Fuhrpark um ein weiteres E-Fahrzeug ergänzt
Elektromobilität für mehr Klima-und Umweltschutz
KERKEN. Nachdem die Elektromobilität im Dienstwagenpool der Kerkener Verwaltung bereits Einzug gehalten hat, kommt sab sofort auch das erste E-Fahrzeug am Bauhof der Gemeinde zum Einsatz.
„Die Entwicklung der elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeuge beobachte ich seit einigen Jahren genau und bin der Überzeugung, dass aufgrund der technischen Entwicklung die Anschaffung zum jetzigen Zeitpunkt genau der richtige ist“, so der Leiter des Bauhofs, Michael Botor. Er und seine Mitarbeiter haben mehrere Fahrzeuge getestet und sich von der Leistungsfähigkeit überzeugt. Auch haben sich die Preisunterschiede zu den Verbrennern deutlich verringert.
Mit dem E-Fahrzeug der Firma Alke, Modell ATX340EH, steht dem Bauhof ein leistungsfähiges Pritschenfahrzeug mit einer Reichweite von fast 100 Kilometern und einer Zuladungsmöglichkeit von 1.335 Kilogramm zur Verfügung. Durch seine kompakte Bauweise kann der Alke mit einer Länge von 3,53 Metern und einer Breite von 1,65 Metern ideal auf schmalen Wegen oder auf Plätzen agieren. Eine Ladehöhe von „nur“ 80 Zentimetern und eine hydraulische Kippung ermöglichen zudem eine anwenderfreundliche und gelenkschonende Nutzung. Für die angedachte Verwendung zur Unkrautbekämpfung mittels Heißwasserkocher, zur Bewässerung von Grünanlage und zur Grünpflege sowie für die beiden wöchentlichen Mülltouren eignet sich das neue E-Fahrzeug daher ideal. „Mit der Anschaffung von Elektro-Fahrzeugen für unsere Dienstwagen-Pools der Verwaltung und des Bauhofes setzen wir die Vorgaben aus unserem Klimaschutzkonzept kontinuierlich konsequent um und werden den eingeschlagenen Weg zur Erreichung unserer Klima- und Umweltschutzziele auch in den kommenden Jahren fortführen“, ist Bürgermeister Möcking überzeugt.