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Die Helfer freuen sich auf das nächste Herzkissen-Nähen der Interessengemeinschaft Krebs Ortsgruppe Goch am 16. November. Foto; privat
30. Oktober 2024 Von NN-Online · Goch

Fleißige Hände helfen der IG Krebs Goch und fertigen erneut Herzkissen

Nähen, Füllen und Verpacken heißt es am 16. November im Jugendheim Pfalzdorf

PFALZDORF. Das Interesse an den Aktivitäten der Interessengemeinschaft Krebs ist seit Jahren gewachsen. Jahr um Jahr größer wurde die Zahl derer, die sich als Betroffene mit den kleinen Herzkissen beschenken ließen.

Und mit ihnen wuchs auch die Gruppe der Helfer, die der IG Krebs in jedem Herbst handfeste Hilfen boten. Am Samstag, 16. November, zwischen 10 und 15 Uhr ist es wieder soweit: Die Helfer der Interessengemeinschaft treffen sich erneut im Jugendheim Pfalzdorf an der Hevelingstraße, Einfahrt Friedensstraße, um die farbenfrohen Herzkissen oder die stützenden Nackenrollen zu nähen, zu füllen, zu verpacken.

„Wir brauchen einmal mehr viele helfende Hände – auch solche, die nicht unbedingt nähen können“, so Dr. Katrin van Heumen, die Vorsitzende der Interessengemeinschaft Krebs. Etwa 60 helfende Hände waren bislang in jedem Jahr dabei, Tendenz steigend. Ähnlich wünschen es sich die Vorstandsmitglieder auch für dieses Jahr, die stets auch die hilfreiche Unterstützung durch Ingrid Simons hervorheben. Sie nämlich bringt sich ein, indem sie sich um das leibliche Wohl der Akteure vor Ort kümmert.

Immer dann, wenn sich die Runde der ehrenamtlichen Helfer mit ihrem kleinen Werbebanner in der Öffentlichkeit präsentiert, liefert man den handelnden Personen um Heinz-Gerd Hendricks, Ulla Kuypers, Eddi Strebel und Karin Arntz den deutlichen Nachweis des wachsenden Bekanntheitsgrades. Erst vor wenigen Tagen, beim verkaufsoffenen Sonntag in der Stadt Goch, zeigte man sich vor dem Geschenkehaus Peters und erntete vor allem von einstigen Betroffenen und Beschenkten Schulterklopfen und Dankesworte für sein Tun.

Längst haben auch Vortragsabende, Gesprächsrunden und Diskussionen im Jahresprogramm der Initiative Platz gefunden.

Wenn es dann am 16. November erneut zum morgendlichen Treffen der IG Krebs kommt, dann dürften zwischen 10 und 15 Uhr wohl wieder bis zu 300 der symbolträchtigen Herzkissen und Nackenrollen entstehen. Symbolträchtig deshalb, weil jedes von ihnen als ein besonderes Zeichen des Mitgefühls mit den Beschenkten empfunden wird. Wer sich denn nicht durch eigene Aktivität einbringen kann, allerdings der Idee der Akteure um Dr. Katrin van Heumen Unterstützung liefern möchte, der kann sich auch das Spendenkonto der IG Krebs notieren: Die IG Krebs hat ein bei der Sparkasse Rhein-Maas (Informationen unter www. ); es komme, so die Organisatoren, immer öfter vor, dass Familien nach einem Sterbefall anstelle einer Kranzspende um einen Beitrag zugunsten der IG Krebs bitten.

Die Helfer freuen sich auf das nächste Herzkissen-Nähen der Interessengemeinschaft Krebs Ortsgruppe Goch am 16. November. Foto; privat

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