Kevelaerer Motive in Mixed-Media-Technik
Eva Ehren präsentiert ihr neuestes Werk
KEVELAER. Eva Ehren aus Kevelaer erforscht in ihren künstlerischen Arbeiten die Konzepte von Schichtung und Überlagerung. Ihre Werke, die sowohl Monotypien als auch abstrakte und figürliche Malerei umfassen, zeichnen sich durch die Kombination verschiedener Materialien aus. Hierbei kommen Acryl, Tusche und Kreide in Verbindung mit gefundenen oder selbstgefertigten Papieren zum Einsatz. Elemente wie beispielsweise Seiten aus dem Gebetbuch ihrer Großmutter, Zeitungsschnipsel oder sogar Teebeutel treten in einen Dialog mit Farbflächen und Strukturen. Diese Materialien verleihen den Bildern eine zusätzliche Dimension und erzählen eigene Geschichten, die erst auf den zweiten Blick erkennbar werden. So eröffnen sich den Betrachtern immer wieder neue Perspektiven und Details, die es zu erkunden gilt.
In dieser Mixed-Media-Technik hat Eva Ehren vier charakteristische Motive ihrer Heimatstadt umgesetzt. Die „Kevelaer-Edition“ umfasst eindrucksvolle Darstellungen von Basilika, Gnadenkapelle, Wasserturm und Solegarten und ist nicht nur eine Hommage an die eigene Heimat, sondern auch eine Einladung, sich mit den vielfältigen Facetten von Kunst und Geschichte auseinanderzusetzen.
Im Format 77 mal 25 Zentimeter findet man die Bildreihe in limitierter Auflage, signiert und gerahmt im Schauplatz auf der Busmannstraße in Kevelaer oder direkt bei der Künstlerin auf ihrer Homepage unter www.evaehren.de.