"Messestand der Standort Niederrhein GmbH mit vielen Besuchern, Networking-Event"
21. September 2026 Von NN-Online · Niederrhein

Kreis Kleve präsentiert Flächen und Projekte auf der Expo Real

Delegation aus dem Kreis Kleve reist zur führenden Immobilienmesse nach München

KREIS KLEVE. Wenn sich Anfang Oktober die internationale Immobilienwirtschaft in München zur Expo Real trifft, ist auch der Kreis Kleve wieder vertreten. Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden des Kreises sowie weiteren Partnern wird die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve vom 5. bis 7. Oktober die Region auf Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen präsentieren. Ziel ist es, Investoren, Projektentwickler und Unternehmen auf die vielfältigen Standort- und Entwicklungsmöglichkeiten am unteren Niederrhein aufmerksam zu machen. Die Expo Real gilt als bedeutende Plattform für den Austausch zwischen den Akteuren der Immobilienwirtschaft und den Kommunen.

Am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH werden die Vertreter aus dem Kreis Kleve zahlreiche Gewerbe-, Industrie-, Wohn- und Tourismusprojekte vorstellen. Der Kreis profitiert von seiner zentralen Lage zwischen den Metropolregionen Rhein-Ruhr und Randstad, der guten Anbindung an die Niederlande sowie einer leistungsfähigen Infrastruktur mit Hafenstandorten, Autobahnanschlüssen und dem Airport Weeze. Das wollen die Teilnehmer aus dem Kreis den Projektentwicklern, Finanzierern und Investoren vermitteln. Mit dabei sind unter anderem Landrat Christoph Gerwers, von Seiten der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve Geschäftsführerin Brigitte Jansen sowie Prokuristin Nathalie Tekath-Kochs, Vertreter der Kommunen, der Sparkasse Rhein-Maas, des Hafens in Emmerich am Rhein und des Kreises Kleve. „Die Expo Real bietet uns die Möglichkeit, die wirtschaftliche Stärke und die Zukunftsaussichten des Kreises Kleve einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Unsere Kommunen verfügen über attraktive Gewerbe- und Wohnbauflächen sowie spannende Entwicklungsprojekte, die Investoren interessante Chancen eröffnen“, sagt Brigitte Jansen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve. Die Messe sei zugleich eine hervorragende Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen, neue zu knüpfen und Trends in der Immobilienbranche zu erfassen, so Jansen weiter.

Zum Portfolio des Messeauftritts gehören unter anderem mehrere verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen in Emmerich am Rhein, darunter ein Industriegrundstück mit rund 55.000 Quadratmetern verfügbarer Entwicklungsfläche für moderne Lager- und Produktionsgebäude sowie weitere Gewerbegrundstücke in unmittelbarer Nähe des Containerterminals und der Autobahn A3. Darüber hinaus präsentiert die Stadt Geldern ihre Entwicklungsflächen im Nierspark sowie das Gewerbegebiet Pannofen Süd und mit dem Quartier Am Wasserturm ein innenstadtnahes Wohnprojekt mit rund 70 Wohneinheiten. Die Gemeinde Issum wird die Erweiterung des Gewerbegebiets „Am Schankweiler“ mit rund 30.000 Quadratmetern zusätzlicher Gewerbefläche vorstellen. Weitere Exponate aus dem Kreisgebiet sind die Erweiterungsflächen im Gewerbepark Kalkar-Kehrum und die Industriegebiete in Kleve. Das Ferienresort Marissa Lake Village in Rees wird als aktuell größtes Tourismusprojekt in Nordrhein-Westfalen vermarktet. Auch über das Wohnbaugebiet „In der Dell“ in Wachtendonk sowie die Entwicklungsmöglichkeiten am Business Park Airport Weeze und im Gewerbepark Weeze-Goch können sich die Messe-Gäste informieren.

Die Expo Real ist Europas größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen. 2025 nutzten fast 1.800 Aussteller aus aller Welt die Gelegenheit, ihre Projekte auf insgesamt 76.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in sieben Hallen zu präsentieren. Mehr als 40.000 Fachbesucher informierten sich über Trends, Märkte und Standorte. Vor diesem Hintergrund versteht sich die erneute Messe-Teilnahme des Kreises Kleve als Präsentation konkreter Flächen und auch als Signal: Der untere Niederrhein positioniert sich als attraktiver Wirtschaftsstandort mit Potenzial für Wachstum und Entwicklung.

Reges Treiben am Messestand. Foto: Standort Niederrhein GmbH

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