Kleve, Emmerich, Kalkar und Rees rufen zu „RhineCleanUp“ auf
Aufräum-Aktion am Rheinufer findet wieder am 14. September in den vier Kommunen im Kreis Kleve statt
In Emmerich treffen sich die Sammler wieder an verschiedenen Startpunkten, um einen möglichst großen Uferbereich absuchen zu können. Wer an der Aktion teilnehmen möchte, meldet sich unter https://www.rhinecleanup.org/de/rhinecleanup/rhinecleanup-2024 an. Emmerich bietet die Startpunkte inklusive Materialausgaben an der Wardstraße unter der Rheinbrücke sowie in Dornick am Aussichtspunkt und an der Kupferstraße vor dem Segelflugplatz an. Die dort im Anschluss abgelegten Müllsäcke werden von den Mitarbeitern der Kommunalbetriebe eingesammelt und zu den bereitgestellten Containern gebracht. Ansprechpartnerin für Emmerich ist Klimaschutzmanagerin Celine Breuer unter Telefon 02822/751932 und per
E-Mail an celine.breuer@stadt-emmerich.de.
In Kalkar bilden rund 14 Rheinkilometer die Stadtgrenzen, wobei jedoch nur einige Zugänge für ein gefahrloses Müllsammeln im Uferbereich zur Verfügung stehen. Alle Engagierten können sich entweder am Treffpunkt in Grieth (Parkplatz Steinboot/Fähre) oder in Niedermörmter an der Reeserschanz (Parkplatz Fähre/Flutmulde) einfinden. An den Standorten geben städtische Mitarbeiter Handschuhe, Greifzangen und Müllbeutel aus, zusätzlich gibt es auch dort kleine Stärkungen, die bereitgestellt werden. Auch der bereits seit Jahren etablierte städtische „Clean Day“ findet statt. An der Tourist-Information im historischen Stadtkern können sich ebenfalls Familien, Freundeskreise, Nachbarschaften, Vereine und engagierte Müllsammler mit entsprechenden Hilfsmitteln ausrüsten. Wer sich mit Sammelmaterial ausgestattet hat, kann auch in den anderen Stadtteilen Kalkars sammeln gehen. Am Ende können der eingesammelte Müll sowie die Hilfsmaterialien an den genannten Treffpunkten in Grieth und der Reeserschanz sowie am Parkplatz im Schwanenhorst in Appeldorn am Parkplatz/Grundschule und in Wissel am Markt abgelegt werden. Weitere Infos bei der Tourist-Information unter Telefon 02824/13-120 und per E-Mail an tik@kalkar.de.
Treffpunkt in Kleve ist der Parkplatz an den ADM Chemiewerken, Rheinstraße 24, in Kleve-Salmorth. Dort erhalten alle Teilnehmenden Handschuhe, Müllbeutel, Greifer sowie zur Stärkung Obst und Getränke. Das Mitbringen eigener Handschuhe und Greifer ist ebenfalls möglich. Die Umweltbetriebe der Stadt Kleve stellen einen Container entlang der Sammelroute auf. Interessierte können sich bei Björn Mooren unter Telefon 02821/84-539 und per E-Mail an bjoern.mooren@kleve.de melden sowie unter www.rhinecleanup.org, Gruppennamen „Engagement der Klever Bürgerinnen & Bürger zum diesjährigen RhineCleanUp“.
In Rees treffen sich Sammler um 10 Uhr vor dem Reeser Rathaus (Markt 1). Vor dem Start werden allen Teilnehmenden Handschuhe, Greifer, Müllbeutel sowie ein kleines Care-Paket mit auf den Weg gegeben. Die Stadt Rees setzt mobil einsetzbare Fahrzeuge ein, damit entlang des Rheins im gesamten Stadtgebiet gesammelt werden kann. Darüber hinaus stellt der Bauhofbetrieb am Fähranleger in Grietherort, an der Mahnenburg, im Gebiet zwischen Rheinbrücke und Baugebiet in Rees, in Höhe des Skulpturenparks, vor dem Rathaus sowie am „Parkplatz Grindsee“ (am Ende der Lohrwardtstraße) in Haffen sechs Gitterboxen auf, die als Sammelboxen für den Müll verwendet werden können. Nach der Sammelaktion treffen sich alle Teilnehmenden um 13 Uhr zu einem kostenlosen Imbiss vor dem Rathaus. Teilnehmen werden auch wieder die Heimatfreunde Haffen-Mehr, die Außenstelle der Uni Köln sowie das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve. Engagierte, die am Reeser „RhineCleanUp“ teilnehmen wollen, melden sich bei Ole Engfeld, Telefon 02851/51-245, E-Mail an ole.engfeld@stadt-rees.de.
Sparkasse unterstützt Aktion
Die Sparkasse Rhein-Maas, als Sponsor des RhineCleanUp, nimmt wieder am Aktionstag teil: „Wir tragen den Rhein in unserem Namen und fühlen uns daher mit ihm, den Menschen und der Natur in unserer Heimat verbunden. Daher haben wir vor Jahren auch den gemeinsamen Auftritt aller Kommunen mit initiiert“, sagt der Vorstandsvorsitzende Wilfried Röth. „Die Sparkasse wird auch in diesem Jahr mit Mitarbeitenden diese tolle Aktion unterstützen und auch ein Dankeschön an die Mithelfenden vor Ort macht die Sparkasse möglich. Natürlich ist uns bewusst, dass eine solche eintägige Aktion keine nachhaltige Wirkung hat, aber mit ihrem Symbolcharakter kann sie doch einen wichtigen Anstoß zum Nachdenken über den Umgang mit der Natur geben.“