Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.OKWeitere InformationenCookies Auflistung
Freuen sich über mehr Sicherheit entlang der K7: (v. re.) Margret Derksen, Ortsvorsteherin Haffen, und Stefan van Ophuysen, Ortsvorsteher Mehr. Foto: Stadt Rees
20. Dezember 2024 Von NN-Online · Rees

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Haffen und Mehr haben sich gemeinsam für eine Fahrbahnverengung an der K7 eingesetzt

REES. Die Ortseinfahrt nach Haffen von Mehr (K7/Deichstraße) kommend war den jeweiligen Ortsvorstehern Margret Derksen und Stefan van Ophuysen schon lange ein Anliegen. „Wir wollten, dass auch die Sicherheit der kleinsten Verkehrsteilnehmer gesichert ist“, sagen beide. Denn der Weg zur nächsten Bushaltestelle am Haffener Obst- und Gemüsemarkt erfolgt hier ein Stück an der Straße entlang. Zwar ist dort ohnehin aufgrund der Innerörtlichkeit nur Tempo 50 zulässig, doch bei dem langen, geraden Straßenstück kam es laut der Ortsvorsteherin nicht immer zur rechtzeitigen Geschwindigkeitsreduzierung bei den Autofahrenden. Das war ein Problem – insbesondere in der dunkleren Jahreszeit. „Durch die Fahrbahnverengung wird jetzt ein Abbremsen erforderlich“, so Derksen. Das erfreue nicht jeden. „Der Schutz der schwächeren gegenüber den motorisierten Verkehrsteilnehmern überwiegt aber deutlich, weswegen wir uns für diese Maßnahme stark gemacht haben“, sagen die Ortsvorsteher. Zuständige Stelle war hier der Kreis Kleve, da es sich bei der K7 um eine Kreisstraße handelt. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Reeser Ortsteilen und der Stadtverwaltung.

Trotz deutlicher Markierung kam es jüngst dennoch zur Beschädigung. Die Vermutung ist, dass eine unbekannte Person eine Bake umgefahren hatte. Die Erneuerung soll kurzfristig erfolgen.

Freuen sich über mehr Sicherheit entlang der K7: (v. re.) Margret Derksen, Ortsvorsteherin Haffen, und Stefan van Ophuysen, Ortsvorsteher Mehr. Foto: Stadt Rees

Prospekte