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Falls eine Bombenentschärfung notwendig wird, informiert die Stadt Kleve darüber so frühzeitig wie möglich. NN-Foto: Archiv
20. Mai 2025 Von NN-Online · Kleve

Vollsperrung Riswicker Straße

Kampfmittelverdachtspunk zwischen BBZ und Neubau des Konrad-Adenauer-Gymnasiums

KLEVE. Ab Donnerstag, 22. Mai, muss die Riswicker Straße im Kurvenbereich zwischen dem Berufsbildungszentrum Kreis Kleve und dem Neubau des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. An dieser Stelle befindet sich ein Kampfmittelverdachtspunkt, für dessen Sondierung zunächst vorbereitende Tiefbauarbeiten notwendig sind. Für die Dauer der Straßenarbeiten erfolgt eine Umleitung des Straßenverkehrs über die Van-den-Bergh-Straße, den Klever Ring und die Emmericher Straße. Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende können den Baustellenbereich auch während der Arbeiten passieren. Zunächst handelt es sich bei den anstehenden Arbeiten rein um vorbereitende Tiefbauarbeiten, die eine anschließende Untersuchung des Kampfmittelverdachtspunktes ermöglichen sollen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob an der Stelle tatsächlich eine Weltkriegsbombe im Erdreich liegt, die gegebenenfalls entschärft werden muss. Falls eine Bombenentschärfung notwendig wird, informiert die Stadt Kleve darüber so frühzeitig wie möglich. Stets aktuelle Informationen werden dann auf der städtischen Internetseite (Liveticker auf www.kleve.de/bombe), auf den Kanälen der Stadt Kleve in den sozialen Medien, im Rundfunk bei Antenne Niederrhein sowie auf den Seiten der lokalen Medien zu finden sein. Nach Abschluss aller notwendigen Arbeiten wird die Fahrbahn der Riswicker Straße schnellstmöglich wiederhergestellt, damit die Umleitung zeitnah aufgehoben werden kann.

Falls eine Bombenentschärfung notwendig wird, informiert die Stadt Kleve darüber so frühzeitig wie möglich. NN-Foto: Archiv

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