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„Mauritius - Die Fernwehmacher unterwegs im Tropenparadies“ heißt der Film, der am 17. Oktober im Goli Theater zu sehen ist. Foto: privat
13. Oktober 2024 Von NN-Online · Goch

Mauritius, Zauberkreide und die Ironie des Lebens

Im Goli Theater sind eine Reisedoku und zwei Kinofilme zu sehen

GOCH. Am nächsten Kinowochenende geht es in den Familienvorstellungen in Goli Theater um die Kraft der Fantasie. Abends flimmert eine deutsche Tragikomödie mit Uwe Ochsenknecht und Corinna Harfouch über die Leinwand des Gocher Nostalgietheaters.

„Mauritius - Die Fernwehmacher unterwegs im Tropenparadies“ heißt der Film am Donnerstag, 17. Oktober, 20 Uhr (Deutschland, FSK: o.A.) Die Filmemacher von „Südafrika - Der Kinofilm“ und „Die Nordsee von oben“ kommen mit einer neuen Reisedoku zurück in die Kinos. Silke Schranz und Christian Wüstenberg haben diesmal die Tropeninsel Mauritius intensiv bereist. Jetzt sind sie wieder da - im Gepäck spannende Geschichten und bildgewaltiges Filmmaterial für die große Kinoleinwand. Dieser Film bringt die Zuschauer zu den schönsten Plätzen auf Mauritius. Die beiden Filmemacher wandern durch tropische Wälder, schwimmen mit Delfinen, entdecken die Unterwasserwelt, segeln zu kleinen vorgelagerten Inseln und lassen sich über die bunten Märkte der pulsierenden Hauptstadt Port Louis treiben. „Es war für uns eine unvergessliche und intensive Reise über mehrere Monate, die uns ermöglicht hat, die Schönheit und Vielfalt dieser Insel zu erleben und mit unseren Kameras einzufangen“, schwärmt Christian Wüstenberg. „Unser Ziel war, die Essenz von Mauritius auf die Kinoleinwand zu bringen - nicht nur die majestätische Natur und die malerischen Strände, sondern auch die kulturelle Vielfalt und die warmherzigen Begegnungen mit den Menschen auf Mauritius“, sagt Silke Schranz. Der Eintritt kostet sechs Euro, Einlass ist ab 19 Uhr.

Der Film „Harold und die Zauberkreide“ (Vereinigte Staaten – 2024 - 89 Minuten - FSK: 6 - unsere Altersempfehlung: ab neun Jahren) wird am Samstag, 19. Oktober, und Sonntag, 20. Oktober, jeweils 15 Uhr, gezeigt. In seinem Buch kann der abenteuerlustige Harold (ZACHARY LEVI) alles zum Leben erwecken, einfach indem er es mit seiner Zauberkreide malt. Als Erwachsener wendet er sich jedoch immer mehr von seinem Buch ab und dem echten Leben in der realen Welt zu. Dabei findet Harold heraus, dass er noch eine ganze Menge zu lernen hat über das wahre Leben. Und dass seine geliebte Zauberkreide mehr Chaos stiften kann, als er es für möglich gehalten hätte. Als die Kraft der grenzenlosen Fantasie in die falschen Hände gerät, müssen Harold und seine Freunde all ihre Kreativität und ihren ganzen Einfallsreichtum einsetzen, um sowohl die echte Welt als auch seine eigene zu retten. Der Eintritt kostet vier Euro, Einlass ist jeweils ab 14.30 Uhr.

Der Film „Die Ironie des Lebens“ (Deutschland – 2024 - 109 Minuten - FSK: 12) ist am Samstag, 19. Oktober, und Sonntag, 20. Oktober, jeweils 20 Uhr, im Goli Theater zur sehen. Zum Film: Edgar (67) ist ein erfolgreicher Comedian, der sich in seiner Bühnenshow über das Älterwerden lustig macht: seine gescheiterte Ehe, eine nachlassende Libido, die sich rapide verschlechternde Gesundheit, allgemeine Nutzlosigkeit und den nahenden Tod. Doch kaum ist die Show vorbei, bleibt ein einsamer Mensch zurück der seine leeren Abende mit Online-Shopping und Alkohol zu füllen versucht. Als ihn nach 25 Jahren seine Ex-Frau Eva (65) aufsucht, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und sich nicht dagegen behandeln lassen möchte, beginnen die beiden, sich gegen jede Wahrscheinlichkeit wieder anzunähern. Eva entscheidet sich, Edgar auf seiner Comedytour durch Deutschland zu begleiten. Eine Reise im Zeichen ihrer fortschreitenden Krankheit, die Edgar zurückbringt zu sich selbst und irgendwann sogar zu seinen entfremdeten Kindern. Und natürlich trotzdem ein wilder, lustiger und emotionaler Trip voller Sex, Drugs und Rock ‚n‘ Roll. Der Eintritt kostet sechs Euro, Einlass ist ab 19 Uhr.

„Mauritius - Die Fernwehmacher unterwegs im Tropenparadies“ heißt der Film, der am 17. Oktober im Goli Theater zu sehen ist. Foto: privat

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