Wo muss gehandelt werden?
Die FDP Bedburg-Hau lobt einen Fotowettbewerb aus
BEDBURG-HAU. Die Freien Demokraten Bedburg-Hau laden alle Bürger dazu ein, ihre persönliche Sicht auf die Gemeinde in Bildern festzuhalten. Im Rahmen eines Fotowettbewerbs haben Teilnehmer die Möglichkeit, sowohl besonders gelungene Orte, Situationen oder Eindrücke aus Bedburg-Hau zu zeigen als auch jene Stellen zu fotografieren, an denen aus ihrer Sicht Verbesserungsbedarf besteht. Gesucht werden Aufnahmen, die entweder ein echtes Stück Lebensqualität sichtbar machen oder konkrete Hinweise darauf geben, wo es hakt und was besser werden könnte.
„Uns ist wichtig zu erfahren, was die Menschen in Bedburg-Hau schätzen, aber auch, wo sie Handlungsbedarf sehen. Dieser Wettbewerb soll einen authentischen Eindruck davon geben, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt“, erklärt Daniel Lindemann, Vorsitzender des FDP-Ortsverbands. Dabei gehe es nicht um professionelle Fotografie, sondern um echte Momentaufnahmen aus dem Alltag.
Alle eingesandten Fotos werden veröffentlicht, sodass alle Bürgerinnen und Bürger darüber abstimmen können, welche Motive sie besonders überzeugend finden. Die drei beliebtesten Beiträge werden prämiert. Auf die Gewinner warten Einkaufsgutscheine im Wert von 75, 50 und 25 Euro, die im Eiscafé & Pizzeria Sicilia von Alfio Arcidiacono am Klosterplatz eingelöst werden können.
Wer mitmachen möchte, kann sein Bild bis zum 31. Juli per E-Mail an fotos@fdp-bedburg-hau.de senden. Mit dem Fotowettbewerb wollen die Freien Demokraten einen niedrigschwelligen Beitrag zur Bürgerbeteiligung leisten und zeigen, dass gute Kommunalpolitik dort beginnt, wo Menschen ihre Umgebung aktiv mitgestalten. Die Liberalen erhoffen sich durch die Aktion nicht nur neue Perspektiven auf das Gemeindeleben, sondern auch wertvolle Impulse für ihre politische Arbeit. „Die Erkenntnisse aus dem Wettbewerb nehmen wir sehr ernst“, unterstreicht Dirk Peekel, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Ortsverbands. „Wir verstehen sie als Auftrag, genau hinzuschauen, zuzuhören und daraus konkrete Ideen für unsere zukünftige Arbeit im Gemeinderat abzuleiten.“