrichtung Die Lupe führt in den Osterferien vom 14. bis 16. April täglich von 9 bis 15 Uhr einen Filmworkshop für Jugendliche ab zehn Jahren durch.

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Bedburg-Hau

26. Februar 2025

Endlich (wieder) mehr Selbstbewusstsein

BEDBURG-HAU. Wenn Jugendliche sich zurückziehen, in der Schule im Abseits stehen und in sozialen Beziehungen Unsicherheit zeigen, kann das an einem gestörten Selbstbewusstsein liegen. Für sie bietet die TRuSt-Gruppe der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der LVR-Klinik therapeutische Hilfe.

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Bedburg-Hau

25. Februar 2025

Unterwegs mit „Herz und Hand“

BEDBURG-HAU. „Pass op, pass op, Prinzessin“ von den Höhnern gibt‘s zum Einzug. Die Gäste der Büttensitzung des Appeldorner Carnevals-Club (ACC) erheben sich von ihren Plätzen und heißen die Tollität aus der Nachbargemeinde willkommen. Prinzessin Tina II. ist mit einer großen Truppe angereist und dreht den Saal kurzerhand auf links. Neben den Gardemännern und -frauen sind die HCG Blümchen heute mit von der Partie. „Gemeinsamer Karneval“ ist Tinas Session überschrieben. Und es ist „wahnsinnig schön“, sagt die junge Erzieherin, die gerade ihren 24. Geburtstag gefeiert hat und kaum glauben kann, dass es jetzt schon mit großen Schritten auf das Ende der Session zu geht.

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Bedburg-Hau

24. Februar 2025

„Wir können viele Ideen mitnehmen“

BEDBURG-HAU. In Bedburg-Hau wird in den nächsten Jahren die dortige St.-Antonius-Grundschule neugebaut – die Planungen laufen bereits, zurzeit befindet man sich in der Ausschreibungsphase. Auf Einladung von Gelderns Bürgermeister Sven Kaiser waren jetzt Bedburg-Haus Bürgermeister Stephan Reinders, der stellvertretende Bauamtsleiter Jörg Müllejans und die Vorsitzenden der Bedburg-Hauer Ratsfraktionen, Hans-Gerd Perau (CDU), Willi van Beek (SPD), Walter Hoffmann (B90/Die Grünen) und Stephan Haupt (FDP) in Geldern zu Gast, um den noch recht jungen Neubau der Albert-Schweitzer-Grundschule zu besichtigen.

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Bedburg-Hau

24. Februar 2025

Abschluss der Module 3 und 4 der Grundausbildung

BEDBURG-HAU/KALKAR. Es war ein wichtiger Tag für 31 Teilnehmer der Grundausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr. Die praktische Prüfung endete mit den Modulen 3 und 4. Die Ausbildung fand erneut in enger Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau und der Stadt Kalkar statt, ein weiterer Teil der interkommunalen Kooperation auf dem Weg zu einer effektiven und gut ausgebildeten Feuerwehr. Die Leiter der beiden Feuerwehren, Gemeindebrandinspektor Klaus Elsmann (Bedburg-Hau) und Stadtbrandinspektor Erwin Grootens (Kalkar), waren anwesend, um die Prüfungen abzunehmen, und sie zeigten sich begeistert von der intensiven Zusammenarbeit. „Die gemeinsame Ausbildung hebt nicht nur die Qualität unserer Einsätze, sondern stärkt auch den Zusammenhalt zwischen unseren Wehren“, so Elsmann. Grootens ergänzte: „Alle Auszubildenden haben hervorragende Leistungen gezeigt, und wir sind stolz auf jeden Einzelnen von ihnen.“ Während des Lehrgangs vom 21. Januar bis 22. Februar erwarben die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in den Bereichen Brand- und Löschlehre, Löschwasserentnahme, Brandsicherheitswachdienst sowie der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. Besonders hervorzuheben sind die Module zur Mechanik, die einfache Hilfeleistung, die schwere technische Rettung sowie die Grundtätigkeiten beim Löscheinsatz. Diese Themen waren nicht nur theoretischer Natur, sondern wurden durch praktische Übungen vertieft, wodurch die Teilnehmer direkt an der Umsetzung ihrer Kenntnisse arbeiten konnten. Die Gruppe der 31 Absolventen setzt sich aus 15 Feuerwehrleuten aus Bedburg-Hau und 16 aus Kalkar zusammen. Darunter befinden sich 8 Frauen und 23 Männer, wobei das Alter der Teilnehmer von 16 bis 54 Jahren reicht. Der jüngste Teilnehmer, erst 16 Jahre alt, zeigt, dass schon in jungen Jahren der Einstieg über die Jugendfeuerwehr in den Feuerwehrdienst möglich ist. Gleichzeitig beweist der älteste Teilnehmer, dass Lebenserfahrung auch einen wertvollen Beitrag ausmachen kann. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Module sind die Feuerwehrfrauen und -männer nun bereit, aktiv zu werden. Ihre Ausbildung hat sie auf die Herausforderungen vorbereitet, die bei Einsätzen auf sie warten. Ob es um die Bekämpfung von Bränden, technische Hilfeleistungen oder die Unterstützung der Bevölkerung geht – sie sind gewappnet, um in kritischen Situationen schnell und effektiv zu handeln.

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