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Sie leiten künftig den Pastoralen Raum Emmerich-Rees: Christine Pohl, Hildegard Telaak, Bernd de Baey und Ulla Otten. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Christian Breuer
8. März 2026 Von NN-Online · Emmerich

Haupt- und Ehrenamtler koordinieren pastorale Arbeit

Leitungsteam des Pastoralen Raums Emmerich-Rees nimmt Arbeit auf

EMMERICH/REES. Das Leitungsteam für den Pastoralen Raum Emmerich-Rees steht fest. Ihm gehören Ulla Otten aus Praest und Hildegard Telaak aus Haldern an. Sie werden gemeinsam mit der Pastoralreferentin Christine Pohl und Pfarrer Bernd de Baey von Diözesanadministrator Dr. Antonius Hamers ernannt und beauftragt.

Ab diesem Zeitpunkt übernimmt das Team die Verantwortung für den Pastoralen Raum mit seinen sechs Pfarreien und wird die pastorale Arbeit künftig in enger Abstimmung mit den Pfarreien koordinieren. Das vierköpfige Leitungsteam wird zu einem späteren Zeitpunkt von einer Verwaltungsleitung ergänzt.

Sie freue sich darauf, im Leitungsteam Neues auf den Weg zu bringen, sagt Ulla Otten: „Ich habe mich schon früher ehrenamtlich in der Kirche engagiert und finde die Aufgabe im Leitungsteam reizvoll. Wir haben hier die Chance, den künftigen Weg zu beeinflussen.“ Auch Hildegard Telaak sieht den vor ihr liegenden Aufgaben gespannt entgegen. „Es geht darum abzuwägen, was es Bewährtes gibt, das wir halten können und wo wir sinnvolle Neuerungen anstoßen können.“

Christine Pohl hatte bereits im Koordinierungsausschuss vor der Einrichtung der Pastoralen Räume mitgearbeitet und dort die, wie sie betont, „fruchtbare Zusammenarbeit“ geschätzt. Für sie spielen die Begegnungen mit den Menschen in den unterschiedlichen Pfarreien eine wichtige Rolle. „Es geht darum, dass wir den Pastoralen Raum nun mit Leben füllen“, erklärt sie. Dem stimmt Pfarrer de Baey zu und ergänzt: „In dieser Zusammenarbeit von ehrenamtlich tätigen Laien und Hauptamtlichen liegt ein großes Potenzial, das es zu heben gilt. Ich bin überzeugt, dass daraus etwas Gutes erwachsen wird, auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, was das im Einzelnen sein wird.“

Seit dem 1. Januar 2024 bilden die Pfarreien St. Christophorus und St. Johannes der Täufer Emmerich, St. Vitus Emmerich (Hochelten), St. Quirinus Millingen und St. Georg Rees-Haldern sowie St. Irmgardis Rees den Pastoralen Raum Emmerich-Rees. Mit diesen Räumen reagiert das Bistum Münster auf personelle und finanzielle Veränderungen – zugleich eröffnet es sich aber auch die Chance, kirchliches Leben gemeinsam neu zu gestalten. Ziel ist es, bestehende Angebote besser zu vernetzen und Raum für neue, kreative Projekte zu schaffen. Wichtig dabei: Der Pastorale Raum bedeutet keine Fusion – die sechs Pfarreien bleiben eigenständig.

Sie leiten künftig den Pastoralen Raum Emmerich-Rees: Christine Pohl, Hildegard Telaak, Bernd de Baey und Ulla Otten. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Christian Breuer

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