"Politiker unterstützen Einführung des REE-Kennzeichens, Andreas Mai, Sebastian Hense, Jörn Franken, Stadt Rees"
16. Juli 2026 Von NN-Online · Rees

Politik in Rees stimmt für REE-Kennzeichen

Ziel ist die mögliche Nutzung bis zur 800-Jahr-Feier als „Geschenk“ für die Reeser Bürger.

REES. Die Politik in Rees hat in der Ratssitzung am Mittwoch den Weg für das Kennzeichen „REE“ einstimmig unterstrichen. Ziel ist die Einführung eines entsprechenden amtlichen Kennzeichens.

Dazu muss aber die Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) vom Bund geändert werden. Seit der Liberalisierung der Kfz-Kennzeichenvergabe im Jahr 2012 haben mehr als 300 Städte und führende Landkreise in Deutschland ihre Altkennzeichen wiedereingeführt. Die FZV ist die Grundlage dafür. „Der Ratsbeschluss von Mittwoch unterstreicht unseren Willen, dass es ein REE-Kennzeichen geben soll“, betont Stadtpressesprecher Ole Engfeld. „Wann das sein wird, ist aktuell aber noch unklar.“

In Anbetracht der nahenden 800-Jahr-Feier in 2028 hofft man bei der Stadt Rees jedoch, dass die Möglichkeit der Nutzung des REE-Kennzeichens bis dahin möglich es – als ein „schönes ‚Geschenk‘ an die Kfz-nutzenden Bürger“ in Rees.

Die Politik hat sich für das REE-Kennzeichen ausgesprochen; nun hoffen Andreas Mai, Sebastian Hense und Jörn Franken (v. l.) auf die Einführung des amtlichen Kennzeichens. Foto: Stadt Rees

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