Wechsel an der Spitze des Hockeyclubs in Geldern
Maik Wilmsen übernimmt Amt vom langjährigen Vorsitzenden Wolfgang Bühs
Zunächst gab Bühs in seinem Bericht einen Überblick über die Abteilung sowie die Entwicklung der Mitglieder-Zahlen und der Beiträge. Letztere bleiben weiterhin unverändert. Weiter verwies er auf einen Hockeykurs an der Gelderner Gesamtschule, dessen Fortsetzung aufgrund der Uhrzeit dienstagmittags und der damit verbundenen Problematik, einen Trainer zu finden, gescheitert ist. Er warb dafür, auch im Sinne möglicher neuer Mitglieder einen Trainer für dieses Angebot zu finden.
Im Anschluss berichtete Kassierer Lennart Holz über eine stabile Kassenlage und einen gewissen finanziellen Spielraum für den neuen Vorsitzenden. Es folgte die einstimmige Entlastung des Vorstandes.
Bei den Wahlen galt es, mehrere Posten neu zu besetzen. Bereits im Vorfeld hatte Wolfgang Bühs ankündigt, sich vom Vorsitz zurückzuziehen. Als seinen Nachfolger schlug er Maik Wilmsen vor, der die einstimmige Wahl auch annahm und damit die weitere Leitung der Versammlung übernahm. Zu seinem Stellvertreter wurde in Abwesenheit, ebenfalls einstimmig, Jan Spickmann gewählt. Er hatte sich noch vor der Versammlung bereiterklärt, das Amt zu übernehmen. Als Kassierer wurde Lennart Holz einstimmig wiedergewählt, zum neuen Sport- und Jugendwart wurde Christian Mörs einstimmig gewählt.
Zum Ende der Versammlung dankte der neue 1. Vorsitzende seinem Vorgänger, der sich nach zwei Amtszeiten – unterbrochen durch den Vorsitz von Daniel Buschmann, in dessen Zeit unter anderem die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft der Mädchen A fiel – in den „Ruhestand“ verabschiedete, für den langjährigen Einsatz für den HCEG. Wilmsen schlug vor, Bühs, der die Abteilung auch mit aus der Taufe gehoben hatte, zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen; dem Vorschlag kam die Versammlung einstimmig nach.
Trainingszeiten
Der Hockeyclub Eintracht Geldern (HCEG) trainiert ganzjährige donnerstags ab 20 Uhr in der Sporthalle Pariser Bahn (Pariser Bahn 5, ehemals Sporthalle „An der Landwehr“). Interessierte sind jederzeit willkommen.