Kolpingsfamilie Elten verwandelt Keller zu Halloween in Spukhaus
Erfolgreiches Event lockt zahlreiche Besucher mit gruseligem Klinik-Labyrinth an
ELTEN. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kolpingsfamilie Elten hat sich der Keller des Kolpinghauses zu Halloween in ein Spukhaus verwandelt. Genauer gesagt in eine „Lost place“-artige Klinik, die seit Jahren leer stand. Im Grunde also eine Einladung für Zombies und andere gruselige Kreaturen, um dort einzuziehen und allen Eindringlingen einen ordentlichen Schrecken zu verpassen.
Und die kamen in Scharen: Die Eltener nahmen das Angebot mehr als dankend an. Ab 15.30 Uhr war der Gang mit Start in einem Labor durch das Grusellabyrinth für die zart Besaiteten und Kleinkinder schon recht aufregend, so richtig spannend und Horror-mäßig wurde es dann ab 18 Uhr.
Zombies und andere Grusel-Kreaturen warteten im Keller des Kolpinghauses auf mutige Besucher. Foto: privat
Die Aktion war ein voller Erfolg, Eltern und Kinder zeigten sich mehr als begeistert, der Andrang war so groß, dass sich um 19.30 Uhr sogar eine Schlange bildete. Die Idee lieferte die erst 16-jährige Julia aus Elten, die auch wie ein Profi die Organisation durchführte. Julia gehört zur Mädchengruppe der Kolpingsfamilie unter der Leitung von Barbara Smaak. Aus dieser Gruppe stammten auch die „Erschrecker“, aber auch deren Verwandte und Freunde befanden sich mit großer Begeisterung für ihren Job in den Kostümen von Zombies, verwirrten Patienten und Geistern.