Kurzmitteilungen
9. Februar 2023Eine „ulkige Idee“, die eine Tradition erschaffen hat
XANTEN. Am 11. November 1972 war der Stammtisch im Lokal Hußmann-Arens wieder einmal gut besetzt. Es wurde diskutiert, getrunken und palavert. Bei all dem Spektakel stellt Hubert Spöllmann plötzlich fest, dass außer den XCV-Sitzungen an Karneval in Xanten nichts mehr geboten wird. Ein Trauerspiel also. Nach kurzem Überlegen hat Hubert Spöllmann eine ulkige Idee: „Lasst uns für Karnevalssonntag eine Blutwurst von etwa zehn Meter machen. Die tragen wir dann durch die Stadt. Ich glaube bestimmt, dass die Spielmannszüge St. Viktor und St. Helena dieses Spiel mitmachen. Nach dem Umzug wird die Wurst dann in der Altstadt kostenlos verteilt.“
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