Fortbildung für Experten
3. Neurologisch/Psychiatrisches Symposium am Niederrhein
BEDBURG-HAU. Um aktuelle Forschungsergebnisse und daraus resultierende Behandlungsmöglichkeiten geht es am 10. September beim 3. Neurologisch/Psychiatrischen Symposium der LVR-Klinik Bedburg-Hau. Experten aus beiden Fachgebieten referieren und diskutieren unter anderem über neue Therapieansätze bei der Alzheimer Krankheit, über die Veränderung verzerrter Wahrnehmungen bei Angststörungen und über die Grundlagen einer modernen Elektrokrampftherapie.
„Auch wenn Neurologie und Psychiatrie getrennte Fachgebiete in der Medizin sind, gibt es im ärztlichen Alltag viele spannende Themen, die beide Seiten interessieren. Diese enge Verbundenheit zeigt sich in der Auswahl der insgesamt sieben Vorträge unseres Tagungsprogramms“, erklärt Dr. Christoph Baumsteiger, Chefarzt der Neurologie und Organisator der Veranstaltung. Unterstützt wird er dabei durch den Ärztlichen Direktor KHB der LVR-Klinik Bedburg-Hau, Dr. Nikolaus Barth. Er freut sich besonders über das hohe Renommee der Referenten. „Wir konnten unter anderem Kollegen aus den Universitätskliniken in Duisburg-Essen, Göttingen und Nimwegen gewinnen. Der intensive Austausch mit den wissenschaftlich arbeitenden Kolleginnen und Kollegen schafft Impulse für mögliche Anpassungen in unserer Klinik, um die Behandlung unserer Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.“
Das Symposium findet am 10. September von 14 bis 19 Uhr im Gesellschaftshaus der Klinik statt. Das Programm richtet sich insbesondere an Ärzte, aber auch weitere Mitarbeitende aus dem medizinischen Bereich. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der Neurologie unter sekretariat.neurologie@lvr.de.