Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.OKWeitere InformationenCookies Auflistung
Deutsche und niederländische Vertreter organisierten gemeinsam die Veranstaltungsreihe „80 Jahre Freiheit im Grenzgebiet Oude Ijsselstreek und Rees“. Foto: Stadt Rees
16. Juni 2025 Von NN-Online · Rees

Rees zieht positives Fazit zur Reihe „80 Jahre Freiheit“

Mehr als 18 deutsch-niederländische Gedenkveranstaltungen

REES. Nach Abschluss des Programms „80 Jahre Freiheit im Grenzgebiet Oude Ijsselstreek und Rees“ haben sich auf Einladung der Stadt Rees noch einmal viele der Beteiligten auf niederländischer und deutscher Seite zum Gedankenaustausch im Rathaus getroffen.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Rees, Andreas Mai, nutzte dabei die Gelegenheit, um sich bei allen Beteiligten zu bedanken: „Ihr Engagement ermöglichte Vieles: Völkerverständigung, grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie gelungene Veranstaltungen.“ Die Planungen umfassten seit Jahresbeginn 18 verschiedene Programmpunkte in den Niederlanden und in Deutschland, die auf große Resonanz stießen. Dazu gehörten unter anderem Gedenkveranstaltungen, Filmabende, Autorenlesungen und Vorträge. Alle Beteiligten betonten die hohe Zahl der Teilnehmenden. Es sind viele grenzüberschreitende Kontakte entstanden, die auch in zukünftigen gemeinsamen Veranstaltungen fortgeführt werden.

An der Organisation beteiligt waren Comité Leefbaarheid Megchelen (CLM), Gymnasium Aspel, Liemers Niederrhein, Stichting De Moezeköttel, Arbeitsgruppe Opdat Wij Niet Vergeten (OWNV), Oudheidkundige Vereniging Gemeente Gendringen (OVGG), Reeser Geschichtsverein Ressa, der Verkehrs- und Verschönerungsverein Rees (VVV), Katholische Pfarrgemeinde St. Irmgardis Rees, Evangelische Kirchengemeinde Rees, Sigrid Becker für die Familie Josef Becker und die Stadt Rees.

Anlass des Veranstaltungsprogramms war, dass sich im Jahr 2025 wichtige Ereignisse der Weltgeschichte jährten. Dieses Jubiläum war eine bedeutende Gelegenheit, um die Zerstörungen, die der Krieg sowohl in der Stadt Rees als auch im Gebiet der Oude IJsselstreek hinterließ, zu reflektieren und den Wert von Frieden und Freiheit sowie der grenzüberschreitenden Aussöhnung zu würdigen. Das Projekt „80 Jahre Freiheit im Grenzgebiet Oude Ijsselstreek und Rees“ wurde durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland sowie seinen Programmpartnern ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.

Deutsche und niederländische Vertreter organisierten gemeinsam die Veranstaltungsreihe „80 Jahre Freiheit im Grenzgebiet Oude Ijsselstreek und Rees“. Foto: Stadt Rees

Prospekte