Schwimmverein Alpen erhält finanzielle Förderung
Alpener Hallenbad verfügt nun über energiesparende Wärmepumpen
ALPEN. Seit nunmehr 30 Jahren trägt der Schwimmverein Alpen die Verantwortung für den Betrieb des Hallenbads der Gemeinde Alpen. Eine Aufgabe, die ohne die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer kaum zu stemmen wäre. Finanzielle Hilfe kommt jetzt jedoch noch zusätzlich von der Mitarbeitendeninitiative „Westenergie
aktiv vor Ort“.
Im Alpener Hallenbad finden Schulen ihren Platz für den Schwimmunterricht, ebenso wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Tauchklub, die Reha-Sportgruppe und die Rheumaliga. Jahr für Jahr nehmen die Ehrenamtlichen des Schwimmvereins unter der Leitung des Vorsitzenden Georg Lindbüchl technische Instandhaltungsmaßnahmen, Modernisierungen und Verbesserungen vor. Unterstützt wird er von einem engagierten Team aus 20 Helfern. Für 2025 liegt der Schwerpunkt auf der Energieeffizienz. Geplant war die Umstellung der Beckenwasser-Erwärmung auf Wärmepumpentechnologie. Nach der erfolgreichen Installation einer ersten Pumpe im Probebetrieb sollten zwei weitere folgen. Doch das Budget war bereits durch die Finanzierung der Lüftungserneuerung der Umkleiden ausgeschöpft. Zum Glück hatte Vereinsmitglied Christoph Rogmann eine Lösung gefunden. Im Rahmen der Mitarbeitendeninitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ stellte er einen Förderantrag. Dieser wurde bewilligt: 2.000 Euro für Materialkosten, unter der Voraussetzung, dass es sich um eine gemeinnützige Einrichtung handelt und ein Westnetz- beziehungsweise Westenergie-Mitarbeiter selbst aktiv mitwirkt – Bedingungen, die der Verein mit Bravour erfüllte. In zwei gemeinsamen Arbeitseinsätzen wurden die Wärmepumpen erfolgreich installiert und in Betrieb genommen – ein Beispiel für gelebten Gemeinsinn.