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Die Session weckt Vorfreude bei (hinten, v.l.) Christian Pennekamp (RZK-Pressesprecher), Bernd Dicks (conx-Geschäftsführer), AndreasMeder (Vorstand Sparkasse Rhein-Maas), Alexander van den Kamp (RZK-Schatzmeister), Ralf Hoffmann und Heinz Arntz (RZK-Geschäftsführer), Christian Kusenberg (Edeka Kusenberg) und André van den Boom (Gofa) sowie (vorne, v.l.) Thomas Müller (Vorstand Sparkasse Rhein-Maas), Kristina Derks (Vertriebs- und Marketingleitung Stadtwerke Goch) und Frank Bömler (RZK-Vorsitzender). NN-Foto: CDS
11. November 2024 · Corinna Denzer-Schmidt · Goch

Viele Highlights wecken die Vorfreude auf die neue Session

Festkomitee Gocher Karneval (RZK) stellt das Programm Prinzenkür und Prinzentreffen vor

GOCH. Das hat es zuletzt vor 25 Jahren gegeben – für die Gocher Prinzenkür am Freitag, 3. Januar 2025, in der Sporthalle des Städtischen Gymnasiums, gibt es keine Karten mehr: „Wir sind bereits restlos ausverkauft“, verkündet Frank Bömler, 1. Vorsitzender des Festkomitees Gocher Karneval (RZK) beim Pressegespräch zu den beiden RZK-„Flaggschiffen“ Kür und Prinzentreffen im Hause der Sparkasse Rhein-Maas in Goch.

Die Euphorie in Pfalzdorf – bekanntlich stellt die IPK das neue Gocher Prinzenpaar – sei sehr groß, so RZK-Geschäftsführer Heinz Arntz: „Wir haben es mit einem sehr aktiven Ortsteil zu tun.“ Auch aus den anderen Gocher Vereinen gebe es noch weit mehr Anfragen als Karten.

Programm

Sein Geschäftsführer-Kollege Ralf Hoffmann, Ex-Prinz der IPK von 2015, skizziert das Programm, das die rund 1.000 Besucher am Abend der Prinzenkür im „Gocher Gürzenich“ erwartet. Eine Änderung: Der Abend wird nicht mehr von den „Skyliners“, die viele Jahre lang dabei waren, musikalisch begleitet: „Mit dem Orchester Markus Quodt aus Köln gehen wir neue Wege“, berichtet Hoffmann.

Sitzungspräsident Jürgen Hemmers wird die Veranstaltung wieder moderieren. Auf der Bühne stehen unter anderem die Funker Twens aus Kleve – „sie freuen sich schon auf Goch“, weiß Hoffmann. Stargäste sind der Trompeter und inzwischen auch Sänger Bruce Kapusta und J.P. Weber mit seiner „Flitsch“. Die typische Mandoline hat ihm einst das Kölner Urgestein Hans Süper überreicht. J.P. Weber hat schon bei der Kür des Kolping-Prinzenpaares Johannes und Julia 2020 für wahre Begeisterungsstürme gesorgt.

Es fehlen natürlich auch nicht Garde- und Showtänze der karnevalstreibenden Gocher Vereine, als da wären AKV Asperden, Karnevalsabteilung des SV Viktoria Goch, IPK Pfalzdorf und Kolping Karneval Komitee.

Zum letzten Mal wird Ulrich Knickrehm in seiner Funktion als Bürgermeister der Weberstadt das neue Gocher Prinzenpaar küren. Das hat wieder einen Überraschungsgast für das Publikum in petto. „Und der ist wirklich hochkarätig“, mehr verrät Ralf Hoffmann natürlich noch nicht.

Mit der Kölner Band „Miljö“ endet das offizielle Programm. Zum Finale gibt es ebenfalls eine Änderung: „Die Band wird nicht im Saal weiterspielen“, erklärt Hoffmann, „wir haben DJ Steven Verrip verpflichtet, er wird in der Halle auflegen.“ Damit ist dann die Tanzfläche freigegeben. Verrip dürfte in Goch kein Unbekannter sein, er hat schon im Festzelt, bei Parookaville und San Hejmo am Pult gestanden. „Wir sind stolz auf dieses Programm“, freut sich Hoffmann auf die Prinzenkür 2025.

Prinzentreffen

Für das traditionelle Prinzentreffen, am Sonntagmorgen, 5. Januar, ab 11.11 Uhr, ebenfalls in der Sporthalle gibt es noch Karten. Informationen zum Vorverkauf sollen bald folgen. „Das Treffen hat sich zum Highlight entwickelt“, berichtet Ralf Hoffmann, „in der vergangenen Session waren wir erstmals ausverkauft.“ Als Stehparty bietet das Prinzentreffen allerdings ein bisschen mehr Platz. Bisher haben sich 30 Prinzenpaare und Abordnungen angemeldet. Ihr Einzug, der rund 30 Minuten lang ist, wird vom Orchester Markus Quodt begleitet. Dem Gocher Prinzenpaar und dem Kinderprinzenpaar gebührt dabei der Ehrenplatz am Ende. In der lockeren Atmosphäre werden Garde- und Showtänze präsentiert, die Gocher Band „K6“ spielt auf und die „Boore“ aus Köln wollen den Saal „auf links“ drehen. Zum Abschluss treten die „Swinging Fanfares“ aus Düsseldorf auf. Und wie schon bei der Prinzenkür legt DJ Steven Verrip auf. „Die Erfahrung zeigt uns, dass um 15 Uhr noch lange nicht Schluss ist“, schmunzelt Hoffmann.

Sponsoren

Ohne Sponsoren sei so etwas nicht zu stemmen, betont Frank Bömler. Der Dank des RZK gehe deshalb an die vier Premiumpartner Sparkasse Rhein-Maas, Stadtwerke Goch, Edeka Kusenberg und Gofa (Gocher Fahrzeug GmbH). Deren Vertreter unterstreichen ihrerseits die wichtige Funktion des Karnevals, der die Menschen immer wieder zusammenbringe. „Goch lebt den Karneval von Jugend an“, sagt Sparkassen-Vorstandsmitglied Thomas Müller, „man gibt den Bürgern etwas zurück, das finden wir klasse.“ Eine Einschätzung, der sich die anderen Premium-Partner nur anschließen können. Und sie alle geben den Dank an die Aktiven zurück, die sich mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit für den Karneval einbringen.

Änderungen gibt es aber nicht nur bei der Prinzenkür, auch das RZK hat sich in Teilen neu aufgestellt. Mit im Team ist nun Christian Pennekamp als Pressesprecher. Seine karnevalistische Heimat hat der 48-jährige Gocher bei der 1. G.G.K. Rot-Weiß; er war bei drei Prinzengarden dabei, zuletzt bei Ex-Prinz Achim I. (Verrieth) als Reisemarschall. Alexander van de Kamp wird als neuer Schatzmeister seinen Amts-Kollegen Ludger Bückers unterstützen. „Sie geben beide Gas und das ist gut so“, erklärt Frank Bömler.

Festzelt

Kein Gocher Karneval ohne das Festzelt. Zum zehnten Mal wird, präsentiert von der conx Veranstaltungsgesellschaft aus Weeze, im „Wohnzimmer der Karnevalisten“ auf dem Klosterplatz gefeiert. Das Festzelt bietet 4.000 Besuchern Platz. Auf dem Programm stehen wieder Möhneball (27. Februar 2025), Rathaussturm (1. März 2025), „Mariechen tanz“ (2. März 2025) und natürlich die „After Zoch Party“ am Rosenmontag (3. März 2025). Zum „Zehnten“ habe man sich nicht lumpen lassen und große Namen nach Goch geholt, macht conx-Geschäftsführer Bernd Dicks neugierig. Stargast beim „Möhneball“, den wieder Karin „Schmitti“ Arntz moderiert, ist Partyschlägersänger Lorenz Büffel, Stichwort „Johnny Däpp“. Außerdem auf der Bühne: Das Männerballett des Karnevalvereins der Freiwilligen Feuerwehr, die Kleefse Tön und Dejá Vu.

Nach dem Rathaussturm am Samstag geht es ab 17 Uhr mit der beliebten kölschen Band „Die Räuber“ weiter. Sie gehört zur Top-Liga und feiert in diesem Jahr ihr jeckes Jubiläum „33 Jahre Räuber“. Mit dem DJ-Duo „Gestört aber Geil“ wird nach dem Rosenmontagszug Party gemacht. Sie haben schon bei Parookaville 15.000 Zuhörer beschallt.

Wie immer ist der Eintritt zum Tanznachmittag frei. Der Kartenvorverkauf (nur online) für die anderen Festzelt-Veranstaltungen beginnt pünktlich am 11.11. Unter www.gocher-festzelt.de gibt es alle Infos.

Und wer einen ersten Blick auf das neue Prinzenpaar werfen möchte, der kann am Montag, 11.11, ab 20.11 Uhr (Einlass 19.11 Uhr) ins Gocher Kastell kommen. Der Eintritt ist frei.

Die Session weckt Vorfreude bei (hinten, v.l.) Christian Pennekamp (RZK-Pressesprecher), Bernd Dicks (conx-Geschäftsführer), AndreasMeder (Vorstand Sparkasse Rhein-Maas), Alexander van den Kamp (RZK-Schatzmeister), Ralf Hoffmann und Heinz Arntz (RZK-Geschäftsführer), Christian Kusenberg (Edeka Kusenberg) und André van den Boom (Gofa) sowie (vorne, v.l.) Thomas Müller (Vorstand Sparkasse Rhein-Maas), Kristina Derks (Vertriebs- und Marketingleitung Stadtwerke Goch) und Frank Bömler (RZK-Vorsitzender). NN-Foto: CDS

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