Die teilnehmenden Künstler freuen sich auf viele Besuche. Foto: Kurt Michelis
17. September 2026 Von NN-Online · Kalkar

Kulturpfad Kalkar 2026: immer wieder (wie) neu!

Am letzten September-Wochenende

KALKAR. Zum bereits achten Mal laden am letzten September-Wochenende, 26. und 27. September, wieder Künstlerinnen und Künstler in Ateliers und Werkstätten und an besonderen Orten in der Stadt zum Kunstbesuch ein.

Die Palette an künstlerischen Ausdrucksformen, an Materialien und Themen ist überaus vielfältig. Alle Akteure sind sich einig darin, dass in der entspannten Atmosphäre des Kulturpfades die Begegnung mit den Besuchern und der Austausch über die Werkgruppen stets an Bedeutung gewinnt: man nimmt sich Zeit für die Kunst. Der Kalkarer Kulturpfad hat sich sehr gut etabliert und die ortsansässigen Kreativen schaffen ein vertrautes Miteinander - und gestalten auch immer wieder Neues. Künstlerfreunde werden eingeladen, sich zu präsentieren, so zum Beispiel Marion Linke und Monika Kirschnick im Ulft´schen Haus, der Fotograf Marc Verve im historischen Rathaus und Helmut Tollmann, der in der Evangelischen Kirche eine Videoinstallation zeigt.

Dazu gibt es Lesungen und Musik und zwei Ausstellungseröffnungen an diesem Wochenende.

Am Samstag, 26. September, um 14:30 Uhr beginnt die mehrmonatige Ausstellung von Christoph Wilmsen-Wiegmann und Günther Zins im musealen Atelierraum zwischen Appeldorn und Marienbaum; am Sonntag um 12 Uhr wird im Städtischen Museum die Ausstellung mit klein- und großformatigen Textilarbeiten von Hyunjin Kim eröffnet.

Harald Münzner, Stabsstelle Kultur und Tourismus der Stadt, zeigt sich überzeugt: „Es wird wieder ein tolles Kalkarer Kulturwochenende mit so vielfältigen Angeboten. Da ist für jede und jeden etwas dabei: zum Schauen und Nachdenken, um ins Gespräch zu kommen und um Kunst direkt vor Ort zu erwerben. Ich freue mich schon, wenn wieder viele Besucher mit der umfangreichen Broschüre, die über die zwei Dutzend Kunststationen informiert, auf Entdeckungstour gehen.“

Die teilnehmenden Künstler freuen sich auf viele Besuche. Foto: Kurt Michelis

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